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Freikarten: "Dead Weight" / Dialogforum zum post-kolonialen Algerien / Konzert: Carlou D im Pfefferberg
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Freikarten für "Dead Weight"

Berlin Premiere: "Dead Weight" in Anwesenheit des Regisseurs Yemane Demissie, 25. Mai, 20h, Hackesche Höfe Kino


Hewan, Musterbeispiel einer in den USA lebenden erfolgreichen und ehrgeizigen Migrantin, hofft mit dem Tod ihrer Mutter auch die Erinnerung an ihre Jugendjahre in Äthiopien zu begraben. Doch das unerwartete Auftauchen ihres entfremdeten Vaters und vor allem des Mannes, der sie in der Zeit des „Roten Terrors“ Mitte der 1970er Jahre gefoltert hat, beginnt ihr perfektes Leben nach und nach aufzulösen.

„Dead Weight“ erzählt die Geschichte eines verletzten Volkes, das langsam versucht, seine grausame Vergangenheit aufzuarbeiten."

Trailer: https://vimeo.com/102070981

Im Anschluss an die Filmvorführung findet eine Diskussion mit dem Regisseur Yemane Demissie sowie ein kleiner Empfang im Kino-Foyer statt.

Wir verlosen 4 einzelne Freikarten an die ersten Emailer*innen, die folgende Frage richtig beantworten: Wie heisst die Dokumentarfilmserie, an der Yemane Demissie zurzeit arbeitet?

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Dialogforum zu Algerien

Developing Post-Colonial Algeria: Policies Between Theory and Practice, 30.5., 18h, Freie Universität Berlin, Lecture Hall G

This talk will shed light on the post-colonial trajectories of development in past and present Algeria. Djerbal will argue that there are three fundamental issues for understanding theories and practices of Algeria's post-colonial development: state, industrialization and rent economy. He will not only highlight the economic challenges inherited from colonialism and dominant paradigms, but also the pernicious effects of oil revenues on the practices of state and society.

Short Bio Prof. Dr. Daho Djerbal is Professor of Modern History at the University of Algiers-Bouzareah. He is the editor of Naqd, Revue d'études et de critique sociale (http://www.revue-naqd.org/)

Chair: Prof. Dr. Cilja Harders, Director of the Center for Middle Eastern and North African Politics, FU Berlin.

An Event by the Center for Middle Eastern and North African Politics in cooperation with AfricAvenir International e.V. and Yedd deutsch-algerische KULTUR e.V. in the framework of the DAAD Dialogue project: Dialogue and Asymmetries - Debating Development, Memory and Migration.

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Konzert

Carlou D (Senegal) und Band LIVE! Aftershow-Party  mit DJ Matar, 3. Juni, 21h, Haus 13 Pfefferberg

CARLOU D ist einer der ganz großen Stars der aktuellen senegalesischen Musikszene! International bekannt wurde er 2003 als Mitglied der HipHop-Pioniere POSITIVE BLACK SOUL (PBS). 2004 bereits als «Entdeckung des Jahres» bei den Senegal HipHop Awards gefeiert wurde er 2009 zum besten senegalesischen Künstler gekürt.

„Was ich vom Hip Hop in meiner Musik beibehalten habe, ist der Mut, die Dinge geradeheraus auszudrücken“, sagt der Gitarrist, Sänger und Ausnahmetänzer.

Mit klarer Stimme verbindet CARLOU D die mystisch-spirituelle Zikr-Musik der Baye Fall (Mouriden) mit der Groove-Lastigkeit des Funk, dem improvisatorischen Gestus des Jazz sowie Elementen des senegalesischen Mbalax und Afropop zu einem authentischen Stil.

Als vielseitiger Solo-Künstler brachte CARLOU D inzwischen 4 erfolgreiche Alben heraus, arbeitete mit bedeutsamen Künstlern wie Wasis Diop und Germaine Acogny in der ersten afrikanischen Oper “Bintou Waren” und gilt auch auf einschlägigen Festivals wie etwa Peter Gabriels WOMAD als Garant für eine hochkarätige Live-Show.

WIr freuen uns, CARLOU D. und seine 5-köpfige Band zum ersten Mal live in Berlin zu präsentieren!

Aftershow Party mit DJ MATAR
Abenkasse: 15 € / 12 € erm.

Eine Veranstaltung von AfricAvenir und Sunugaal e.V. in Kooperation mit AfroHeat und berlinesque.

Mehr Infos & Links zu Video-Clips

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BE.BOP 2016. BLACK EUROPE BODY POLITICS. CALL & RESPONSE

1.-3. Juni 2016, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz


Produziert von Art Labour Archives für die Volksbühne am Rosa-Luxemburg Platz und kuratiert von Alanna Lockward, fördert BE.BOP 2016 die Diskussion über die Möglichkeiten, die bis in die Gegenwart reichenden kolonialen Ungleichheiten zu überwinden und darüber, wie neue Formen des Miteinanders in den Gesellschaften unserer inzwischen globalisierten Welt gefunden werden können. Angesichts der aktuellen Krise in der europäischen Gesellschaft ein offenkundiges und vor allem dringendes Anliegen.

Mit: Sandra Abd’Allah-Alvarez Ramírez (Germany + Cuba) + Laura Alegre (Argentina)  + Dalida María Benfield (USA + Panama) + Gurminder K. Bhambra (UK) + Manuela Boatca (Germany + Rumania) + Erna Brodber (Jamaica) + Lesley–Ann Brown (Denmark + Trinidad) + Artwell Cain (Netherlands + St. Vincent)  + Kjell Caminha (Sweden + Brazil) + Augustus Casely-Hayford (UK) + Mathias Danbolt (Denmark) + Teresa María Díaz Nerio (Netherlands + Dominican Republic) + Yoel Díaz Vázquez (Germany + Cuba) + Frank Dragtenstein (Netherlands + Suriname) + Rebecca Drammeh (Sweden) + Simmi Dullay (South Africa + Denmark) + Jeannette Ehlers (Denmark + Trinidad) + Fatima El Tayeb (USA + Germany) + Quinsy Gario (Netherlands + Curacao) + Cristel Gbaguidi (Germany + Benin) + Pedro Pablo Gómez (Colombia) + Gillion Grantsaan (Denmark + Netherlands + Suriname) + Adler Guerrier (USA + Haiti) + Ylva Habel (Sweden) + Sasha Huber (Finland + Switzerland + Haiti) + Malcolm Momodou Jallow  (Sweden + Senegal) + Jane Jin Kaisen (Denmark) + Patricia Kaersenhout (Netherlands + Suriname) + Nazila Kivi (Denmark + Iran)  + Krudas Cubensi (USA + Cuba) + Napuli Langa (Germany + Sudan) + Mette Moestrup (Denmark) + Mwangi Hutter (Germany + Kenya) + Patrice Naimbana (UK + Sierra Leone) + Anna Neye (Denmark) + Tone O. Nielsen (Denmark) + Tanja Ostojic (Germany) + Anne Ring Petersen (Denmark) + Tuleka Prah (Germany + Ghana) + Julia Roth (Germany)  + Rod Sachs (USA) + Moritz Schramm (Denmark) +  Robbie Shilliam (UK) + Helle Stenum (Denmark)  + Javier Tapia (Denmark + Chile) + Ovidiu Tichindeleanu (Rumania)  + Rolando Vázquez (Netherlands + Mexico).

Veranstaltung in englischer Sprache mit Simultanübersetzung (Deutsch, Spanisch).
Gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung und organisiert in Kooperation mit AfricAvenir International e.V.

Festival Ticket 25 € / 15 € ermäßigt
Tagesticket: 10 € / 6 € ermäßigt
Einzelveranstaltung: 6 € / 4 € ermäßigt
ACHTUNG: Die räumlichen Kapazitäten sind begrenzt. Reservierung ist angeraten!

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Nächste AfricAvenir Veranstaltungen

Schulvorführungen "Die Piroge", 31.05. & 08.06., 10h, Höfekino
„La Pirogue“ erzählt vom Fischer Baye Laye, der sich widerwillig überreden lässt, eine Gruppe von Migrant*innen über den Atlantik zu den Kanarischen Inseln zu bringen. Die dreißig Menschen an Bord träumen von Karrieren als Fußballer... mehr Infos
 
Dialogforum: Ausdehnung der Kontrollzone, 8.6., 19:30, HdDM
Aktuell setzt die EU afrikanische Länder hinsichtlich der Eindämmung der Migration massiv unter Druck. Am Beispiel verschiedener afrikanischer Länder möchten wir mit Ousmane Diarra, Freweyni Habtemariam und Riad Ben Ammar das Vorgehen der EU beleuchten... mehr Infos.
Workshop Bewusstes Weißsein in Süd-Nord-Kontexten, 10.6., 15h30
Angesichts der aktuell vorherrschenden öffentlichen Diskussionen über Migration und Flucht wird in diesem Workshop mit Trainer Lawrence Oduro-Sarpong die Verbindung zwischen weißen hegemonialen Ansprüchen und Flucht, Migration und Fluchtursachen aufgezeigt. mehr Infos
Thomas Sankara - Lokal produzieren! 26.6., 16h00, Pêle-Mêle
Im Rahmen von 48 Stunden Neukölln, stellt AfricAvenir die Publikation „Thomas Sankara – Die Ideen sterben nicht!“ im veganen Café Pêle-Mêle vor. Sara Hiruth Zewde (Schauspielerin) wird ausgewählte Reden lesen. Im Anschluss findet eine Diskussion mit Eric Ségueda (Journalist) zum Thema „Thomas Sankara und die Ernährungssouveränität" statt. mehr

Empfehlungen und Shop News

Conference: The cultural legacy of German colonial rule, 25.-26.5., DHM
Ein Beitrag zu gegenwärtigen Diskursen zum deutschen Kolonialismus, der den Fokus klar auf die Akteure in Afrika, Asien und Ozeanien legt, die vom deutschen Kolonialismus beeinflusst wurden. Keynote von Frederick Cooper... mehr Infos
Solidarität neu beleben, KASA-Tagung, 4.6., Wicherngemeinde Heidelberg
Mit drei hochkarätigen ReferentInnen aus Südafrika begeht die KASA ihr 20-jähriges Jubiläum und greift dabei eine Debatte aus dem südlichen Afrika auf, in der sich soziale Bewegungen ihrer solidarischen Wurzeln erinnern und diese neu definieren...mehr Infos.
INTERVENTIONEN, 4.6., 15 Uhr, Mariannenplatz, Kreuzberg
Eine Diskussions- und Kunstveranstaltung mit Migrant*innen- / Geflüchtetenorganisationen zum Austausch über den Abbau von Diskriminierung, Möglichkeiten zur Mitgestaltung und Selbstrepräsentation. Freitag: Tagung, Samstag: Festival und Touren... mehr Infos
Ausstellung: Things fall apart, 25.5-18.9., Iwalewahaus, Bayreuth
In der Ausstellung werden Werke verschiedener Künstler*innen aus Afrika, Europa, Asien & Nordamerika zur Reflektion der Verbindung des afrikanischen Kontinents mit der ehemaligen Sowjetunion und den sozialistischen Staaten gezeigt... mehr
Nigeria: Im Herzen der Erde, 4.6., 20h, Akademie der Künste
Im Rahmen des Poesiefestivals werden die Widersprüche und Lebensrealitäten Nigerias vermittelt. Dabei sollen dem Publikum die Schönheit, aber auch Probleme des Landes nahegelegt werden. Mit: Niyi Osundare, Titilope Sonuga, Efe Paul Azino, Omo Faith Oshodin...mehr Infos
Lesung, "Mein Weg vom Kongo nach Europa", 6.6., 19h, Wiesbaden
Autor und Aktivist Emmanuel Mbolela liest aus seiner autobiographischen Erzählung über seine politische Aktivität im Kongo und die brutale Repression staatlicher Sicherheitsorgane, die ihn in die Emigration zwang. Mit anschließendem Gespräch...
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