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Newsletter der Österreichischen Gesellschaft für Denkmal- und Ortsbildpflege
Nr. 69. Jänner 2017
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„Schönes neues Jahr“

Ein neues Jahr ist gekommen - wir wünschen daher allen Mitgliedern, Freunden und Interessenten ein erfolgreiches und gesundes 2017!
Wir bieten auch dieses Jahr natürlich weiterhin unsere regelmäßigen und unentgeltlichen Newsletter auf elektronischem Weg.

Zudem dürfen wir unsere Mitglieder um den jährlichen Beitrag von € 35,- bitten, damit wir unsere Arbeit und das Erscheinen unserer Zeitschrift "Steine sprechen" fortsetzen können.

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Verwendungszweck:
MB 2017 + Name

Cover: Bild versus Substanz
Cover: M. Santner: Bild versus Substanz

Neuerscheinung

„Markus Santner: Bild versus Substanz“

Die Restaurierung mittelalter-licher Wandmalerei im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis (1850–1970)

Substanzwert und Schauwert von Kunstwerken stehen in einem Spannungsverhältnis zueinander, das zu den grundsätzlichen Herausforderungen der Denkmalpflege und Restaurierung gehört. Durch ein Ausbalancieren werden Restaurierziele bestimmt. Das Buch beschreibt diese Prozesse anhand der Geschichte der Restaurierung von mittelalterlichen Wandmalereien in Österreich. Erstmals erfolgt eine umfassende Zusammensicht des restauratorischen Handelns mit den denkmalpflegerischen Leitlinien und den kunsthistorischen Vorstellungen. Dieser Zusammenhang ist zeitabhängig und prägt Restauriertendenzen. Ein Fundus an Quellen und zahlreiche Fallbeispiele, namentlich aus Kärnten mit seinem überaus reichen Bestand an mittelalterlichen Wandmalereien, sind die Grundlage für die Forschungsleistung dieses Buches.
Der Autor ist im BDA Fachreferent für Wandmalereirestaurierung

Markus Santner: Bild versus Substanz. Die Restaurierung mittelalterlicher Wandmalerei im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis (1850–1970), Reihe: Studien zu Denkmalschutz und Denkmalpflege, Band 24, Wien 2016. 347 S. ISBN 978-3-205-20509-8

Quelle: BDA

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In eigener Sache

„Ihr Inserat in ‚Steine sprechen‘ “

Haben Sie schon ein Inserat für das nächste Heft (Nr. 151) geschaltet?

Machen Sie von der Möglichkeit Gebrauch, in unserer Zeitschrift „Steine sprechen“ zu werben.
Ihre Anzeige wird dadurch einer breiten Zielgruppe zugänglich und in Fachkreisen gelesen, da „Steine sprechen“ auch in vielen Bibliotheken, Bauverwaltungen und Behörden aufliegt.

Sichern Sie sich schon jetzt Ihren Platz für die nächste Ausgabe!

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Herwig Graf, Kulturzentrum Mattersburg, Arena, Aufnahme um 1987Beer, Blick in die Geschossebenen, © Wolfgang Thaler
Herwig Udo Graf: Kulturzentrum Mattersburg, Bild: Facebookseite der Initiative Rettet das Kulturzentrum Mattersburg

Stand der Dinge

Kulturzentrum Mattersburg

Neues vom KUZ

Wir haben bereits im Winter 2015 als eine der ersten vom drohenden Teilabbruch des Kulturzentrums Mattersburg berichtet. Der von Herwig Udo Graf im Stil des Brutalismus errichtete Bau erlangte mittlerweile internationale Bekanntheit. Leider wies das Denkmalamt nur einen Teil der Fassade und nicht den gesamten Baukörper des skulpturalen Sicht- und Waschbetonbaus als schützenswert aus. Zahlreiche international renommierte Architekturexperten und Organsiationen befürworteten den Erhalt des Kulturzentrums. Ein weiterer Beweis der Qualität dieses Baukunstwerkes bezeugt die Aufnahme in die Ausstellung #SOSBrutalism. Weltweit werden nur 120 Bauten für die auf Herbst 2017 im DAM (Deutsches Architekturmuseum) angesetzte Schau ausgewählt.

Laufende Informationen zum Kulturzentrum Mattersburg finden sie auf der Facebookseite der Initiative Rettet das Kulturzentrum Mattersburg

Parlament Ersatzgebäude Richting von der ÖNB aus gesehen © Christoph Freyer
Parlament Ausweichquartier, Wien Heldenplatz © Christoph Freyer

Baufortschritt

Am Heldenplatz tut sich was

Das Ausweichquartier für das Parlament wächst

Wie unschwer zu erkennen wachsen die beiden Gebäude des Ausweichquartiers für das Paralment stetig. Die Dachgleiche ist schon erreicht, die Arbeiten an der Fassade schreiten voran. Jetzt bekommt man auch bereits einen Eindruck, wie sich uns der Heldenplatz in den nächsten Jahren präsentieren wird. Es fehlen vor allem noch die vorgehängten Netzfolien mit umlaufenden Schriftzügen. Diese grafische Gestaltung des Vorarlberger Designbüros Sägenvier, die zweimal jährlich erweitert wird, soll Auszüge aus verfassungsmäßigen Regelwerken, wie Gesetzestexten und Menschrechtsdeklarationen enthalten.
Parlament Ersatzgebäude © Christoph Freyer
Parlament Ausweichquartier, Wien Heldenplatz © Christoph Freyer
Cover Steine sprechen Nr. 149

Publikation

„Steine sprechen – 149/150“

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