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FORSCHUNG AN FACHHOCHSCHULEN IN NRW
Newsletter 02/2014

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Forschung geht der Frage nach, inwieweit Cloud Computing in der Industrie die Arbeitswelt verändern kann und ob es intelligente Brandmeldeanlagen geben kann, die eingebunden in ein Smart-Home-System, Leben retten und Sachwerte bewahren können. Auch gehen Wissenschaftler der Frage nach, wie sich Pflege und Beruf vereinbaren lassen können. Diese und weitere Themen warten in dieser Ausgabe auf Sie – entdecken Sie die Vielfalt der nordrhein-westfälischen Forschung!

Ihr Projektbüro "Forschung an Fachhochschulen in NRW"

MELDUNGEN
Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW
Neues Fortschrittskolleg
Im Rahmen des Förderprogramms „Fortschrittskolleg NRW“ wird die Initiative „Online-Partizipation“ der Hochschule für Öffentliche Verwaltung in NRW und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf für die kommenden viereinhalb Jahre mit 2,6 Millionen Euro gefördert. Ab Oktober 2014 können elf Doktorandinnen und Doktoranden mit ihrer Forschung zum Thema Online-Partizipation beginnen. Ihre Arbeit wird von einem interdisziplinären Team betreut. Mehr
 
Fachhochschule Südwestfalen
Fraunhofer Anwendungszentrum
Ab sofort stärkt das Fraunhofer mit einem Anwendungszentrum an der Fachhochschule Südwestfalen das Innovationspotential und die Kooperation zu regionalen Industriepartnern. Das Zentrum wird Technologien entwickeln, die innovative Leuchtstoffe für die Licht- und Beleuchtungstechnik, die medizinische Diagnostik und die Photovoltaik liefern. Der Fokus liegt auf der Steigerung der Effizienz und Lebensdauer von Leuchtdioden. Mehr
 
Hochschule Ostwestfalen-Lippe
Ausgezeichnet
Cloud Computing wird bereits von privaten Nutzern erfolgreich verwendet. Für die Industrie ist es heute noch Neuland. Am Lemgoer Institut für Informationstechnik der Hochschule OWL arbeiten Wissenschaftler an einer Umsetzung. Für ihr Konzept wurden sie bereits mit dem ersten Platz beim „Cloud Innovation World Cup“ in der Kategorie „Industrie 4.0“ ausgezeichnet. Mehr
 
Hochschule Bochum
Neues Fortschrittskolleg
In dem inter- und transdisziplinären Fortschrittskolleg ermöglicht die Hochschule Bochum ab Juli 2014 Kandidatinnen und Kandidaten, zum Thema „Entwicklung nachhaltigkeits-wissenschaftlicher Fragestellungen und Methoden in Bezug auf nachhaltige Energienutzung“ zu promovieren. Die TU Dortmund, die Ruhr Universität Bochum, die Universität Duisburg-Essen, das Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt und Energie, die Wirtschaftsförderung metropoleruhr und die Hochschule Bochum entwickeln durch die Verknüpfung ihrer unterschiedlichen Disziplinen neue Lösungsansätze für komplexe Herausforderungen auf dem Gebiet der Energienachhaltigkeit. Mehr
FH Aachen
Zusammenarbeit
Gemeinsam möchten die FH Aachen und die RWTH Aachen ihr Profil im Maschinenbaustudium weiter stärken und die hochschulübergreifende Zusammenarbeit auf diesem Fachgebiet ausbauen. Diese Kooperation resultiert aus einem vom VDMA initiierten Maschinenhaus-Transfer-Projekt. In diesem Rahmen wurden Ideen entwickelt, die die Ingenieurausbildung beider Hochschulen optimieren können. Dabei stehen die Themen Qualitätsmanagement im Maschinenbaustudium und Abbrecherquote von Studierenden sowie die Bewerbungsphase mit diversen Informations- und Beratungsangeboten im Fokus. Mehr
 

DRUCKFRISCH
 
Ausgründungen
Neue Unternehmen – Zukunft für NRW

Unternehmensgründungen aus Hochschulen stellen eine besonders werthaltige Form des Wissens- und Technologietransfers dar. Hier verbindet sich der wirtschaftliche Nutzen von Forschungsergebnissen mit positiven Wachstumsimpulsen. Diese Broschüre möchte diesen Mehrwert gebündelt an Hand von  Beispielen aus NRW-Fachhochschulen aufzeigen und interessante Hintergrundinformationen liefern.

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NEUES AUS DER FORSCHUNG
 
Bild: Rike / pixelio.de

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Wasserversorgung der Zukunft

Vor dem Hintergrund steigender Energiekosten und der von der Bundesregierung beschlossenen Energiewende sowie den immer anspruchsvolleren Anforderungen an ein qualitativ hochwertiges Trinkwasser in Deutschland beschäftigt sich an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ein Forscherteam im Projekt „ERWAS-Verbundprojekt EWave: Energiemanagementsystem Wasserversorgung“ mit der Entwicklung eines neuartigen Energie-Managementsystems für die Trinkwasserversorgung. Mehr
 
Bild: Guentter Hamich / pixelio.de

Fachhochschule Bielefeld
Intelligente Brandmeldeanlagen

Brandmeldeanlagen retten Leben, wenn sie rechtzeitig und zuverlässig alarmieren, sodass weder Menschen gefährdet noch Sachwerte vernichtet werden. Am Fachbereich Technik der Fachhochschule Bielefeld beschäftigt sich das Forschungsprojekt mit der Entwicklung eines Systems, das intelligente Brandmeldeanlagen in ein System einbindet und in einen Smart-Home-Kontext setzt. Dadurch sollen Grundlagen für Reaktionen des Smart Home geschaffen werden, um beispielsweise automatisiert einen Notruf zu senden und die Anzahl sowie den Standort der sich im Gebäude befindenden Personen zu melden. Mehr
 
Bild: Hochschule Rhein Waal

Hochschule Rhein Waal
Neue Analyseverfahren

In Kooperation mit dem mittelständischen Unternehmen Fluxana GmbH & Co. KG wird die Hochschule Rhein-Waal neue Analyseverfahren auf Basis einer Röntgenfluoreszenzanalyse entwickeln. Das Projektteam wird sich mit der Entwicklung neuer Tiegelmaterialien sowie Probevorbereitungs- und Analyseverfahren zur Röntgenfluoreszenzanalyse befassen, um den Nachweis bestimmter chemischer Elemente zu verbessern bzw. zu ermöglichen. Für das Unternehmen geht es um einen deutlichen Wettbewerbsvorteil, für die Hochschule ist es eine wissenschaftliche Herausforderung. Mehr
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe
Unter einen Hut bringen

Eine funktionierende Vereinbarkeit von Beruf und Pflege gewinnt immer mehr an Bedeutung, für Arbeitnehmer wie für Arbeitgeber. Die Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe und die Stadt Bochum möchten unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Arbeitgebern und Arbeitnehmern ein netzwerkorientiertes Konzept zur betrieblichen Familienpolitik im Bereich der Pflege in Bochum entwickeln und testen. Mehr


 
Bild: Lupo / pixelio.de

Fachhochschule Köln
Sensortechnik in Faserverbundstoffen

An der Fachhochschule Köln forscht eine europaweit einmalige interdisziplinäre Forschergruppe mit Experten aus den Bereichen Sensorik, Statistik, Werkstoffe und Anwendung an der Optimierung von Faserverbundstoffen, etwa zum Bau von Windrädern und Flugzeugen oder in der Automobilindustrie. Sie entwickeln faserverstärkte Bauteile mit eingebauten Sensoren, die permanent Informationen über den Zustand der Werkstücke liefern. Dabei werden Methoden erarbeitet, die Schadensentwicklungen und das Versagen von Teilen vorhersagen. So kann zukünftig effizienter geplant und gewartet werden. Mehr
 
Bild: FH Aachen / Arnd Gottschalk

FH Aachen
Ein Licht geht auf

Die 08/15-Glühbirne ist ein Auslaufmodell. Ab 2016 soll es die bisher handelsübliche Glühbirne nicht mehr geben. Eine Alternative sind teure LEDs oder Energiesparlampen, die giftiges Quecksilber enthalten. Dieses kann beim Zerbrechen der Lampe austreten und eingeatmet werden. Auch die CO2-Bilanz fällt aufgrund einer aufwendigen Entsorgung schlecht aus. Wissenschaftler der FH Aachen haben eine umweltfreundliche Lösung für dieses Problem gefunden. Sie entwickelten eine optimierte Energielampe, die kaum Quecksilber hat, eine positive CO2-Bilanz aufweist, langlebig ist und eine sofortige Leuchtleistung beim Anschalten hat. Mehr
 
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