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ETH Zürich | Institut für Landschaftsarchitektur

Newsletter #08 Februar 2017

Professur Günther Vogt

Ankündigungen Frühlingssemester 2017

Summer School
in Kopenhagen Dänemark

Der Garten vor der Schweizerischen Botschaft in Kopenhagen.
Architecture in Residence (AiR)
Im Rahmen des neu lancierten AiR-Programms lädt die Schweizerische Botschaft in Dänemark Gruppen ausgewählter Universitäten ein, im Garten der Botschaft in Kopenhagen architektonische Interventionen und künstlerische Installationen durchzuführen. Das Programm soll den Austausch im Bereich Kunst, Architektur und Design zwischen der Schweiz und Dänemark fördern.
 
Die Professur Günther Vogt wurde angefragt, ein übergeordnetes Konzept für den Garten zu erarbeiten und architektonische Interventionen für die AiR-Veranstaltungen zu entwerfen. Der Workshop ist als Kollaboration zwischen Studierenden der ETH und der Aarhus School of Architecture vorgesehen.
 
Wahlfach: 29. April bis zum 1. Mai 2017, Kopenhagen
Im Wahlfach erarbeiten wir einen Masterplan für den Garten der Botschaft.
 
Wahlfacharbeit: 1. bis 11. Juni 2017, Kopenhagen
In der Summer School entwerfen wir architektonische Interventionen, zum Beispiel Pavillons, Gartenküchen, Mobiliar, die für die Veranstaltungen des AiR-Programms genutzt werden können. Wir arbeiten direkt im Garten der Botschaft. Am Ende der Summer School entscheidet eine Jury über die Ausführung der Projekte. Im Rahmenprogramm besuchen wir den Anlass «3 days of Design», an der Architekten, Künstler und Designer aus der Schweiz und Dänemark ihre Arbeiten vorstellen. Wir unternehmen Exkursionen, besuchen Vorträge und laden Gäste für Diskussionen ein.
 
Administration
Kosten:                       300 CHF inkl. Flüge, Übernachtungen, Verpflegung und Exkursionen.
Anzahl Studierende:   Die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist aufgrund des Programms und                                      der Platzverhältnisse auf 12 Studierende limitiert.
Anmeldung:                Alle Studierenden des D-ARCH sind eingeladen, sich zu bewerben. Die                                                        Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden auf Basis einer Portfoliobewerbung                                                festgelegt. Diese soll enthalten: zwei ausgesuchte Arbeiten und ein kurzes                                                  Motivationsschreiben.
Anmeldefrist:              Wir bitten die Unterlagen bis am 16. Februar 2017 digital an Thomas Kissling                                              einzusenden.
Kontakt:                     Thomas Kissling, kissling@arch.ethz.ch
Wir kommunizieren die Resultate aus der Bewerbungsphase bis am 21. Februar 2017.

Pairi-daeza Topografie

Bild des Perimeters am nordöstlichen Stadtrand von Lissabon.
Das Wahlfach «Pairi-daeza», das sich mit der Aneignung von Landschaft als öffentliche Ressource in europäischen Metropolen befasst, wird im Frühlingssemester 2017 in Lissabon stattfinden. Während eines zweitätigen Field Trips Ende Februar untersuchen wir die Beziehung der Hafenstadt zu ihrer Topografie und fragen nach der Rolle des öffentlichen Raumes in einem historischen, durch politische Umbrüche und Wirtschaftskrisen geschüttelten Stadtkörper. Im Anschluss an die Reise entwerfen die Studierenden einen metropolitanen Park für die wieder aufstrebende Hauptstadt Portugals. 
 
Information und Kontakt
Assistenz: Daia Stutz stutz@arch.ethz.ch, www.vogt.arch.ethz.ch
Die obligatorische Reise nach Ljubljana findet vom 24.02.17 (Abends) bis 26.02.17 statt. Der Unkostenbeitrag beträgt 200 CHF.

Seminarreise Handwerk in Portugal

Gekennzeichnete Korkeiche in Alentejo, © Roland Shaw.
Die Reise nach Portugal schliesst an die letzte Reise nach Ligurien an und widmet sich erneut dem Thema Handwerk. Am westlichsten Punkt des europäischen Festlandes liegt Lissabon, eine Stadt, die von verschiedensten Landschaften umgeben ist. Wir werden uns in Lissabon handwerkliche Erzeugnisse wie Azulejos, Korkprodukte und Calçadas (Strassenpflasterungen) anschauen und die Orte um Lissabon besuchen, aus denen die Rohstoffe für diese Produkte stammen. Uns interessiert die Frage, was diese Handwerkstraditionen für eine Zukunft haben und was die Betriebe unternehmen, um überlebensfähig zu bleiben.
 
Als weltweit wichtigster Produzent von Kork spielt dieses Material in Portugal sowohl in der Architektur als auch in der Wein- und Kleidungsindustrie eine bedeutende Rolle. In den Korkwäldern des Alentejo hat sich in den letzten Jahren ausserdem ein neues wirtschaftlich relevantes Phänomen gezeigt: Zahlreiche Bauernhöfe werden in Hotels für Wellness-Touristen aus aller Welt umgenutzt. Wir besuchen die Korkwälder und umgebauten Bauernhöfe. Zudem besichtigen wir die Steinbrüche, in denen der weisse und schwarze Kalkstein für die berühmten Calçadas abgebaut wird sowie Keramikfabriken, welche die blau-weissen Azulejos herstellen.

Information und Kontakt
Assistenz: Roland Shaw, shaw@arch.ethz.chwww.vogt.arch.ethz.ch
Datum: 20. März - 25. März 2017
Kostenrahmen: C
Maximal 15 TeilnehmerInnen
Nike Air Force One aus Kork © www.lyst.co.uk.

Studio Meili, Vogt, Conzett
Neue Stauseen: Hydrologie, Energie, Landschaftsräume

Luftbild der Staumauer Grande Dixence, 19.9.1964.
ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv/Stiftung Luftbild Schweiz / Fotograf: Swissair Photo AG / LBS_P1-649228 / CC BY-SA 4.0.
Mit der fortschreitenden Klimaänderung entstehen für Hydrologie und Energiewirtschaft neue Bedingungen. Der globale Temperaturanstieg lässt die Gletscher in den Alpen kontinuierlich an Eisvolumen und Fläche verlieren. Mit dem fortschreitenden Abschmelzen der Gletscher verschwindet auch deren Speicherfunktion, die für den Wasserhaushalt in der Schweiz von grosser Bedeutung ist. Die Flüsse werden im Sommer bedeutend weniger Wasser führen und Niederschlagsspitzen im Herbst und Frühling nicht mehr durch Schneefall in höheren Lagen abgefedert. Die Zuflüsse zu bestehenden Stauseen werden ebenso abnehmen und gefährden das Aufrechterhalten der Stromproduktion aus der Wasserkraft.
 
Eine Chance diesen einschneidenden Bedingungen zu begegnen, bietet sich mit dem Bau von neuen Talsperren. Die Vision, Gletscher gleichsam durch Stauseen zu «ersetzen», wurde im Rahmen von nationalen Forschungsprogrammen bereits untersucht. Neue Stauseen könnten die Speicherfunktion der schwindenden Gletscher kompensieren, mit ihrer Hilfe könnten Abflussmengen kontrolliert und Strom aus Wasserkraft produziert werden. Bei der vom Bundesrat entwickelten Energiestrategie 2050 spielt der Ausbau der Wasserkraft eine bedeutende Rolle. Ziel der Strategie ist es, neben der Optimierung bestehender Anlagen auch neue Projekte zu realisieren, um das ganze Wasserkraftpotential der Schweiz zu nutzen.

Ein derartiges Projekt kann nicht auf punktuellen Eingriffen basieren, sondern würde eine flächendeckende Transformation der Wasserlandschaft Schweiz bedingen. Wir wollen uns die Frage stellen, wie räumlich damit umgegangen wird? Wie können ein solcher Prozess und die dazu notwendigen, aber auch wünschbaren Bauwerke und Landschaften entworfen werden?
 
Während des Semesters werden wir entlang von sechs exemplarischen Wasserläufen nach Orten für den entwerferischen Eingriff suchen. Wir werden in verschiedenen Höhenlagen Staumauern in der Landschaft entwerfen. Dazu treten ergänzende Architekturen, deren Programme der jeweiligen Situation verpflichtet sind. Alle Aufgaben verfügen wie in unserem ersten Entwurfsstudio über zwei Bezüge ausserhalb der Architektur: den Landschaftsbezug und den Ingenieurbezug.
 
Während der Seminarwoche besuchen wir verschiedene Wasserkraftwerke und Stauseen im Voralpen- und Alpenraum und reisen zu Standorten der Semesteraufgabe.

Information und Kontakt
Assistenz:     Christian Mueller Inderbitzin, Stephan Pfeiffer, Franziska Singer, Thomas Kissling
Kontakt:        Thomas Kissling, kissling@arch.ethz.ch, www.meili.arch.ethz.ch

Integrierte Disziplin
Professur Kees Christiaanse

Areal des ehemaligen Güterbahnhofs Bishopsgate, London.

London Bishopsgate


Für die Transformation der denkmalgeschützten Ruine des ehemaligen Güterbahnhofs Bishopsgate werden wir im nächsten Semester (FS17) zusammen mit der Professur Christiaanse nach innovativen Ansätze und Strategien suchen.
 
Bishopsgate liegt an der Schnittstelle zwischen dem Londoner Financial District und den sich im Wandel befindlichen Quartieren des Londoner Ostens – den Szenevierteln Shoreditch, Bethnal Green und White Chapel mit der berühmt-berüchtigten Brick Lane. Eine städtebauliche Planung an diesem beziehungsreichen Ort hat das Potenzial, ein räumliches Bindeglied an einem bedeutenden Verkehrsknoten zu schaffen. Darüber hinaus bietet sich die Gelegenheit, eine Adresse in der Londoner Stadtlandschaft zu akzentuieren.

Information und Kontakt
Ilkay Tanrisever, tanrisever@arch.ethz.chwww.vogt.arch.ethz.ch

Ausblick Herbstsemester 2017

Entwurf, Pairi-daeza, Urban Food
München – The Alps as Common Ground

Karte von München mit rot eingezeichneter Alpenkonvention.
Alpen
Die Entwurfssemester der Professur Vogt kreisen um den Alpenbogen der These folgend, dass dieser als urbaner Common Ground gelesen werden kann. Jedes Entwurfssemester stellt sich die Aufgabe der Verifizierung dieser These, indem wir auf eine Metropolitanregion fokussieren und nach deren spezifischen Bezug zum alpinen Raum fragen.
 
Metropolitanregion
Nach Milano, Lyon und Ljubljana beschäftigen wir uns im nächsten Herbstsemester (HS17) mit München. Die drittgrösste Gemeinde Deutschlands liegt im Alpenvorland in einem Senkungsbecken zwischen den Kalkalpen und Donau. In föhnigen Tagen mit klarem Blick auf die nahliegende Bergkette ist der Bezug Münchens zu den Alpen nicht nur in der Küche, in der Kleidung und in den volkstümlichen Traditionen ersichtlich, sondern auch als Stadtkulisse, visuell wahrnehmbar.
 
Process Cartography
Wir verstehen den Entwurf nicht als Endprodukt, sondern als Prozess. In einem ersten Schritt untersuchen wir die grossmassstäblichen Beziehungen Münchens. Auf einem fünftägigen Field Trip ergänzen wir den analytischen Blick mit einer persönlichen Sicht auf den Ort. Daraus entwickeln die Studierenden ein individuelles Programm als Grundlage für ihren Entwurf. Die vorgeschlagenen Eingriffe können zwischen städtebaulichen und landschaftlichen Szenarien sowie konkreten architektonischen Vorschlägen variieren.

Information und Kontakt
Entwurf mit Integrierter Disziplin Planung / Landschaftsarchitektur
Assistenz:      Sebastiano Brandolini, Thomas Kissling, Ilkay Tanrisever
Kontakt:         Thomas Kissling, kissling@arch.ethz.ch
www.vogt.arch.ethz.ch

Wunderkammer – wahrnehmen, sammeln, ordnen, übersetzen, visualisieren

Im Herbstsemester 2017 lanciert die Professur Vogt für die Studierenden eine Wissensplattform, die sie in ihren landschaftsarchitektonischen Entwürfen unterstützen wird. Die als «Wunderkammer» konzipierte Plattform vermittelt Wissen und methodische Zugänge zu landschaftsbezogenen, entwurfsrelevanten Themen und Fragen. Sie stellt Entwurfswerkzeuge (Fotografie, Modell, etc.) in verschiedenen Disziplinen vor, um die Vielfalt der Medien und Techniken im Entwurf zu fördern. Die «Wunderkammer» soll aber insbesondere auch inspirieren. Die Inhalte sind in Form von kommentierten Bildern, Filmausschnitten und Texten präsentiert. Die Studierenden können diese sammeln und als Recherche-Booklets ausdrucken und als Arbeitshefte für ihre Projekte weiterverwenden.

Information und Kontakt
Meret Arnold:     arnold@arch.ethz.ch
Screenshot der «Wunderkammer»: Ihr Aufbau und die Navigation lädt zum Stöbern und Entdecken ein.
Ausgewählte Themen sind ausführlicher aufbereitet; spezifische Fragen der Studierenden zur Landschaft werden aufgenommen und beantwortet. 
Inhalte aus der «Wunderkammer» können individuell gesammelt und ausgedruckt werden.

Rückblick Herbstsemester 2016

Entwurf Ljubljana – The Alps as Common Ground

Variantenstudien Einzelarbeiten.
Im letzten Entwurfssemester erarbeiteten die Studierenden der Professur Vogt individuelle Entwürfe im urbanen Territorium von Ljubljana, das neben hochalpinen Landschaften auch voralpine Regionen umfasst und sich von Triglav über die Pannonische Tiefebene und das Gebirgssystem der Dinariden bis zur adriatischen Küste erstreckt.
 
Die Studierenden haben sich in einer ersten Phase des Semesters dem alpinen Territorium Ljubljanas angenähert und mit Blick auf die Aspekte Tourismus, Infrastruktur, Industrie, Energie, Landwirtschaft und Besiedlung ein präzises Portrait der Region gezeichnet. Im Anschluss an diesen ersten analytischen Zugang porträtierten die Studierenden während eines fünftägigen Field Trips das Territorium Ljubljanas aus einer persönlichen Perspektive. Das durch die analytischen und persönlichen Annäherungen angeeignete Wissen diente als Grundlage für die individuellen Entwürfe, die eine neue, produktive Beziehung des alpinen Territoriums mit der Grossstadtregion Ljubljanas herzustellen versuchten. Dabei variieren die vorgeschlagenen Eingriffe zwischen städtebaulichen und landschaftlichen Szenarien bis zu konkreten, architektonischen Entwürfe.
Schlusskritik mit Dr. Felix Günther und Dr. Peter Omachen.

Pairi-daeza Ljubljana, Wasser

GIS-Analysekarte des Perimeters von Lukas Nussbaum.
Im Rahmen der Wahlfachserie «Pairi-daeza», welche sich mit der Aneignung von Landschaft als öffentliche Ressource in europäischen Metropolen befasst, entwickelten die Studierenden im vergangenen Herbstsemester ein Konzept für einen metropolitanen Park in Ljubljana. Die Aufgabe bestand darin, eine südlich an die Stadt angrenzende Moorlandschaft – stark abgekoppelt, schlecht zugänglich und von der EU unter Schutz gestellt – in eine wandel-, nutz- und erfahrbare Landschaft zu transformieren.

Während eines zweitätigen Field Trips im Oktober untersuchten wir u.a. die städtebauliche Hinterlassenschaft von Jože Plečnik sowie die Rolle des Flusses Ljubljanica als verbindender öffentlicher Raum inner- und ausserhalb der Hauptstadt Sloweniens. Bis Ende Februar werden die Studentenprojekte in der Form von Wahlfacharbeiten weiter vertieft und ausgearbeitet.
Konzeptkarte von Samuel Klingele.
Zoom-In einer beabsichtigten Intervention von Samuel Klingele.

Seminarreise Handwerk in Ligurien 

Auf der Seminarreise nach Ligurien gingen wir der Beziehung zwischen Material, Handwerk und Landschaft nach. Wir besuchten Marmor- und Schiefer-Steinbrüche, auf Terrazzo und Cocciopesto spezialisierte Handwerksbetriebe, Olivenöl-Manufakturen und Möbelbauer. Der Besitzer eines Steinbruchs in der Provinz Lucca machte ein Gruppenbild von uns, das in der Folge in vier verschiedenen lokalen Zeitungen auftauchte. Sie haben sich offensichtlich sehr darüber gefreut, eine Gruppe der ETH durch ihre Steinbrüche zu führen.
 
Hier die Links zu den Artikeln:
http://luccaindiretta.it/mediavalle-e-garfagnana/item/81128-delegazione-da-zurigo-all-apuana-marmi-e-a-garfagnana-innovazione.html
 
http://www.lagazzettadelserchio.it/notizie-brevi/2016/11/una-delegazione-del-dipartimento-di-architettura-del-politecnico-eth-di-zurigo-in-visita-in-garfagnana/
 
http://iltirreno.gelocal.it/lucca/cronaca/2016/11/10/news/da-zurigo-per-scoprire-la-garfagnana-1.14393401/amp/
 
http://www.noitv.it/2016/11/meteo-venerdi-11-novembre-2016-139668/
Eindrücke von der Seminarreise nach Ligurien, Fotos: Silvan Gröbly.

Stellenausschreibung

Wissenschaftliche Assistenz
für die Lehre 50–100%

Das primäre Interesse der Professur Vogt gilt den Urbanisierungsprozessen und der Qualität des öffentlichen Raums. Sie versteht Landschaftsarchitektur als Teil der Stadt in ihren Wechselbeziehungen zu Topografie, Architektur und Infrastruktur.

In der Lehre vermittelt die Professur Vogt Kenntnisse landschaftsarchitektonischer Elemente und Typen. Besonders interessiert sie sich zudem für die konzeptuellen und sinnlichen Aspekte des Entwurfsprozesses.

Das Team des Lehrstuhls rekrutiert sich aus den Fachbereichen Landschaftsarchitektur, Vegetationsgeschichte, Architektur, Kunst- und Kulturwissenschaft sowie Stadt- und Raumplanung. Diese Konstellation unterstützt die Beschäftigung mit der Entstehung und Transformierung komplexer Räume, indem sie eine wichtige Qualität räumlichen Gestaltens wahrt, die transdisziplinäre Praxis.
 
Wir suchen eine Person für die Lehre, die gute Kenntnisse der Lehrstrukturen an der ETH Zürich hat, selbständig theoretische Konzepte und deren praktische Umsetzung erarbeitet, Ideen gerne im Team bespricht, über ein relevantes abgeschlossenes Hochschulstudium verfügt (Landschaftsarchitektur, Architektur, Kunst- und Kulturwissenschaft sowie Stadt- und Raumplanung) und sehr gute Deutschkenntnisse hat. Computerkenntnisse für AutoCad und/oder Vectorworks sowie Indesign und Photoshop werden vorausgesetzt.
 
Für weitergehende Fragen und Informationen wenden Sie sich bitte an Claudia Gebert (administrativ), gebert@nsl.ethz.ch, Tel. 044 633 36 33 oder an Thomas Kissling (wissenschaftlich), kissling@arch.ethz.ch, Tel. 044 633 29 65.
 
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Bitte richten Sie diese an:

ETH Zürich
Professur Günther Vogt
Frau Claudia Gebert
ONA J25
Neunbrunnenstrasse 50
8093 Zürich

aus dem Garten…

Nach einem erfolgreichen Anbautag im Sommer haben wir im November unseren Garten eingewintert. Wir konnten Moosbeeren ernten (siehe Bild), wussten aber nicht, wie wir sie am besten verarbeiten. Da sie roh sehr sauer sind, eignen sie sich vielleicht für eine Sauce? Vorschläge erwünscht!

Wir freuen uns darauf zu sehen, was den harten Winter überlebt hat, und vor allem auf die erste Rhabarberernte!
Eindrücke von der Terrasse im November 2016 und Februar 2017 sowie die erste Ernte von Moosbeeren.

zu sehen Fotografien von Arnold Odermatt

Arnold Odermatt trat 1948 in die Polizei ein, wurde 1990 Oberleutnant, Chef der Verkehrspolizei und Vizekommandant der Nidwaldner Kantonspolizei. Zu seinen Aufgaben gehörte es auch, Rapporte der Verkehrsunfälle zu erstellen. Als leidenschaftlicher Fotograf schoss und entwickelte er die Fotografien selbst. Er richtete dafür in einer alten Toilette des Wachtpostens eigens eine Dunkelkammer ein. Später bekam er ein eigenes Labor. 2001 stellte Harald Szeemann die Fotografien Odermatts an der Biennale in Venedig aus. Seither sind seine Fotografien öffentlich bekannt.

Photobastei, Zürich
bis 12. März 2017

www.photobastei.ch
«Stansstad», 1969, © Urs und Arnold Odermatt.
Copyright © 2017 ETH Zürich, Prof. Günther Vogt, All rights reserved.


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