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<<Anrede (Liebe(r), Sehr geehrte(r), etc)>>

Sicherlich kennen Sie die Entstehungsgeschichte des Adventskranzes?
Johann Hinrich Wichern kümmerte ich um heimatlose Kinder und Jugendliche im Hamburg. Bereits 1833 hatte er 14 junge Leute in das Rauhe Haus, ein altes Bauernhaus aufgenommen.
Wichern feierte Advent mit seinen Jungs und um die Bedeutung des Festes zu unterstreichen, hat er 1839 ein altes Wagenrad aufgehängt. Er befestigte darauf vier große weiße Kerzen, die nach und nach an den vier Adventssonntagen angezündet wurden und noch außerdem 19 kleine rote Kerzen, die an jedem Wochentag nach dem ersten Adventsonntag angezündet wurden bis Heiligabend.
In den Jahren, die folgten, hat das Rauhe Haus noch viele Kinder aufgenommen. Diese Kinder bekamen Hoffnung und Perspektive.
 

Zurückschauend auf das letzte Jahr können wir sehen, wie durch unsren Dienst und natürlich nicht zuletzt durch ihre Unterstützung, viele Menschen neu Hoffnung bekommen haben und eine sich eine Perspektive für sie aufgemacht hat.
Die meisten dieser Menschen haben nie von einem Adventskranz gehört, und doch erleben sie die Hoffnung, die uns Menschen durch das Weihnachtsereignis beschert ist. Egal wie schwierig eine Situation ist, gibt es durch einen liebenden Gott HOFFNUNG.

Erlauben Sie mir, ein weiteres Projekt vorzustellen:
 

SOFORTHILFE FÜR DIE GEFLOHENE ROHINGYA


Die Not der Rohingya in den Flüchtlingslagern in Bangladesch ist groß. Wir wollen folgende Dinge organisieren:

 

Die Not der Rohingyas in den Flüchtlingslagern in Bangladesch ist groß. Wir wollen folgende Dinge organisieren:
Soforthilfe für Flüchtlinge (z.B. Essen, Hygieneartikel, Decken und Moskitonetze)
Ende August erreichte der Konflikt um die muslimische Minderheit der Rohingyas in Myanmar ein noch nie dagewesenes Ausmaß. Seither sind über 600.000 Rohingyas ins Nachbarland Bangladesch geflohen. Die materielle und geistliche Not ist erdrückend.

WAS WOLLEN WIR ERREICHEN?
Durch die Soforthilfe-Maßnahmen wollen wir konkreten Nöten der Menschen begegnen. Mit Nahrungsmitteln wollen wir gegen Unterernährung vorbeugen. Durch Hygieneartikel wollen wir den Flüchtlingen helfen, trotz der prekären Lebenssituation Körperpflege und Haushaltshygiene aufrecht zu erhalten. Dies vermindert nachweislich Erkrankungen. Mit der Verteilung von Moskitonetzen wollen wir einen Beitrag zur Malariaprofilaxe leisten. Je nach Situation überlegen wir auch, Haushaltsgegenstände zu verteilen, denn viele haben auf der Flucht ihren gesamten Besitz verloren.

 

DIESE AKTIVITÄTEN SIND GEPLANT?
Ein Team von vier Mitarbeitern ist bereits in Bangladesch. Es gab Anfang November eine erste Erkundungsreise in den Flüchtlingslagern. Im Dezember ist das Team nach Bangladesch in der Nähe der Flüchtlingslager gezogen. Dort werden sie konkret ermitteln, welcher Bedarf unter den Flüchtlingen am Dringendsten ist und versuchen, zu helfen. Einen Fokus legen sie auf Menschen, die bei Verteilaktionen von anderen Organisationen übersehen werden. Insbesondere wollen wir uns um die Armen und Unterdrückten kümmern, die aufgrund der Lager-Hierarchien nur schwer an Hilfen kommen. (z.B. Witwen, religiöse Minderheiten, behinderte Menschen).
Für dieses Projekt, das mit einer anderen Organisation partnerschaftlich durchgeführt wird, benötigen wir 25.000 EUR.
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns helfen würden, den vergessenen Rohingyas zu helfen.

Danke!
Ein schönes Adventswochenende

wünscht Ihnen

Bob Hatton und das HOPE-Team


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