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alliance énergie - Newsletter 21/2015

 

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Betrachte ich die Energiewende-kritische Szene, dann fällt mir auf, dass diese häufig mit sich selbst beschäftigt ist. Fachdiskussionen über Klimapolitik mit oder ohne AKW, Energieabgaben mit oder ohne Rückerstattung und Windräder mit oder ohne Rotorblätter sind zweifellos spannend. Das Volk aber interessiert sich nicht dafür. Es fragt sich, ob es in Zukunft mit Stromunterbrüchen rechnen muss, ob es sich Ferien in Übersee noch leisten kann, und ob Arbeitsplätze gefährdet sind.

Ob wir es schaffen, eine staatlich erzwungene „Energiewende“ zu verhindern, wird davon abhängen, ob wir den Bürgern aufzeigen können, was die unangenehmen Folgen für sie sind. Unsere Mittel – Zeit, Geld, öffentliches Wohlwollen – sind bescheiden (sie stehen in keinem Verhältnis zu jenen der „Energiewender“). Deshalb sollten wir uns nicht dafür einsetzen, unter Gleichgesinnten recht zu behalten, sondern, vom Volk recht zu bekommen!

Mit freundlichem Gruss, Lukas Weber

PS: Ich habe einen Foliensatz über die aktuelle energiepolitische Lage und die Ursprünge der „Energiewende“ zusammengestellt. Kontaktieren Sie mich, wenn Sie einen Vortrag z.B. in Ihrer Ortspartei, Ihrem Verein oder Ihrem Service-Club wünschen.

 

Die Energiestrategie 2050 nach den Wahlen

>> Analyse in der Berner Zeitung
>> Analyse in der Neuen Zürcher Zeitung
>> Analyse des grünen Journalisten Hanspeter Guggenbühl
 

Kommentare von grüner Seite dazu

>> im Tages-Anzeiger
>> in der Berner Zeitung
>> in der Wochenzeitung
 

Spiessrutenlauf

Der Bundesrat schlägt als zweite Etappe der Energiestrategie 2050 eine staatsquotenneutrale Energie-Lenkungsabgabe vor.
>> mehr
>> Medienmitteilung des Bundes
 

Spiessrutenlauf (2)

Drei grüne Volksinitiativen werden nächstens zur Abstimmung kommen.
>> mehr
 

Utopia...

Die Zielwerte zur erneuerbaren Stromproduktion in der Energiestrategie 2050 sind illusorisch (Kommentar).
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Utopia!

Laut BP hat sich die verfügbare Menge an Erdöl und Erdgas mit der Schiefergasrevolution verdoppelt.
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Tesla ade

Ein Tesla-Auto belastet die Natur stärker als ein gewöhnliches Benzin- oder Dieselfahrzeug.
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Landschaftsschutz ade

Der Bund möchte den Landschaftsschutz schwächen, damit mehr Windkraftwerke gebaut werden können.
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Grundstoffindustrie ade

Deutschlands CO2-Politik schnürt der Stahl-, Zement-, Glas- und Keramikindustrie die Luft ab. Nun wehrt sich die Stahlindustrie.
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Beznau ade?

Die Untersuchungen am AKW-Reaktor Beznau 1 wegen möglicher Materialfehler ziehen sich in die Länge.
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Wasserkraft ade?

Das Wallis leidet unter der „Energiewende“.
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BMW ade?

Ohne AKW muss Bayern die Hälfte seines Stroms importieren.
>> mehr
>> Die Kosten des deutschen Stromnetzes steigen rasant an
 

***Leserbriefe***

Newsletter-Leser antworten SP-Altpräsident Helmut Hubacher auf dessen Plädoyer für eine Energiewende.
>> Antwort von Peter Brenner
>> Antwort von Anselmo Pedroni
 

***Brillante Analyse***

Der ehemalige Direktor des Think Tanks „Avenir Suisse“, Thomas Held, hielt vor drei Jahren einen erstaunlichen Vortrag über die Verirrungen der „Energiewende“.
>> mehr
 

***Film-Tipp***

Vor 150 Jahren hoben ein paar aussergewöhnliche Amerikaner unsere Zivilisation auf eine neue Stufe. Eisenbahnen verbanden die entlegensten Gegenden, Erdöl machte die Nacht zum Tag, Stahl liess Häuser in den Himmel klettern, Grossbanken verhalfen kühnen Projekten zum Durchbruch, und das Auto machte jedermann zum Weltenbummler. Der Schüssel dazu war sichere und günstige Energie. Eine atemberaubende DVD-Reihe geht dem Leben der Herren Ford, Rockefeller, Carnegie, Morgan und Vanderbilt sowie der Frage nach, was ein Unternehmer für den ganz grossen Erfolg braucht.
>> DVDs (auf Englisch)
>> Trailer
>> Porträt zu Rockefeller (Kurzfilm, auf Englisch)
 
Foliensatz über die aktuelle energiepolitische Lage und die Ursprünge der „Energiewende“
Die Alliance Energie setzt sich für eine sichere und günstige Energieversorgung der Schweiz ein. Sie ist ein Netzwerk von Kritikern einer staatlich erzwungenen Energiewende.

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