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Thema 1: Auswahl vergangener Veranstaltungen
Thema 2: Literatur – und Linktipps zum Thema kulturelle Diversität 
Thema 3: Kontakt
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Working Between Cultures



Newsletter März 2014


Liebe Leserin, lieber Leser!
Der Frühling steht vor der Tür und damit ist es Zeit für den neuen Newsletter von Working Between Cultures. Gerne möchten wir Ihnen anhand einiger Beispiele aufzeigen, womit wir uns in den Wintermonaten beschäftigt haben. Außerdem finden Sie am Ende des Newsletters wieder Literatur- und Linktipps rund um das Thema kulturelle Diversität. 

Unser Newsletter erscheint zwei Mal jährlich. Wir freuen uns, wenn Sie den Newsletter abonnieren. Auf unserer Homepage können Sie sich in den Verteiler eintragen: http://working-between-cultures.com/kontakt/newsletter.html
Oder Sie schreiben uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Newsletter-Abo“ an info@working-between-cultures.com.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Eliza Skowron, Elke Heublein, Maria Prahl und Sara Rodriguez 


 
Übersicht 
Auswahl vergangener Veranstaltungen
Literatur – und Linktipps zum Thema kulturelle Diversität
Kontakt
 
 
Auswahl vergangener Veranstaltungen 
 
Reflexion der interkulturellen Erfahrungen chinesischer Trainees in Deutschland
Im Rahmen eines Stipendienprogramms kommen jährlich zwischen 10 und 15 Hochschulmitarbeiter/innen aus China für sechs Monate nach Deutschland. Als Trainees lernen sie die verschiedenen Beratungs- und Serviceeinrichtungen deutscher Hochschulen und Studentenwerke intensiv kennen.
Im Dezember wurden wir eingeladen, für die Trainees im Rahmen ihres Zwischenseminars einen interkulturellen Reflexionsworkshop zu gestalten. 
In dem Workshop beschäftigten wir uns damit, was die besonderen Herausforderungen im beruflichen, aber auch im privaten Bereich während des Auslandsaufenthaltes in Deutschland sind und erarbeiteten gemeinsam Lösungsansätze.
Wir freuen uns besonders, dass wir im März auch zum Alumni-Treffen eingeladen wurden und die Teilnehmenden erneut getroffen haben! 



 
Train the Trainer Seminar: Konfliktmanagement 
Das Thema Konflikte ist für viele Trainer/innen und Seminarleiter/innen ein rotes Tuch. Und dennoch muss man sich damit auseinandersetzen, wie man beispielsweise mit Konflikten zwischen Teilnehmenden, Konflikten zwischen Teilnehmenden und Seminarleiter/innen oder auch Konflikten im Trainer/innen-Team umgehen kann. 
Wir haben für eine Gruppe internationaler Trainer/innen (25 Teilnehmende aus 12 Ländern), die vor allem in Regionen arbeiten, in denen es ethnische und/oder politische Konflikte gibt, ein Seminar zum Thema Konfliktmanagement konzipiert und durchgeführt. 
Während des zweisprachigen Trainings (englisch mit russischer Übersetzung) haben auch wir als Seminarleiterinnen viel durch die Perspektiven und Erfahrungen der Teilnehmenden gelernt und möchten uns an dieser Stelle nochmal herzlich für die offene und inspirierende Atmosphäre bedanken!
 
Diversity: Umgang mit heterogenen Studierendengruppen für Tutor/innen
Mit der wachsenden Öffnung der Hochschulen und gefördert durch den Qualitätspakt Lehre beschäftigen sich mehr und mehr Hochschulen mit der Frage, wie sie unterschiedliche Erwartungen von Studierenden und Lehrenden, sowie unterschiedliche Lernerfahrungen in Einklang bringen können.
An mehreren Hochschulen haben wir mit Tutor/innen zu diesem Thema gearbeitet und uns dabei zum Beispiel mit der Frage beschäftigt, wie Lehre methodisch-didaktisch gestaltet werden kann, dass möglichst viele unterschiedliche Lern- und Lehrkulturen berücksichtigt werden. Außerdem haben wir reflektiert, welche Erwartung die Tutor/innen an ihre Studierenden haben (z.B. Selbstständigkeit, kritische Diskussion von Lehrinhalten, proaktive Kommunikation, etc.) und wie sie diese transportieren können, so dass letztendlich alle am Tutorium beteiligten Personen zufrieden sein können und so den größten Lernzuwachs haben. 




Managementassistentinnen International
In dieser Workshopreihe arbeiten wir mit Managementassistentinnen, die in Firmen tätig sind, die bereits international ausgerichtet sind, oder dies zukünftig angehen wollen. Schwerpunkttätigkeiten der Teilnehmerinnen in ihren Unternehmen sind oftmals Organisation des Empfangs von internationalen Besuchergruppen, Unterstützung von internationalen Projektteams, Vorbereitungen von Auslandsreisen ihrer Vorgesetzten, etc. In dieser berufsbegleitenden Workshopreihe erarbeiten wir mit ihnen die wichtigsten Grundlagen erfolgreicher interkultureller Kommunikation. Schwerpunktmäßig haben wir uns im diesen Durchgang neben den Grundlagen auch mit den Ländern China, Indien, Russland und USA beschäftigt. Dabei wurden wir von Personen aus diesen Ländern aus unserem Netzwerk unterstützt.
 
 
Ciência sem Fronteiras/ Wissenschaft ohne Grenzen: Interkulturelles Training zur Vorbereitung auf einen Auslandsaufenthalt in Deutschland 
Bereits zum 5. Mal haben wir für brasilianische Studierende, die für ein Jahr in Deutschland bleiben werden, ein interkulturelles Training zum Thema „Leben und Studieren in Deutschland“ durchgeführt. 
Dabei haben wir beispielsweise die Unterschiede im Universitätssystem in Brasilien und Deutschland diskutiert und anhand von Fallbeispielen Lösungen für mögliche Probleme erarbeitet. 
Aber auch das Thema „Stereotype über Brasilien“ war den Teilnehmenden ein großes Anliegen: Wie können sie dazu beitragen, ein aktuelles Bild Brasiliens in Deutschland zu vermitteln? Und welches Bild Deutschlands werden sie via Facebook, etc. nach Brasilien transportieren? Spannende Fragen, die wir im Training bearbeitet haben. Und natürlich haben wir uns auch mit Themen wie Kulturschock, Heimweh und Einsamkeit beschäftigt und Strategien erarbeitet, wie man mit diesen Herausforderungen umgehen kann. 
 

 
Literatur- und Linktipps 
 
Zum Anschauen:
Ende März erscheint: „You drive me crazy“ auf DVD. Der Film spielt in Tokio, Mumbai und München, wo jeweils drei Menschen ein neues Leben beginnen: Ein Amerikaner in Japan, eine Deutsche in Indien und eine Südkoreanerin in Deutschland. Sie besitzen alle einen Führerschein, doch ist dieser in ihrer neuen Heimat nicht gültig. Und so werden sie alle noch einmal zu Fahrschüler/innen. Der Film zeigt in kurzen Episoden, dass es beim Erlernen des Autofahrens um viel mehr geht, als um Verkehrsregeln. Die Vorstellungen, wie man „richtig“ fährt, sind nämlich keinesfalls universal gültig. In der Begegnung von Fahrlehrer und –schüler/innen zeigt sich, was passiert, wenn unterschiedliche Vorstellungen über „gut“ und „richtig“ aufeinandertreffen – witzig und absolut empfehlenswert! 

Auf unserer Facebook-Seite (www.facebook.com/WorkingBetweenCultures) posten wir regelmäßig Neuigkeiten aus den Bereichen Interkulturalität und kulturelle Diversität. Wir freuen uns auf weitere „Likes“. 
Auf besonders großes Interesse unserer momentan 462 Fans sind diese Posts gestoßen:
 
 
Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit unserem Newsletter unsere Arbeit ein wenig näher bringen. 

Gerne können Sie sich auf unserer Homepage www.working-between-cultures.com weiter über unsere Arbeit informieren. 
Haben Sie Interesse an einem Training? Wir freuen uns über Ihre unverbindliche Anfrage an info@working-between-cultures.com


Sara Rodriguez, Elke Heublein, Maria Prahl und Eliza Skowron (v.l.)
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