Wir wenden die Energiewende
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alliance énergie - Newsletter 18/2016

 

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Das Bundesamt für Energie lud letzte Woche zu einer Medienorientierung über die Energiestrategie 2050 ein. Die Veranstaltung war schlechter besucht als frühere: Für die Medien, die eine Energiewende weit mehrheitlich gutheissen, ja dafür werben, ist die Sache schon gelaufen… Auf kritische Fragen an die Bundesverwaltung wartete man vergebens.

Am selben Anlass kündigte das Bundesamt einen Bericht zum beunruhigenden Zustand der Schweizer Elektrizitätswirtschaft an – allerdings für die Zeit nach der Verabschiedung der Energiestrategie 2050! Über die tatsächlichen Probleme unserer Stromversorgung soll offenbar erst gesprochen werden, wenn die unnütze und horrend teure Energiestrategie unter Dach und Fach ist. Gegen die notwendigen, ebenfalls teuren Korrekturen danach kann dann niemand mehr etwas einwenden, womit unsere Energierechnung in astronomische Höhen steigen wird. Machiavelli hätte am Vorgehen der Behörden seine Freude gehabt.

Korrekt wäre: Das Parlament muss zuerst die notwendigen Massnahmen beschliessen, bevor es über Unnötiges befindet. In der heute beginnenden Herbstsession erhält es die letzte Gelegenheit, von der Regierung ein korrektes Vorgehen zu verlangen. Sonst bleibt uns nur das Referendum. Alliance Energie als parteiübergreifendes Netzwerk mit 2000 Personen aus Wirtschaft und Gewerbe, Verbänden und Parteien ist dazu bereit. Machen Sie mit!

Mit freundlichem Gruss, Lukas Weber
 

Volksvermögen

Die Energiewendepolitik hat 6,5 Milliarden Franken an Wert der Schweizer Stromunternehmen im Eigentum von Kantonen und Gemeinden vernichtet.
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Volksvermögen (2)

Die Energiewendepolitik hat das Geschäft der Schweizer Wasserkraft zerstört.
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Volksvermögen (3)

Das neue Pumpspeicherwerk Linth-Limmern erbringt eine Leistung von bis zu einem grossen Kernkraftwerk; dennoch wird der 2,1-Milliarden-Franken-Bau auf Jahre nicht rentieren.
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Volksvermögen (4)

Strom wird nächstes Jahr im Kanton Basel-Land „wegen der Energiewende“ mindestens einen Rappen mehr pro Kilowattstunde kosten.
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>> Repower-Kunden mit günstigen Tarifen müssen künftig 5 Prozent mehr bezahlen
 

Volkstäuschung (5)

Die CO2-Senkungsmassnahmen der Kantone kosten 56 Franken pro eingesparte Tonne – das Siebenfache eines europäischen Emissionszertifikats!
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Volkstäuschung

Das Bundesamt für Umwelt geht davon aus, dass eine energiegewendete Schweiz neun (!) grosse Gaskraftwerke benötigen wird.
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Volkstäuschung (2)

Chinas Ratifizierung des Pariser Klimaabkommens erlaubt diesem Land einen steigenden (!) CO2-Ausstoss bis 2030. Zudem ist die „Ratifizierung“ der USA gar keine, da nur der Präsident, nicht das Parlament unterzeichnet hat.
>> mehr (auf Englisch)
>> Interessante Grafik zur weltweiten CO2-Entwicklung (auf Englisch, von 2015)
 

Gegenwind

Sieben Mitglieder der „Begleitgruppe Chroobach“ zu gleichnamigen Schaffhauser Windkraftwerkprojekt sind unter Protest ausgetreten.
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>> Der Widerstand gegen Windkraftwerke ist gross
>> Die Deutsche Cornelia Hegele-Raih warnt die Schweizer vor einer Energiewende (nach unten blättern)
 

Irre

Der deutsche Wirtschafts- und Energieminister Siegmar Gabriel schlägt eine Benzin-Steuer vor, die automatisch steigt, wenn der Marktpreis für Benzin sinkt.
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>> Deutschlands Energiewende verfehlt laut Kinsey ihre Ziele heute mehr den je
 

***Volkstäuschung (Forts.)***

Der „Verein Energie Zukunft“ behauptet trickreich, der schweizerische erneuerbar hergestellte Strom könnte die drei kleinsten Schweizer AKW ersetzen. In Wahrheit produzieren Fotovoltaik und Wind in der Schweiz trotz riesiger Subventionen nur ein Sechstel davon (1,2 von 7,9 TWh/a), und das in schlechter, witterungsabhängiger Qualität.
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>> Schweizerische Energiestatistik (Download, siehe Seiten 41-42)
 

***Volkstäuschung (Forts.)***

Der Bund rechnet mit einem Drittel mehr Verkehr bis 2040, ging in der Energiestrategie 2050 aber von einer Halbierung des Energieverbrauchs aus.
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***Volkstäuschung (wie lange noch?)***

Das Schweizer Fernsehen wird am 2. Januar 2017 eine Doku-Fiktion über einen acht Tage dauernden Stromausfall in Europa ausstrahlen – drei Monate nach Verabschiedung der Energiestrategie 2050 im Parlament und praktisch zeitgleich mit der Eingabefrist zum Referendum gegen die Energiestrategie, die das Blackout-Risiko beträchtlich erhöht.
>> mehr
>> Grösstes Risiko für Schweiz ist laut Bund ein schwerwiegender Stromunterbruch
 
Foliensatz, der die Fehler einer Energiewende aufzeigt und begründet, warum gegen die Energiestrategie 2050 das Referendum ergriffen werden soll. Mit nützlichen Zusatzfolien: hier klicken.
Alliance Energie setzt sich für eine sichere und günstige Energieversorgung der Schweiz ein. Es ist ein Netzwerk von Kritikern einer vom Staat erzwungenen Energiewende.
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