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alliance énergie - Newsletter 21/2016


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Der Hauseigentümerverband Schweiz hat diese Woche beschlossen, sich am Referendum gegen die Energiestrategie 2050 nicht zu beteiligen.

Die Energiestrategie 2050 bewirkt bei der Umsetzung der Mustervorschriften der Energiedirektorenkonferenz in den Kantonen vergleichbar extreme Vorschriften für Gebäude (Einfamilienhäuser, Mietliegenschaften usw.). Dazu zählen krasse und sehr teure Beschränkungen des Wärmeverbrauchs und fixe Quoten zur Selbstversorgung mit Wärme und Strom. Zudem kann der Ersatz von Öl- und Gasheizungen verboten werden.

Die Folge wird sein, dass zahlreiche Familien und Rentner sich kein Haus mehr leisten können. Man darf sich fragen, ob der Hauseigentümerverband noch die langfristigen Interessen seiner Mitglieder vertritt. Bei anderen Verbänden – Gewerbeverband, Economiesuisse, Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) oder Stiftung Landschaftsschutz – stellt sich die gleiche Frage (zum Gewerbeverband siehe dieses Streitgespräch, zu Economiesuisse dieser Kommentar, zur Strombranche diese Kolumne, zum Landschaftsschutz diese).

Wer sich von seinem Verband nicht vertreten fühlt, kann sich am überparteilichen Referendum von Alliance Energie beteiligen. Den Unterschriftenbogen auf Deutsch und Französisch finden Sie hier.

Enttäuschten Mitgliedern empfehle ich, ihren Verbandsverantwortlichen ihre abweichende Meinung mitzuteilen. Sie werden nach dem zustande gekommenen Referendum eine zweite Chance erhalten. Häufig kommt es zu Fehlentscheiden, wenn eine Seite Druck macht und die andere nicht.

Unser gedruckter Unterschriftenbogen wird nächste Woche verschickt. Kleinauflagen drucken Sie bitte selbst aus, grössere Mengen können Sie hier gratis bestellen.

Unsere Kampagne finanziert sich übrigens nur aus Spenden – jeder Beitrag zählt! Weitere Angaben finden Sie hier

Mit freundlichem Gruss, Lukas Weber

 

Widerstand

Der Verband „Freie Landschaft Schweiz“ kritisiert das Versagen der Natur- und Landschaftsschutzverbände.
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Blackout

Die Kosten, um im Deutschland angesichts der Einspeisung von Sonnen- und Windstrom ein Blackout zu verhindern, sind in nur fünf Jahren aufs Zehnfache angestiegen. Bis 2023 sollen sie aufs Hundertfache steigen.
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Blackout? (2)

Revisionsbedingte Stillstände in französischen und schweizerischen AKW führen zu steigenden Strompreisen und bringen die Stromerzeugung an die Grenzen.
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Bail-out?

Schwergewichte aus der FDP erwägen, das Referendum gegen die Energiestrategie 2050 doch noch zu unterstützen.
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Knockout

Deutschlands Energiewende wird gemäss Berechnungen des Öko-Instituts und anderen bis in neun Jahren 520 Milliarden Euro kosten. Eine vierköpfige Familie bezahlt bis dann direkt und indirekt 25 000 Euro.
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Clean Tech

In den vergangenen zwanzig Jahren hat China 33 Kernkraftwerke in Betrieb genommen, 22 sind zurzeit im Bau. Mit Eigenentwicklungen wird das Land vom Technik-Importeur zum Exporteur.
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***Warum?***

Warum können erneuerbare Energien selbst beim besten Willen die konventionelle Stromerzeugung nicht ersetzen? Simon Aegerter, einst Direktor des Technorama in Winterthur, liefert die natur- und wirtschaftswissenschaftlichen Gründe.
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***Yes we can***

Lernvideo über die anspruchsvolle Frage, wie gewöhnliche Bürger Einfluss nehmen und den Gang der Ereignisse verändern können.
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Der Schweizer Gebäudepark ist heute bereits im klimatisch gemässigten Europa der sparsamste! Zusätzliche Wärmedämmung kostet meist mehr, als sie einspart.
Alliance Energie setzt sich für eine sichere und günstige Energieversorgung der Schweiz ein. Es ist ein Netzwerk von Kritikern einer vom Staat erzwungenen Energiewende.
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