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Von der Kraft des Wirkens

Ob Frühjahrsputz, Freiwilligenarbeit oder Finanzpolitik – jeder Mensch will sich nützlich fühlen, etwas bewirken. Ob nur für sich selbst oder in für die Gemeinschaft, jede:r von uns kennt das wohlige Gefühl der Erfüllung. Doch was brauchen Menschen, um sich zu verwirklichen und ihr Wirken als sinnstiftend zu empfinden? Zunächst die richtigen Rahmenbedingungen. Dazu gehört das Mitgestaltungsrecht, ein Ideal, das tief in der sozialen DNA und der politischen Kultur der Schweiz verankert ist. In Hinblick auf den synodalen Prozess wird sich zeigen, ob die römisch-katholische Kirche ihren Gläubigen ein echtes Mitspracherecht einräumen wird, denn Frauen werden zwar befragt, die Entscheidungsgewalt liegt aber weiterhin in Männerhand. Alle Getauften müssen sich fragen, welche Kompetenzen sie bei der Glaubensweitergabe haben und wo sie eingeschränkt sind. Ganz anders geht's bei der Frauensession zu: Dort kommen ausschliesslich Frauen zu Wort. Ende Oktober werden sie ihre Forderungen dem Parlament übergeben. So sähe die Schweiz aus, wenn nur Frauen regieren würden.

Herzliche Grüsse und eine gute Lektüre!

Sarah Paciarelli und Andrea Huber
Kommunikation

Was die Zertifikatspflicht für SKF-Vereine bedeutet

Seit dem 13. September gilt die ausgeweitete Zertifikatspflicht. Was ist bei Veranstaltungen, Versammlungen und Kursen zu beachten? Auf www.frauenbund.ch fassen wir die wichtigsten Regeln zusammen und bieten Infos, wie z.B. zur App Covid Certificate Check, mit welcher COVID-Zertifikate geprüft werden können.

Verstärkung gesucht

«Nichts ist beständiger als der Wandel», zeigt sich auch auf der SKF-Geschäftsstelle. Christina Meier (Fundraising) wird im Frühjahr 2022 pensioniert. Mirjam Meyer (Finanzen) tritt nach zehn Jahren beim SKF eine neue Herausforderung an. Damit gibt es auf der Geschäftsstelle zwei Vakanzen. Wir freuen uns über Bewerbungen bis zum 14. Oktober, respektive 20. September.

Das ist das Logo des neuen Impulses!

Das Geheimnis um das Logo des neuen Impulses ist gelüftet. «Frauenbande 2.0» katapultiert den Schweizerischen Katholischen Frauenbund in die Zukunft. Unsere Gesellschaft wandelt sich und mit ihr die Rolle der Frau, das Ehrenamt und die Erwartungen an die Kirche. Das spiegelt sich auch im Vereinsleben wider.

Wir sind gewappnet für die Veränderung und halten Schritt: Für Freiwilligenarbeit, die inspiriert. Für ein Frauennetzwerk, das auch im Netz sichtbar ist. Für Frauen, die die Welt gestalten – #wirwirkenweiter. Das Logo steht zur Nutzung und Weiterverbreitung per sofort zur Verfügung. Informationen zur Bezeichnung des neuen Impulses sowie erste Termine findet ihr auf der Website «Frauenbande 2.0».

Papst Franziskus lädt ein, sich an der Diskussion über Partizipation und Gemeinschaft in der römisch-katholischen Kirche sowie über ihren Auftrag zu beteiligen. Wir laden alle Interessierten zum SKF-Info-Anlass am 26. Oktober 2021 ein. Der SKF ruft seine Ortsvereine und Kantonalverbände im Bistum Basel dazu auf, Gruppen zu bilden und am synodalen Prozess teilzunehmen. Am SKF-Info-Anlass können in Begleitung von Simone Curau-Aepli (Präsidium) und Katharina Jost Graf (Vizepräsidium) Fragen diskutiert und die Antworten in die Umfrageplattform zum synodalen Prozess eingegeben werden. Alles rund um den synodalen Prozess im Bistum Basel gibt es auf www.wir-sind-ohr.ch.

Politische Rechte für Ausländer:innen

Nationales Stimm- und Wahlrecht für Menschen ohne Schweizer Pass nach fünf Jahren Aufenthalt – unabhängig vom Aufenthaltsstatus. Das fordert die vom SKF und den Evangelischen Frauen Schweiz (EFS) organisierte Kommission für Einwohner:innenstimmrecht im Rahmen der Frauensession 2021.

*Kurse, die mit einem Sternchen markiert sind, gehören zur modularen Weiterbildung «Führungskompetenz Vereinswesen». Eine Übersicht aller Kurse findest du hier.
Für die Vereinsführung gewappnet

Was sind die wichtigsten Punkte in den Vereinsstatuten und welche Funktion nehmen sie ein? Was gibt es bei einer Statutenrevision zu bedenken? SKF-Mitglied Erika Herger besuchte den Kurs «Vereinsstatuten, das Salz in der Suppe» und ist nun für die anstehende Statutenänderung bestens vorbereitet, sagt Erika im Erfahrungsbericht.

Lockdowns und Hoffnung

Die Schutzmassnahmen verlegen das Leben in Indien in den virtuellen Raum, sofern die Zutrittshürden mit entsprechendem Gerät und Netzzugang überwindbar sind. Wie bestehende Netzwerke in der Pandemie helfen und eine neue Dynamik aufkommen lassen, davon berichten die beiden Konsulentinnen des Elisabethenwerks.

September-Frucht bereit zum Pflücken

Jeden Monat trägt der «Paradiesgarten» eine neue Frucht. Schon gekostet? Die spirituellen Anregungen im September pflanzte Stefanie Bretscher, Heil- und Sozialpädagogin mit Freude am Fotografieren. Ihr Beitrag widmet sich der Fülle.

Allianz Glaubwürdig Katholisch

Sie ist katholisch, weiblich und homosexuell. Und sie will die katholische Kirche zu mehr Gleichberechtigung führen: Die Bernerin Mentari Baumann (28) ist ab Dezember Geschäftsleiterin der «Allianz Gleichwürdig Katholisch».

Gott liebt vielfältig und wir auch

Seit ich offen damit umgehe, dass ich gläubige Katholikin und lesbisch bin, vertrauen mir viele queere Menschen ihre Geschichten mit der Kirche an. Sie erzählen, wie ihre Eltern sie ablehnen, weil sie denken, für Gott sei Homosexualität eine Sünde. Tief treffen mich auch die Geschichten, in denen queere Menschen jahrelang versuchen, ihre Identität wegzubeten. Und dann zum Schluss kommen, dass Gott sie verlassen hat. Oder dass Gott gar nicht existiert, schreibt Mentari Baumann im SKF-Blog.

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Neue Vorstandsfrauen in Kantonalverbänden

Unser Willkommensgruss geht in den Thurgau, nach St.Gallen, Schaffhausen und Basel-Stadt: Überall dort begrüssen wir neue Vorstandsfrauen, samt ihrer Visionen für das SKF-Netzwerk. Seid ihr noch auf der Suche nach neuen Ehrenamtlichen? Tipps für die Suche findet ihr in der Broschüre Standortbestimmung für Frauenvereine.

30 Jahre Engagement für Mittel-Osteuropa

In der Aufbruchsstimmung nach dem Mauerfall und dem Zusammenbruch kommunistischer Regime gründete der SKF die Arbeitsgruppe Frauenkontakte Ost-West-Europa. Mit einem herzlichen Dankeschön würdigt der Frauenbund die FOWE-Frauen, die nochmals auf ihren langjährigen Einsatz zurückblicken.

Sorgearbeit ins Zentrum der Wirtschaft

Am 4. September wurde die Siebte Schweizer Frauen*Synode im kleinen Rahmen gefeiert, der Stationenweg «Wirtschaft ist (kein) Spaziergang» begangen und fordern Wirtschaft und Politik dazu, die sich an der Sorge füreinander und der Welt zu orientieren.

Frauenbund Obwalden veranstaltet einen Zirkus

Der Frauenbund Obwalden gehört zur Trägerschaft für eine Zirkuswoche, die alle zwei Jahre in den Herbstferien durchgeführt wird. 120 Kinder und Jugendliche erarbeiten mit Hilfe von Zirkusprofis ein Zirkusprogramm und führen es anschliessend auf. Dieses Engagement wird nun mit einem 20'000 Franken starken Förderpreis ausgezeichnet!

Marias leuchtender Kern

Simon Stephens, einer der grossen Gegenwartsdramatiker, holt den Mythos um die Marienfigur in unser Jahrhundert und ins Luzerner Theater: Seine Maria ist allerdings keine Heilige, sondern eine 18-jährige Frau, eigentlich noch ein Kind, das selber ein Kind erwartet. Wenn die Figuren im Stück nicht an einen Gott glauben können, der sie aus ihrer Einsamkeit erlöst – woran können sie sich dann festhalten? Das Stück zeigt auf die spirituelle Lücke in heutigen Biografien und die Sehnsucht danach, einen Ersatz zu finden. «Maria», bis 10. Oktober im Luzerner Theater.

Wir Kinder aus Regenbogenfamilien

Wie ist es, bei zwei Vätern aufzuwachsen? Die 17-jährige Natalia della Valle nervt diese Frage. Auch der 26-jährige David Friedli musste sich immer wieder für seine zwei Mütter erklären. Kinder aus Regenbogenfamilien müssten sich immer wieder outen, erzählen beide. Nicht für die eigene Sexualität, sondern die der Eltern. Bevor wir über die «Ehe für alle» abstimmen, wird auf vielen Kanälen heiss über das «Kindswohl» diskutiert. Input-Redaktorin Sabine Meyer will nicht über die Kinder homosexueller Eltern sprechen, sondern mit ihnen.

Kapitän Jakob Störr ist auf Landgang. In einem Café verkündet er, er werde die nächste Frau heiraten, die das Lokal betritt. Es ist Lizzy, eine undurchschaubare Schönheit. Überraschenderweise ist sie mit Störrs Vorschlag einverstanden – doch sein Glück bleibt nicht lange ungetrübt. Immer wieder ist er wochenlang auf hoher See und fragt sich, was die lebenslustige Lizzy wohl treiben mag, wenn er nicht da ist. Der Kapitän verirrt sich zunehmend in einem Labyrinth aus Leidenschaft und Eifersucht, ist zwischen inniger Liebe und Misstrauen hin- und hergerissen. In Kooperation mit Filmcoopi verlosen wir 2x2 Tickets für «Story of My Wife».
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