Copy
Spoken Word: Linda Gabriel / Freikarten: Victims of our Wealth / Jugendtheater: Blind Chicken / Angebot für Schulen
View this email in your browser

Spoken Word

"You Think You Know Me" - One Woman Spoken Word Performance by Linda Gabriel, 24.2.2016, 19h00, Senatssaal, Humboldt University

"You Think You Know Me" is a gripping one woman play that revolves around the life of a sex worker called Netsy. Through narratives of her life the audience is allowed into many avenues of other sex workers and men who have been in Netsy’s company. Penned and performed by Linda Gabriel, the play interrogates controversial themes of transactional sex, religion and other related issues that include Sexual and Reproductive Health, HIV and AIDS, Child Labour, Forced Child Marriages, Rape, Corruption, Livelihood, Unemployment, Discrimination among others. The performance will be followed by an interactive public discussion.

Linda Gabriel, born in 1985, is one of the crop of exciting female performance poets to emerge out of Zimbabwe. Bilingual, her linguistic versatility is forged into brilliant poems written in either English or Shona, depending on which language effectively expresses what issue. The 30year-old powerful orator has been hooked on performance poetry since high school in 2001 and has since participated in major literary events in Zimbabwe, the rest of southern Africa and Europe. Mostly her work celebrates womanhood and its challenges. She uses the stage to tell untold stories and address taboo matters.

In cooperation with the Seminar for African Studies at Humboldt University.

weitere Infos
Share
Tweet
Forward

Kooperation

Afrofuturism Shorts, 18.2., 19h, Grassi Museum in Leipzig

Nach dem überwältigen Erfolg des Kurzfilmprogramms in Berlin nun auch in Leipzig: Der afrofuturistische Kurzfilmabend! Kuratiert und moderiert durch die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Peggy Piesche laden das GRASSI Museum und der Berliner Verein AfricAvenir nun in Leipzig zu diesem ganz besonderen afrofuturistischen Filmabend ein. Es werden insgesamt fünf Science Fiction-Kurzfilme (OF Englisch) gezeigt - Al Djazira (The Island), Afronauts, Robots of Brixton, Jonah und Pumzi. Das Screening wird von einer Diskussion mit Peggy Piesche begleitet. 

weitere Infos
Share
Tweet
Forward

Freikarten

Victims of our wealth, OengU, 20./21.01. Hackesche Höfe Kino und Centre Français de Berlin

Afrika ist der reichste Kontinent der Welt und doch sind viele seiner Bewohner*innen arm. Kal Touré beleuchtet in diesem kraftvollen Dokumentarfilm, warum das so ist und wie die Ausbeutung der Ressourcen durch ausländische Konzerne mit Flucht und Migration zusammenhängt. Kluge Analysen zur sozio-ökonomischen Situation, insbesondere in Mali, kommen hier von Betroffenen: Bäuerinnen und Bauern, Wanderarbeiter*innen und Migrant*innen, die in Marokko auf eine Weiterreise nach Europa hoffen. Der Film lässt die Kraft „von unten“ erahnen, die zu Demokratiebewegungen in Ländern wie Senegal und Burkina Faso geführt hat.

Nach der Filmvorführung finden ein Publikumsgespräch mit dem anwesenden Regisseur Kal Touré sowie ein kleiner Empfang im Kino-Foyer statt.

Für beide Vorführungen vergeben wir je 4 einzelne Freikarten für die ersten Emailer/innen an info@africavenir.org, die folgende Frage richtig beantworten: Wann und wo fand das erste afrikanische Sozialforum auf dem afrikanischen Kontinent statt? (bitte angeben, für welchen Tag die Freikarte sein soll)

weitere Informationen
Share
Tweet
Forward

Jugend-Theater

"Blind Chicken - no parents, no police" (P14 Theaterstück, R: Christel Gbaguidi). Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

Wir sind gekommen, uns zu erinnern. Wir sind aus Deutschland, Albanien, Syrien, Sierra Leone, Benin und haben Eltern aus Israel, Russland und Bayern. Wir sind Berliner. Wir haben uns getroffen, um mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowie einigen hochkomplexen globalen Grundzusammenhängen zu jonglieren, um den Ort zu finden, an dem Sprache nicht zählt und die Schatten echte Drachen sind (auf einem Bein ist aber Spielstop). Kommst du raus, spielen?

In der Stückentwicklung „BLIND CHICKEN. No parents, no police“ (Regie: Christel Gbaguidi) treffen auf einer Berliner Bühne junge Menschen zwischen 14 und 24 Jahren unter sehr unterschiedlichen Voraussetzungen aufeinander: Sie kommen aus Berlin, aus dem Benin, Syrien, Sierra Leone oder Albanien, ihre Eltern aus Deutschland, Israel, Russland, Italien oder Polen. Der interkulturelle Dialog ist also schon in der Zusammensetzung des Ensembles angelegt. Dieser Dialog wird politisiert durch die Tatsache, dass einige Mitglieder des Ensembles als geflüchtete Menschen nach Berlin gekommen sind und hier nun auf P14-Mitglieder aus der Mitte der Berliner Gesellschaft treffen.

Spieldaten:
27.01., 19 Uhr; 30.01., 19 Uhr; 31.01., 19 Uhr; 10.02., 19 Uhr; 12.02., 19 Uhr
Karten: 8€ (erm. 5€)

weitere Informationen & Tickets
 
Share
Tweet
Forward

Angebot für Schule

Schulworkshops mit der simbabwischen Dichterin und Performerin Linda Gabriel, Februar, Berlin


Linda Gabriel, eine der aufregendsten jungen Poetry Performerinnen des südlichen Afrika, ist in Berlin zu Gast und bietet professionelle und einzigartige Workshops für Schulklassen in Creative Writing, Poetry Performance bis hin zur gemeinsamen Ausarbeitung einer Aufführung an.

Linda Gabriel, die in Simbabwe geboren wurde, gehört der sog. „born free“ Generation an, die zwar während der Euphorie der Unabhängigkeit aufwuchs, dann jedoch in ihrer Jugend vor allem politische Unterdrückung und ökonomische Krisen erfuhr. Vor diesem Hintergrund spielt ihre Poesie eine wichtige Rolle in den aktuellen Debatten unter jungen Menschen über die derzeitigen sozio-ökonomischen Herausforderungen, die ihre Generation zu bewältigen hat. Die Dichterin ist der Poetry Performance seit der High School verfallen und hat seitdem an großen Literaturevents in Simbabwe, dem südlichen Afrika und Europa teilgenommen. Ihre Arbeit feiert Weiblichkeit und die damit verbundenen Herausforderungen. Momentan lebt Linda Gabriel zwischen Johannesburg und Harare und ist Teil der sehr dynamischen Szenen des gesprochenen Wortes in beiden Städten.

3. – 21. Februar 2016
Ort: Einladende Schule
Sprache: Englisch
Dauer: Tagesworkshop oder auf Wunsch auch mehrtägiger Workshop
Empfehlung: ab 3. Klasse bis Oberstufe 
Teilnahmebeitrag Tagesworkshop: 10€ pro Schüler/in (mind. 15 Teilnehmer/innen, maximal 30); Teilnahmebeitrag mehrtägiger Workshop bitte anfragen
Buchung unter: info@africavenir.org 
Veranstalter: AfricAvenir International e.V.

weitere Infos

Empfehlungen

Ytasha Womack zu Afrofuturism. 23.1., 11h, Berlin
Ytasha Womack ist Regisseurin, Produzentin und Autorin von Afrofuturism: The World of Black Sci Fi & Fantasy Culture. Sie spricht im Rahmen der Konferenz Things to come in der Deutschen Kinemathek.
Rokia Traoré Konzert, 11.2., 20h, BiNuu
Die großartige malische Sängerin präsentiert ihr neues Album "Tchamantché". Mal einfühlsam, mal fordernd, zart dahingehaucht und raumeinnehmend – die unvergleichliche Stimme Traorés ist vielseitig und ihr Sound passt in keine Schublade! mehr
Broschüre: SDGs - Chance oder Ablenkungsdiskurs?
Die „2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung“ aus afrikanischen Perspektiven. Richtlinien-Broschüre im Rahmen der Diskussion um die Post-2015-Agenda, veröffentlicht von AfricAvenir im Oktober 2015. PDF
WS: Empowerment für Schwarze Frauen, 6./7.2., Frauenkreise
Selbstliebe und spirituell inspirierte Selbstfürsorge sind die Basis dieses 2-tägigen Workshops mit Annapoorna Ellerbe. Er bietet einen geschützten Raum für Schwarze Frauen*/ Frauen of Color in einer wertschätzenden und unterstützenden Gemeinschaft. mehr
Facebook
Twitter
Website
Copyright © 2016 AfricAvenir International e.V., All rights reserved.


Want to change how you receive these emails?
You can update your preferences or unsubscribe from this list

Email Marketing Powered by Mailchimp