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Newsletter der Österreichischen Gesellschaft für Denkmal- und Ortsbildpflege
Nr. 72 April 2017
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Wir wünschen allen unseren Freunden und Mitgliedern
 

FROHE OSTERN!

 

 
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Gespräch

„Denkmalgespräch am Donnerstag“

Zu Gast:
Angelika Fitz,
Direktorin des Architekturzentrum Wien


Angelika Fitz studierte vergleichende Literaturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Kulturwissenschaft. Schon kurz nach Gründung ihres eigenen Büros landete die Autorin und Ausstellungskuratorin Ende der 90er-Jahre in Mumbai und Neu-Delhi, wo sie drei Jahre verbrachte und zum Thema Megastadt forschte. In dieser Zeit brachte sie auch Indiens allererstes Kunstprojekt im öffentlichen Raum auf Schiene.

Seit 1.2.2017 leitet Angelika Fitz als Direktorin das Architekturzentrum Wien.
Die Veranstaltung ist öffentlich. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion
Quelle: BDA

Zeit: 6.4.2017, 18–19.30 Uhr
Ort: Ahnensaal des Bundesdenkmalamtes, Hofburg,
Säulenstiege, 1010 Wien

Eintritt frei!

Ungarn - Architektur der langen 1960er Jahre Bild: airt
Ausstellungsplakat (Ausschnitt), Bild: airt

Ausstellung

„Ungarn – Architektur der langen 1960er-Jahre“

In der Serie „Architektur im Ringturm“ steht diesmal das Nachbarland Ungarn im Mittelpunkt

Der Wiener Städtische Versicherungsverein widmet der architektonischen Vielfalt Ungarns erneut eine Ausstellung im Rahmen seiner Reihe „Architektur im Ringturm“. Die kommende Schau präsentiert die ungarische Architekturszene der sogenannten „langen 1960er-Jahre“.Thematisch wie chronologisch knüpft diese an die Ausstellung „Ungarn – Bauten der Aufbruchszeit“ an, die 2014 im Ringturm präsentiert wurde. Die „langen 1960er-Jahre“ sind aus architektonischer Perspektive eine mehr als fruchtbare Periode, auch vor dem Hintergrund der Machtkonsolidierung nach dem Aufstand von 1956. Im Geiste der Moderne entstanden qualitativ hochwertige Realisierungen. Herausragende Beispiele werden in der Ausstellung vorgestellt, ausgewähltes Fotomaterial und historische Dokumente liefern lebendige Eindrücke dieser bedeutenden Bauperiode der Nachkriegszeit.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Zeit: 6.4.–26.5.2017
Ort: Ausstellungszentrum im Ringturm,
Schottenring 30, 1010 Wien

Vortrag

„The Gothic Tombs of the Kings of Poland in Cracow Cathedral“

Marek Walczak

Vorschau:
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Kunsthistorischen Gesellschaft findet am 3. Mai der Vortrag von Marek Walcak, Jagiellonian University, statt.


Zeit: 3.5.2017, 18 Uhr c.t.
Ort: Seminarraum 1 des Kunsthistorischen Instituts der Univiersität Wien, AAKH, Hof 9, Garnisongasse 13, 1090 Wien

Cover Steine sprechen Nr. 149

Publikation

„Steine sprechen – 149/150“

zum Inhaltsverzeichnis
 

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Christian Griepenkerl, Porträt Rudolf von Eitelberger, Wien, 1878; Öl auf Leinwand; © MAK
Christian Griepenkerl, Porträt Rudolf von Eitelberger, Wien, 1878; Öl auf Leinwand; © MAK

Tagung

„Rudolf von Eitelberger“

Netzwerker der Kunstgeschichte

Anlässlich des 200-jährigen Geburtstages Rudolf von Eitelbergers laden das Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien (Tanja Jenni, Raphael Rosenberg, Julia Rüdiger), das MAK (Kathrin Pokorny-Nagel) sowie die Universität für angewandte Kunst Wien (Eva Kernbauer, Patrick Werkner) zur gemeinsamen Tagung.

Als erster Direktor des k. k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie (ÖMKI), des heutigen MAK, steht Rudolf von Eitelberger (1817–1885) am Beginn vieler Innovationen und Initiativen, die nicht nur das Wiener Kunstleben geprägt haben: Er hatte die erste Professur für Kunstgeschichte an der Universität Wien inne (1852), war mit der Realisierung des ÖMKI maßgebender Initiator und Gründungsdirektor des ersten Kunstgewerbemuseums außerhalb Englands (1863) sowie der dem ÖMKI angegliederten Kunstgewerbeschule (1867, die heutige Universität für angewandte Kunst).

Eitelberger begründete die Quellenschriften für Kunstgeschichte und Kunsttechnik des Mittelalters und der Neuzeit (1871) und war eng mit der frühen Bewegung zur Denkmalpflege verbunden (Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale). Seine vielfältigen Einsatzbereiche machen deutlich, dass Rudolf von Eitelberger eine zentrale Rolle in der Verknüpfung von Kunstgeschichte, Kunstgewerbe und Kulturpolitik im Wien der Ringstraßenzeit einnahm, wobei seine Anregungen eine weit über Wien hinausreichende Wirkung entfalten konnten.
Quelle: MAK

Zeit: 27.–29.4.2017
Ort: MAK-Vortragssaal,
Weißkirchnerstraße 3, 1010 Wien

Eintritt frei!

Klostergarten Blumen und Sträucher Kremsmünster
Bild: Kongressfolder, © öghg

Kongress

„Klösterliche Garten-kultur und Gartenkunst“

9. und 10. Juni 2017 im Rahmen der Oberösterreichischen Landesgartenschau 2017 Im Stift Kremsmünster

Gartenbau und Gartenkunst sind seit jeher wichtige Pfeiler der abendländischen Klosterkultur. Die Bewirtschaftung der oft ausgedehnten Besitzungen sowie die Pflege der grünen Freiräume standen und stehen auch teils heute noch im Mittelpunkt der Arbeit im Kloster. Im Rahmen des Kongresses KLOSTER. GARTEN. KULTUR.
KUNST wird das Thema der klösterlichen Gartenkultur im weitesten Sinne der Bedeutung aus ganz unterschiedlichen Perspektiven im Benediktinerkloster Kremsmünster anlässlich der Oberösterreichischen Landesgartenschau 2017 beleuchtet und gemeinsam diskutiert. Ausgehend von den Keimzellen der mitteleuropäischen Klostergartenkultur wird der deutschsprachige Raum exemplarisch beleuchtet.

Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, die sich seit der Gründung 1991 dem Erhalt historischer Gärten, Parks und Kulturlandschaften widmet. Gastgeber ist das 777 gegründete Benediktinerkloster Kremsmünster mit der Oberösterreichischen Landesgartenschau 2017.
Quelle: öghg

Programm download pdf

Zeit: 9.6.–10.6.2017
Ort: Stift Kremsmünster,
4550 Kremsmünster

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