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Verändert sich da was?

Wir hoffen schon!

Wir werden immer wieder (vor allem in Interviews) gefragt:
Was muss ich denn jetzt eigentlich machen?
Wie verhalte ich mich richtig in interkulturellen Situationen? Welche Tools brauche ich, damit Zusammenarbeit in diversen Teams erfolgreich sein kann?
 
Die gute (!) Nachricht ist: Es gibt keine Betriebsanleitung für andere Menschen.
Das wichtigste To-do heißt: Eigenes Erleben und eigene Erfahrungen reflektieren. Die eigene Haltung überprüfen. Sich selbst entwickeln. Bei sich selbst anfangen.

Das ist eine Menge Arbeit, aber diese Arbeit – in ihrer ganzen Vielfalt - begleiten wir gern! 

In diesem Sinne wünschen wir ganz viel Spaß beim Lesen, Sehen und Verändern!

Working Between Cultures
Working Between Cultures Netzwerk!

Wir suchen dich!
Jetzt anmelden zum kostenlosen Workshop!

Wir suchen 20 junge Menschen, die sich in der Jugendarbeit engagieren. Sie sollten Lust haben, etwas über social Start-ups zu lernen und darüber, wie man Integrationsprojekte finanziell, sozial und ökologisch nachhaltig gestalten kann. Am 2. und 3. Dezember bieten wir dazu gemeinsam mit dem BJR und der Social Entrepreneurship Akademie einen kostenlosen Workshop an der Hochschule Augsburg an. Wir kümmern uns um eine Übernachtung für alle, die nicht in Augsburg wohnen.
Wir freuen uns über Anmeldungen bis zum 17.11.2019 an seastart@working-between-cultures.com

 
Jetzt anmelden bei SEA:start together!
Foto: Clara Epping-Gyarmati
Working Between Cultures Projekte!

Leerstelle Rassismus? Herausforderungen im Bildungsbereich am Beispiel Hochschule
 
Erfahrungen mit Rassismus und Diskriminierung finden in vielen Bereichen statt, so auch an Hochschulen. Jedoch werden sie selten thematisiert, oft als Einzelfälle dargestellt oder bagatellisiert. Über die Kondition des deutschen Schul- und Hochschulsystems zu diesem Thema haben Hamado Dipama (von AGABY), Tina Dürr (Herausgeberin des Buches "Leerstelle Rassismus? Analysen und Handlungsmöglichkeiten nach dem NSU", Demokratiezentrum Hessen) und Walid Batha (Studierender, Jugendintegrationsbegleiter) mit dem Publikum diskutiert. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Fachstelle für Demokratie der Landeshauptstadt München, der Katholischen Hochschulgemeinde und der Interkulturellen Beratungsstelle der LMU. Moderiert wurde der Abend von der Working Between Cultures Gründerin Eliza Skowron.
Das ist Ihr Thema? Schreiben Sie uns!
Foto: Roser Corella
Working Between Cultures Projekte!

Moderation für das Goethe-Institut Moskau

In Berlin ging es für das Goethe-Institut Moskau in zwei Tagen darum, konkrete Arbeitsgruppen aufzubauen und strategische Lehrangebote zu entwickeln. Maria Prahl  hat im Rahmen der Strategieentwicklung mit und für das Goethe-Institut Moskau und die Netzwerkuniversität moderiert.
Über das Feedback zu dieser Zusammenarbeit freuen wir uns ganz besonders:
"An dieser Stelle möchte ich mich bei dir nochmal für die perfekte Moderation und für deine Anregungen und Tipps bedanken. Die haben uns sehr weitergeholfen und uns allen einen Anstoß zu einer aktiveren Zusammenarbeit gegeben."
Dr. habil. Anton Golodnow Beauftragter für Bildungskooperation beim Goethe-Institut Moskau

Foto: Astrid Eckert
Lesestoff!

Working Between Cultures im Interview mit dem VDI (Verband deutscher Ingenieur_innen)

Wir wurden zum zweiten VDI-Doktorand_innentag als Referent_innen eingeladen. Im Vorfeld gab es ein Interview zum Thema (inter-)kulturelle Kompetenz mit Working Between Cultures Gründerin Maria Prahl und eine Antwort auf die Frage, inwiefern man interkulturelle Zusammenarbeit erlernen kann. 

 
Interview mit dem VDI lesen!
Foto: Stefan Deutsch
Working Between Cultures Netzwerk!

Social Entrepreneurship

Das Kompetenzzentrum Soziale Innovationen Sachsen-Anhalt hat mit einer Netzwerkveranstaltung in Magdeburg Sozialunternehmer_innen, Akteur_innen und Bedarfe sichtbar gemacht. Steffen Hetzschold stand für Working Between Cultures mit Erfahrungen und Hintergründen im Bereich Sozialunternehmen vielen Interessierten als Gesprächspartner zur Verfügung. Dabei kamen wir über unsere sozialunternehmerischen Grundsätze wie Wirkungsorientierung, Wissen-Teilen und Nachhaltigkeit aber auch unser Arbeiten in einer Netzwerkstruktur und unsere gelebte Vision „Für eine Kultur des Miteinander!“ ins Gespräch.

Mehr Eindrücke vom Netzwerktreffen!
Illustration: Matthieu Kollig
Working Between Cultures Projekte!

Interkulturelles Lernen


An der Ruhr Master School of Applied Engineering kamen im Juli Studierende aus Deutschland, Jordanien, Kasachstan, den palästinensischen Gebieten, der Ukraine und den USA zusammen.

Der Beitrag von Working Between Cultures zur Summerschool 2019 sollte den Teilnehmenden die spannende Lernmöglichkeit bewusst machen, die ein Studium im internationalen Kontext bietet und sie anregen, Kontakte untereinander zu knüpfen.

Der interaktive Vortrag von Matthieu Kollig bot Gelegenheit für Austausch und Diskussion, die immer wieder zu Aha-Erlebnissen führten.

 
Toller Buchtipp: "The Intercultural Mind"
Illustration: Jonas Heidebrecht
Working Between Cultures Projekte!

Coaching und Beratung für Führungskräfte

Gerade als junge  Führungskraft steht man vor vielen Herausforderungen.
Wie finde ich mich in das Team ein? Werde ich ernst genommen, obwohl ich weniger Arbeitserfahrung habe als meine Mitarbeiter_innen? Wie kann ich gut mit unterschiedlichen Persönlichkeiten und Bedürfnissen im Team umgehen, ohne dabei selbst zu kurz zu kommen? 

Diese und weitere Fragen bearbeitet Working Between Cultures Gründerin Elke Heublein in individuellen Formaten mit jungen Führungskräften.

 
Das ist Ihr Thema? Schreiben Sie uns!
Lesestoff!

Kein Dach über dem Leben

Wieso landen Menschen auf der Straße? Warum können Hilfsangebote oft nicht angenommen werden? In seinem beeindruckenden Buch „Kein Dach über dem Leben“ erzählt Richard Brox, der 30 Jahre lang obdachlos war, seine Geschichte. Dieses Buch erzählt nicht nur von Wohnungslosigkeit sondern vor allem auch von Würde, Respekt und Freiheit. Und es beleuchtet die soziale Ohnmacht mit der unsere Gesellschaft dem Thema Obdachlosigkeit oft begegnet.


Verlag: rororo, Erscheinungstermin: 15.12.2017, 272 Seiten, ISBN: 978-3-499-63294-5
 
Mehr zum Buch

Nachgefragt ...

bei Basel Asideh - Trainer bei Working Between Cultures

Was bedeutet Vielfalt für dich?
Es gibt etwa 7,7 Milliarden Menschen, das bedeutet 7,7 Milliarden Dimensionen von Vielfalt. Nicht nur Religion, Hautfarbe, nationale oder kulturelle Identität, sondern auch Gedanken, Haltung, Persönlichkeiten. Das macht die Gesellschaft reich und das Leben lebenswert. Es gibt so viel zu entdecken! In diesem Unterschiedlichen kann man sich auch selbst neu finden; neue Inspirationen holen. #Diversity

Deine Arbeit in drei Worten:
Eine ständige Lernzone, persönlichkeitsentwickelnd, Spaß

Wie trinkst du deinen Kaffee am liebsten?
Ich trinke am liebsten schwarzen Tee ohne Zucker. 26 Jahre lang habe ich immer Tee mit viiieeel Zucker getrunken. Jetzt genieße ich den Tee-Geschmack lieber pur. Die Male, die ich Kaffee getrunken habe, kann man an einer Hand abzählen. Er schmeckt mir einfach nicht. Manchmal werde ich gefragt: Wie kannst du nur ohne Kaffee leben!? Ich kann es einfach. Seht mich an, ich lebe noch! 😊

Deine Lese-Empfehlung:
Die 40 Geheimnisse der Liebe von Elif Shafak. Ich habe es schon 2011 gelesen. Ich war noch in Syrien und es hat mir gezeigt, dass man mit Liebe viel schaffen kann; auch das, was man für Vielfalt braucht.

Und... ich schaue gern GEDANKENtanken.
 

"Auf einen Kaffee mit ..." zielt darauf ab spannende Personen, Initiativen und Organisationen in unserem Umfeld vorzustellen.

Das Interview auch bei uns auf Facebook!
Was gibt`s bei Ihnen Neues? Was ist für Sie Vielfalt? Teilen Sie es mit uns auf Facebook oder schreiben Sie uns!
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