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#landwirtschaft  #bodenseekreis  #ltbw

Martin Hahn MdL
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Liebe Leser*innen, liebe Freund*innen,

Mit meinem Kollegen Klaus Hoher MdL (FDP) zusammen habe ich heute in einer gemeinsamen Pressemitteilung das Regierungspräsidium Tübingen wegen der Terminierung der Informationsveranstaltungen zur B 31 neu kritisiert. Wie bereits im vergangenen Jahr hat das Regierungspräsidium die Termine – dieses Mal für die öffentliche Vorstellung der Vorzugsvariante B1 – am Dienstag, 10. März, und Mittwoch, 11. März, in der Linzgauhalle in Immenstaad nicht mit uns, den beiden Landtagsabgeordneten aus dem Bodenseekreis, abgestimmt. Für die erneute Nicht-Abstimmung haben wir kein Verständnis. Wieder finden die Veranstaltungen des Regierungspräsidiums auch noch ausgerechnet an einem Dienstag und einem Mittwoch in einer Sitzungswoche statt. An beiden Tagen herrscht für die MdLs Anwesenheitspflicht in Stuttgart. Es ist Klaus Hoher und mir an beiden Tagen zeitlich völlig unmöglich, dass wir es rechtzeitig zurück in den Wahlkreis schaffen. Wir finden, dass das ein ganz schlechter Stil des Regierungspräsidiums ist. Weder Klaus Hoher noch ich wollen bei den Informationsveranstaltungen in Immenstaad eine aktive Rolle spielen. Was wir erwarten würden, wäre nur die Möglichkeit der Teilnahme und der Information aus erster Hand. Auf die Anwesenheit der Landtagsabgeordneten wird aber offenbar kein Wert gelegt! Die beiden Landtagsabgeordneten werden von der B 31 Veranstaltung durch die Terminierung regelrecht ausgeschlossen!

Euer

Martin Hahn

Coronavirus/SARS-CoV-2: Zahl der Infizierten im Land steigt

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2), das genetisch eng mit dem SARS-Virus verwandt ist, hat seit vergangener Woche auch Baden-Württemberg erreicht. Bis Dienstagvormittag wurden im Land 28 bestätigte Infektionen nachgewiesen. Die Fälle verteilen sich auf die Kreise Göppingen, Tübingen, Böblingen, Karlsruhe, Heilbronn, Ludwigsburg, Rottweil, Rhein-Neckar, Freiburg bzw. Breisgau-Hochschwarzwald, Alb-Donau und Zollernalb. Der Bodenseekreis ist bisher noch nicht betroffen.

Viele Eigenschaften des Virus sind noch unbekannt – beispielsweise wie leicht die Übertragung erfolgt und wie schwer die Krankheit verläuft. Bei den bisherigen Patientinnen und Patienten in Baden-Württemberg ist allgemein ein milder Verlauf der Krankheit zu verzeichnen.

„Ich verstehe, dass viele Menschen sich sorgen, aber appelliere, vor allen Dingen Ruhe zu bewahren“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann heute im Anschluss an die Sitzung des Ministerrats. Wichtig sei auch, Infizierte nicht zu diskriminieren. Gesundheitsminister Manne Lucha erläuterte: „Jede und jeder Einzelne kann durch die Einhaltung der Hygiene-Regeln einen wichtigen Beitrag leisten, um das Virus einzudämmen. Bislang ist es uns in Baden-Württemberg gelungen, die Infektionswege weitestgehend nachzuvollziehen, Kontaktpersonen frühzeitig zu isolieren und diese engmaschig zu betreuen. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um die weitere Ausbreitung des Virus so lange wie möglich hinauszuzögern. Wir haben nach wie vor keinen kursierenden Erreger. Mit den zunehmenden Coronavirus-Häufungen in anderen Ländern steigt jedoch das Risiko einer Verbreitung des Erregers in der Bevölkerung.“

Aktuell übernimmt das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt die zentrale Koordination für die Gesundheitsämter im Land und unterstützt die Gesundheitsämter bei Bedarf vor Ort als „Task Force“. Bezüglich der Einschätzung der aktuellen Lage stützt sich das Land auf die Bewertung des Robert Koch-Institutes. Danach wird das Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland inzwischen als mäßig eingeschätzt.

Neben dem Nationalen Pandemieplan des Robert Koch-Institutes hat auch das Land seinen Pandemieplan aktualisiert. Aktuell befindet sich das Land noch in der ersten Phase, also in der Begrenzung des Geschehens. Ein begründeter Verdachtsfall – die Einstufung verändert sich je nach Definition der Risikogebiete tagesaktuell – sollte immer diagnostisch abgeklärt werden. Normalerweise wendet sich die Person telefonisch an den Hausarzt oder das örtliche Gesundheitsamt.

Das Ministerium für Soziales und Integration hat auf seiner Website eine Empfehlung für Reiserückkehrer aus Italien sowie für Reisen dorthin bereitgestellt: Dort gibt es außerdem Antworten auf häufige Fragen zum Coronavirus sowie einen Link zum Pandemieplan des Landes.

Das Kultusministerium Baden-Württemberg hat alle knapp 5.000 öffentlichen und privaten Schulen sowie alle rund 8.900 Kindergärten und Kindergartenträger im Land in Hinblick auf das Coronavirus informiert und aktualisiert seine Hinweise laufend.

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werktags und ab dieser Woche auch an den Wochenenden zwischen 9 und 18 Uhr telefonisch unter 0711 904-39555.

"Ich verstehe, dass viele Menschen sich sorgen, aber appelliere, vor allen Dingen Ruhe zu bewahren." (Winfried Kretschmann)

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„FreiRäume“: Macht mit, bewerbt euch!

Mit dem neuen Förderprogramm „FreiRäume“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst sollen Orte der Begegnung und des gemeinsamen Engagements im ländlichen Raum geschaffen werden. Ab sofort können sich Gemeinden, Kultureinrichtungen, Vereine und bürgerschaftliche Initiativen mit kreativen Projekten um Fördermittel in Höhe von insgesamt 3 Millionen Euro bewerben. „Ich würde mich freuen, wenn auch eine Scheune, eine ehemalige Gaststätte oder ein leerstehendes Gewerbegebäude im Bodenseekreis dabei wären“, ermuntert Martin Hahn MdL, Landtagsabgeordneter der Grünen für den Bodenseekreis Initiativen in seinem Wahlkreis. „FreiRäume“ ist Teil des Impulsprogramms der Landesregierung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Martin Hahn erinnert an die Geschichte der ehemaligen Hämmerle Fabrik in Meersburg, einst Textilfabrik, später von Martin Walser entdeckt und dann lange Jahre Spielstätte des Konstanzer Sommertheaters. „So einen Ort wünsche ich mir wieder“, sagt Martin Hahn. „Gesellschaftlicher Zusammenhalt braucht gemeinschaftliche Orte, wo Menschen einander begegnen, sich austauschen und Zeit miteinander verbringen können. Wir wollen vor allem dort, wo es nur noch wenige solcher Räume gibt, Möglichkeiten für Begegnung und Platz für neue Ideen schaffen. Kunst und Kultur sind Anziehungspunkte für Austausch und Gemeinschaft“, so Kunststaatssekretärin Petra Olschowski in Stuttgart. Aus diesem Grund habe das Kunstministerium ein neues Förderprogramm aufgelegt: „Leerstehende Gebäude in ländlichen Kommunen können durch künstlerische und soziokulturelle Prozesse wiederbelebt, bestehende Kultureinrichtungen für neue Nutzungen geöffnet und zu sogenannten ,Dritten Orten‘ weiterentwickelt werden“, so die Staatssekretärin. Mehr Infos und Bewerbungsunterlagen gibt‘s beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Neumitgliedertreffen mit Sandra Detzer in Markdorf

Unsere Landesvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen, Sandra Detzer, kommt am Donnerstag dieser Woche, 5. März, auf Einladung des Kreisvorstands zu einem Besuch in den Bodenseekreis. Zunächst wird sie zwei Betriebe, den Biogroßhandel BODAN und den Demeter Betrieb Weinbau und Edelbrennerei Auhof (Thomas Pfisterer) besuchen. Thomas Pfisterer hat seinen Wein auch bei unserem Neujahrsempfang in Salem ausgeschenkt. Diese Termine sind nur presse-öffentlich. Herzlich eingeladen sind dann aber alle, vor allem natürlich die Neumitglieder ab 19.30 Uhr zum Neumitgliedertreffen und Pre-Opening der neuen Weinbar Ambasador in der Ulrichstr. 5 in Markdorf. Da Bündnis90/Die Grüne so viele neue Mitglieder im Bodenseekreis gewonnen hat, möchte Sandra Detzer die Neuen persönlich begrüßen. Geplant sind Begegnung und Gespräche. Mit dabei sind am Abend auch die Bewerber*innen für das Landtagsmandat im Wahlkreis Bodensee, Martin Hahn, Andrea Rehm und Birgit Zauner.

„Der marktgerechte Mensch“

Auf Initiative von Bündnis 90 / Die Grünen Friedrichshafen zeigt das Kino Studio 17 des Kulturvereins Kaserne den Film „Der Marktgerechte Mensch“. In Kooperation mit dem Kulturverein und dem Verein zur Förderung der Gemeinwohlökonomie möchten die Initiatoren einen Impuls zum Nachdenken und für ein anderes Handeln geben. Am Abend stehen Vertreter*innen der Grünen und der Gemeinwohlökonomie für weitere Informationen und Diskussionen zur Verfügung.
Heute möchte ich euch gern einen Film ans Herz legen, den das Kulturhaus Kaserne in Kooperation mit dem Ortsverband Grüne Friedrichshafen am Freitag, 27.03., zeigt. „Der marktgerechte Mensch“ läuft um 19 Uhr (Einlass: 18.30 Uhr) im Kino Studio 17. Der Eintritt kostet 4 Euro. Der Film handelt vom Menschen als Ware. In „Der Marktgerechte Mensch“ stellen Leslie Franke und Herdolor Lorenz viele Beispiele für solche neuen Arbeitswelten vor, aber auch Ansätze, sie zu verändern.

Termine & Sonstiges

Do 5.3., 12-13 Uhr
Offene Bürgersprechstunde „Auf einen Kaffee mit Martin Hahn MdL“ 
Bäckerei & Konditorei Hamma, Friedrichshafener Str. 39, Eriskirch

Do 5.3., 13.15-14.15 Uhr 
Offene Bürgersprechstunde „Auf einen Kaffee mit Martin Hahn MdL“
Café im Edeka Eisenbahnstraße 27, Langenargen

Do 5.3., 14.30-15.30 Uhr
Offene Bürgersprechstunde „Auf einen Kaffee mit Martin Hahn MdL“ 
Café im Edeka Argenstraße 6-8, Kressbronn

Do 5.3., 19.30 Uhr
Neumitgliedertreffen
Weinbar Ambasador, Ulrichstr. 5, Markdorf

Do 19.3., 19 Uhr (Einlass 18.15 Uhr)
Nominierungsversammlung Landtagskandidatur
KV Bodenseekreis
Ludwig-Dürr-Saal GZH Friedrichshafen

Do 26.3., 12.30-13.30 Uhr 
Offene Bürgersprechstunde „Auf einen Kaffee mit Martin Hahn MdL“Schindler's Feine Confiserie, Hauptstraße 40, 88696 Owingen

Fr 27.3., 19 Uhr (Einlass: 18.30 Uhr) 
 „Der marktgerechte Mensch“ 
Kulturhaus Kaserne, im Kino Studio 17, Fallenbrunnen 17, Kulturhaus Kaserne

 

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