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ETH Zürich | Institut für Landschaft und Urbane Studien | Professur Günther Vogt

Newsletter #19 September 2021

Professur Günther Vogt


 

Ausblick Herbstsemester 2021

Territorium der Stadt Paris

Die Wahlfachreihe «Territorium der Stadt: Landschaft als Ressource» befasst sich mit aktuellen Transformationsprozessen metropolitaner Landschaften in Europa und führt in das landschaftsarchitektonische Entwerfen auf unterschiedlichen Massstäben ein. Auf Basis kartografischer Analysen und Exkursionen entwickeln die Studierenden konkrete Strategien für die Entwicklung urbaner Landschaftsräume in unterschiedlichen geografischen Kontexten.
Im Herbstsemester 2021 findet das Wahlfach in der Hauptstadt Frankreichs statt. Auf Basis eines Fieldtrips und kartografischer Analysen mittels GIS entwickeln die Studierenden konkrete Strategien für die metropolitane Landschaft des Grand Paris, wo die wuchernden Stadtgefüge auf das Hinterland treffen.
Anhand eines konkreten Bearbeitungsgebiets untersuchen wir die grossräumlichen Umnutzungs-, Umformungs- und Umdeutungsprozesse dieses spezifischen Landschaftraums und entwickeln neue Ansätze und Strategien für eine neuartige Lesart als metropolitaner Park. Die Studierenden machen sich mit GIS als Analyse- und Entwurfstool, Animation als dynamische Darstellungsmethode und landschaftsarchitektonischer Plangrafik vertraut. Die Basis für die Projekte bilden individuelle Erfahrungen und Wahrnehmungen des Orts, Kenntnisse der landschaftsarchitektonischen Typologie und Vorstellungen zum öffentlichen Raum. Der Entwurfsprozess wird von Workshops, Vorlesungen, Exkursionen, Kritiken sowie einem Workbook begleitet.

Territorium der Stadt: Landschaft als Ressource – Professur Günther Vogt
Wahlfach (052-0717-21 – 2 KP), Vertiefungsarbeit
(063-0751-21 – 6 KP). 
Die Reise nach Paris findet vom 8.10.2021 – 10.10.2021 statt. Der Unkostenbeitrag beträgt max. 250 CHF.
Kontakt: Amalia Bonsack

Ausschnitt aus der Karte von Frankreich, die unter der Leitung von Cassini erstellt wurde (1756) Quelle: gallica.bnf.fr / BnF

Winter School Urban Food Venedig
Transformationen eines Kulturraums – ein Portrait

Wie können wir die Vielfalt an Transformationsprozessen, die auf Venedig und seine Umgebung einwirken, durch das Essen verstehen? Die Produktion von Lebensmitteln sowie deren Verarbeitung, Distribution, Konsum und Entsorgung gestalten die Beziehung zwischen Stadt und Land immer wieder neu. Indem wir das Essen als Forschungsgegenstand betrachten, machen wir diese Transformationen sichtbar. 

In dieser Winter School, die vom 10. bis 28. Januar 2022 in Zürich und Venedig stattfindet, porträtieren wir das Territorium Venetiens mittels einer analytischen Zweiergruppen-Arbeit, die in einen «Visual Reader» übersetzt wird. Dabei werden unter anderem die regionale Küche, lokale landwirtschaftliche Entwicklungen und aktuelle Ansätze für den Tourismus über das Essen thematisiert. In der zweiten Hälfte des Kurses wird ein Thema des ersten Teils in filmischer Form weiterentwickelt. Dieser Kurs enthält Module zu GIS und zum Essayfilm.

Dieses Lehrangebot steht nicht mehr als Wahlfach, sondern nur noch als Vertiefungsarbeit zur Verfügung.

Urban Food – Professur Günther Vogt
Vertiefungsarbeit HS21 im Bereich Landschaftsarchitektur und Städtebau (LUS) (
063-0751-21 – 6 KP).
Dieser Kurs, inklusive Reise nach Venedig, findet vom
10.01.2022 – 28.01.2022 statt.
Der Unkostenbeitrag beträgt 250 CHF.
Kontakt: Roland Charles Shaw

Krake, Fischmarkt Rialto, Venedig © Keith Ewing (CC BY-NC 2.0)

MSc Landschaftsarchitektur Basel

Diesen September startet der Master Landschaftsarchitektur am Departement Architektur der ETH Zürich in eine neue Runde. Das Herbstsemester setzt sich aus sieben Modulen sowie dem Entwurfsstudio zusammen, welche zu einem Grossteil von der Professur Günther Vogt angeboten werden. In den Modulen wird Grundlagenwissen zu Klima, Wasser, Boden, Ökologie, Pflanzenverwendung, Material und Konstruktion vermittelt und die Inhalte mit dem Studio verknüpft. Das Entwurfsstudio hat Basel als Projektgebiet. Die Komplexität der Region mit ihrem Reichtum an Geologie und Vegetation, die politischen Grenzen und der Drang zur Stadterneuerung bilden den Hintergrund für die Entwicklung der Entwurfsprojekte. Auch die Seminarreise führt nach Basel. Sie steht innerhalb des ersten Semesters am Anfang einer intensiven Auseinandersetzung mit dem trinationalen Raum Basel. Bei unseren Exkursionen ins Feld bedienen wir uns der Methode des Spaziergangs in Anlehnung an Lucius Burckhardt (1925-2003). Aus der Fussgänger*innen-Perspektive gewinnen wir Nähe zu den Dingen, die uns umgeben und legen dabei den Fokus auf die Vegetation der Stadt. Gleichzeitig sollen Bezüge zur historischen und aktuellen Stadtentwicklung sowie zu den Bedingungen der urbanisierten Landschaft hergestellt werden. 

MSc Landschaftsarchitektur – Professur Günther Vogt
Foundation Studio (061-0141-21 – 14 KP), Modul Entwerfen mit Pflanzen I (061-0105-00 – 2KP), Modul Materialien und Konstruktion I (061-0107-00 – 2KP) & Seminarwoche Herbstsemester 2021 (061-0151-21 – 2KP).
Die Seminarreise (Kostenrahmen C) nach Basel findet vom
24.10.2021 – 30.10.2021 statt.
Kontakt: Hanna Klinger

links: Spaziergang, Seminarreise Basel 2020, rechts: Einführung in Botanik, Seminarreise Basel © Professur Günther Vogt, ETH Zürich

MAS Raumplanung 
Präsenzwoche Landschaftsarchitektur

Die Themen «Methoden, Werkzeuge und Prozesse des landschaftsarchitektonischen Entwerfens im grossen Massstab» werden anhand des Fallbeispiels Basel in Vorträgen und praktischen Übungen besprochen. Der entwerferische Zugang wird mit einer Vorlesungsreihe erweitert, die eine theoretische Basis zu aktuellen landschaftlichen und städtebaulichen Fragen in der Schweiz schafft.
Die Präsenzwoche fokussiert auf die Aspekte: 1. Kartografie und kollektives Wissen, 2. Wahrnehmung und Manifestation, 3. Prozess und These/Programm.

Aufbauend auf theoretischen Grundlagen werden die Möglichkeiten und Methoden des Entwurfs in unterschiedlichen Prozessstadien erläutert. Die Studierenden sollen für aktuelle und zukünftige grossmassstäbliche landschaftliche Fragestellungen und Herangehensweisen sensibilisiert werden mit dem Ziel, in eine kritische Debatte einzutreten und dabei eine eigenständige Position zu beziehen.

MAS Raumplanung – Professur Günther Vogt
Präsenzwoche 03: Landschaftsarchitektur (115-0503-00 – 2 KP).
Die Präsenzwoche findet vom 06.10.2021 – 10.10.2021 statt.
Kontakt: Violeta Burckhardt

Basel Stadtlandschaften, 2021 © Violeta Burckhardt, Professur Günther Vogt, ETH Zürich

Winter School Potsdam

Die Grossstadtregion Berlin-Brandenburg soll in den nächsten Jahrzehnten stark wachsen. Ähnlich wie in anderen Metropolitanregionen Europas stellt sich vor dem Hintergrund aktueller Fragestellungen (Flächenverbrauch, Mobilität, Stadtklima etc.) die Frage, auf welchen Wegen die Entwicklung erfolgen soll.

Als Startpunkt für die Überlegungen schlagen wir einen Perspektivenwechsel vor. Die Strategien und Modelle sollen nicht ausgehend von der Stadt, sondern vielmehr aus der umgebenden Landschaft entwickelt werden. Am Anfang der Winter School steht somit eine intensive Beschäftigung mit der urbanisierten Landschaft der Grossstadtregion. Basierend auf einem vertieften Verständnis für die Konditionen und die Genese des unbebauten Raums gilt es, Potenziale zu identifizieren und Handlungsspielräume auszuloten. Auf dieser Grundlage soll die Stadtlandschaft ganzheitlich weitergedacht werden.

Winter School: Metropolitane Landschaften: Case Study Berlin-Brandenburg – Professur Günther Vogt
Zusammenarbeit mit dem Studiengang für Architektur und Städtebau FH Potsdam
Wahlfach (052-0735-21 – 4 KP).
Das Angebot richtet sich an Studierende des D-ARCH der ETH Zürich. Bedingung für die Teilnahme ist eine durchgängige Anwesenheit in Berlin/Potsdam zwischen dem 30.01.22 (Anreise) und dem 14.02.22 (Rückreise). Der Unkostenbeitrag beträgt CHF 150.- (inkl. Unterbringung, ÖV, Hin- und Rückreise, ein bis zwei gemeinsame Abendessen sowie die Eintritte für Führungen und Besichtigungen). Im Vorfeld der Winter School (11.10., 01.11., 22.11., 06.12.2021) finden jeweils von 18:00 – 19:30 Uhr digitale Einführungsvorlesungen statt. Dabei werden die Aufgabestellung, der Ort aber auch thematische und methodische Grundlagen vermittelt.

Bewerbungen inkl. Portfolio und kurzem Motivationsschreiben bitte bis 27.09.2021 per E-Mail an: Claudia Gebert.
Die Platzzahl ist seitens ETH Zürich auf zwölf Personen beschränkt.

Eine enge Zusammenarbeit der Studierenden beider Hochschulen wird angestrebt. Die Resultate der Winter School werden am Ende des Kurses zu einem «Gesamtbild» zusammengefügt und Thesen abgeleitet. Die Erkenntnisse werden anschliessend öffentlich debattiert.

Begleitet wird die Winter School von Expertinnen und Experten aus den Bereichen Verkehrsplanung, Politik,  Kultur- und Umweltwissenschaften.

Brix & Genzmer: Grünflächenplan im Massstab 1:60'000 für den Wettbewerb Gross-Berlin 1910 (einer der beiden 1. Preise); Original: Druck koloriert auf Papier (102,4 x 123,8 cm); Quelle: Architekturmuseum der TU Berlin (Abk. AMTUB), Nr. 20122

Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Forum Landschaft, Alpen, Pärke (FoLAP) SCNAT

Verflüssigung des alpinen Wasserhaushalts

Welche Rolle spielt das Wasser in den Alpen der Zukunft? Expertinnen und Experten aus den Bereichen Gestaltung, Natur- und Ingenieurswissenschaften sowie Tourismus diskutieren über die Folgen und Möglichkeiten des sich verändernden alpinen Wasserregimes im Zuge der Klimaerwärmung. Der Blick richtet sich dabei nicht nur auf die Alpen im engeren Sinne, sondern rückt die Wechselbeziehung zwischen dieser zentralen Kulturlandschaft und ihrem weiteren Einzugsgebiet ins Zentrum der Betrachtung.

Dienstag, 09. November 2021, 14:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr, Culinarium Alpinum, Stans 

Anmeldung erforderlich; Informationen: Thomas Kissling 
weitere Informationen folgen demnächst unter www.vogt.arch.ethz.ch bzw. https://landscape-alps-parks.scnat.ch/de

Göscheneralp, Stausee, 1991 © ETH Bildarchiv, Zürich / Fotograf: Comet Photo AG (Zürich) 

NSL Forum Pandemie? Mitten im Klimawandel. Was bedeutet das für die räumliche Entwicklung der Schweiz? Ein Dialog.

In einem Dialog für Praxis und Hochschulen nimmt das Netzwerk Stadt und Landschaft (NSL) der ETH Zürich eine Standortbestimmung für die räumliche Entwicklung in der Schweiz vor. Ausgangspunkt bilden Erkenntnisse aus der Pandemiesituation, Hintergrund der Klimawandel. Mit der Tagung will das NSL einen Beitrag zur Diskussion um drängende Aufgaben und mögliche Lösungsansätze leisten.

Gemeinsam soll ausgelotet werden, welche konkreten Fragestellungen zu beantworten sind, welche Zielkonflikte und Chancen bestehen und welche aktuellen Erkenntnisse der Forschung aber auch neuen Ansätze der Praxis als vielversprechend angesehen werden. Die Resultate einer breit angelegten Umfrage werden genutzt um die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis in der Schweiz zu stärken.

11. November 2021, Volkshaus Zürich (Weisser Saal), Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich.

Programm und weitere Details

Anmeldung bis 31. Oktober obligatorisch, über das Web-Anmeldeformular.
Der Anlass ist kostenlos.

Organisation:
Prof. Dr. Kay W. Axhausen | Verkehrsplanung
Prof. Dr. David Kaufmann | Raumentwicklung und Stadtpolitik
Prof. Dr. Christian Schmid | Soziologie
EiR PD Dr. Joris Van Wezemael / Dr. Markus Nollert | Spatial Transformation Laboratories (STL)
Prof. Dr. h. c. Günther Vogt | Landschaftsarchitektur

Filmstill aus Lockdown Lucerne Switzerland 2020 © Elmar Bossard

Publikation Changing Alpine Landscapes
Solid, Fluid, Biotic

Anders als vielfach angenommen, sind die Alpen kein unverrückbares, alles überdauerndes Massiv, sondern ein dynamischer und sensibler Organismus. Die unterschiedlichsten Lebensformen reagieren einerseits auf das feingliedrige Relief des Raums, andererseits auf die sich kontinuierlich verändernden äusseren Bedingungen mit Adaption oder Migration. Alles ist in Bewegung, alles fliesst. Und das seit Jahrmillionen. 
 
Vor diesem Hintergrund erscheint der Zeitraum der menschlichen Einflussnahme verschwindend klein. Trotzdem hat der der Homo Sapiens als treibende Kraft die Alpen innert kürzester Zeit massgeblich überformt. Dabei ist er selbst zur Naturgewalt mutiert. Denken wir «Innen» und «Aussen» nicht mehr länger als separierte Sphären, sondern als Räume, die in Zukunft noch stärker auf symbiotische Weise miteinander verbunden werden sollten, ohne sich dabei zu assimilieren, birgt dieser Prozess nicht nur Gefahren, sondern eine ganze Reihe zusätzlicher Potenziale.

Im Rahmen der 17. Architekturbiennale in Venedig beleuchten die Beiträge von Vogt Landschaftsarchitekten und der Professur Günther Vogt an der ETH Zürich einzelne Erscheinungen dieser dynamischen Landschaft. Dieses Buch dokumentiert die ausgestellten Werke und ergänzt sie mit wissenschaftlichen Essays, Kunstinterventionen und Field Trips entlang der drei Themengebiete Geologie, Hydrologie und Biologie.

Herausgegeben von Thomas Kissling.

Die Publikation erscheint bei Lars Müller Publishers
Die Vernissage findet am 03. November 2021 statt. Weitere Informationen folgen unter www.vogt.arch.ethz.ch

Changing Alpine Landscapes (Cover) © Lars Müller Publishers

Rückblick Herbstsemester 2020

Winter School Urban Food Die Schweizer Alpen
Transformation eines Kulturraums – ein Portrait

Im Herbstsemester 2020 haben wir uns mit dem Territorium Luzerns mit Fokus auf das Essen auseinandergesetzt. Der geplante Besuch beim Culinarium Alpinum in Stans – einem ehemaligen Kapuzinerkloster, das 2020 in ein Ausbildungszentrum für die alpine Küche umgebaut worden ist – musste aufgrund der Pandemie abgesagt werden. Die Winter School fand zum ersten Mal online statt.
 
Begonnen hat der Kurs mit einer Vortragsreihe, in der die kulinarische Geschichte Luzerns (?) aus verschiedenen Blickwinkeln thematisiert wurde, etwa auf europäischer Ebene von Carolyn Steel und auf lokale Ebene von Dr. Peter Omachen. Dominik Flammer brachte uns die kulinarische Geschichte der Alpen näher und Maurice Maggi die innerstädtische Fauna der Schweiz.
 
In Zweiergruppen wurden verschiedene Themen wie etwa Hygiene, Tourismus und Küche erforscht. Jede Gruppe erstellte ein Kapitel für den Visual Reader, der ein Porträt des Kulturraums Luzerns bildet. Diese Kapitel wurden filmisch in Form eines Essayfilmes weiterentwickelt, kulminierend in einem Online-Screening und einer Schlusskritik.

links: Zoomvortrag über die kulinarische Geschichte Europas von Carolyn Steel, 27. Januar 2021, rechts: Auszug aus dem Visual Reader, Kapitel Tourismus © Jessica Bützberger und Viviane Hersche

Rückblick Frühjahrssemester 2021

Summer School 
Experimental Landscape Furniture

Ende Juni fand erneut unsere Summer School «Experimental Landscape Furniture» statt. Mit 14 Studierenden entwarfen und bauten wir Sitzbänke für die urbane Landschaft, dieses Jahr auf dem Areal der Zwischennutzung Lysbüchel in Basel. Auf diesem industriell geprägten Entwicklungsareal im Nordwesten der Stadt sind von 2021 bis 2024 verschiedene sportliche, kulturelle und gastronomische Nutzungen angesiedelt, darüber hinaus entsteht eine Naturschutzzone auf dem Gelände. Unsere Sitzmöbel nahmen Bezug auf die landschaftliche Situation sowie die Bedürfnisse der verschiedenen Projekte und stehen der Öffentlichkeit während der kommenden drei Jahre zur Verfügung. Die Entwurfsphase fand in der Werkstatt des Vitra Design Museums statt, die anschliessende Umsetzung direkt auf dem Gelände der Zwischennutzung. Dort wurden unsere Sitzmöbel abschliessend auch präsentiert und mit Gästen diskutiert, bevor sie von den zukünftigen Nutzer*innen in «Besitz» genommen wurden.
 
Begleitet wurde die Entwurfsarbeit der Summer School von einem ambitionierten Rahmenprogramm. Wir erhielten Einblick in Schaudepot und Sammlungsarchiv des Vitra Design Museums, besuchten die Hersteller Burri Public Elements und INCH Furniture. Darüber hinaus widmeten wir uns der Typologie von Parks und Freiflächen der Region Basel: In wertvoller Begleitung von Céline Baumann, von Markus Ritter bzw.  der Stadtgärtnerei waren wir als Spaziergangswissenschaftler*innen unterwegs, vom Stadtzentrum bis in die Peripherie untersuchten wir verschiedene Aspekte der Gestaltung urbaner Grünflachen.

Summer School «Experimental Landscape Furniture» 2021, Zwischennutzung Lysa Büchels Garten / SBB, Basel 
© Max Leiß, Professur Günther Vogt, ETH Zürich
Copyright © 2021 ETH Zürich, Prof. Günther Vogt, All rights reserved.


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