Wir wenden die Energiewende
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alliance énergie - Newsletter 3/2016

 

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„Für das Kollektivbewusstsein der Schweiz ist nichts schmeichelhafter als die Wasserkraft. Ein kleines Land, dem es gelingt, das Wasser zu zähmen und aus einer feindseligen Natur die freundlichste aller Energien zu gewinnen. Ein zahlenmässig bescheidenes Volk, das zahllose Ingenieure und Techniker, die Staumauern bauen, Leitungskonstrukteure und Maschinenerfinder hervorbringt. Und als krönender Abschluss der wirtschaftliche Welterfolg. Um die Mitte des 20. Jahrhunderts besangen wir die Elektrifizierung in epischen Formen und machten sie für unsere Schulen zum Thema eines Nationalromans, der einen föderativen Stolz begründete. Die Franzosen hatten ihr Rolandslied, doch unser Tal von Ronceval war die Grand Dixence.“ (aus: „Land unter Strom“, siehe Buchtipp ganz unten)

Mit freundlichem Gruss, Lukas Weber

 

Staatsstreich

Der Bundesrat setzt im Rahmen einer „Nachhaltigkeitsstrategie“ selbst Staatsziele und desavouiert damit das Parlament. Der Gewerbeverband warnt vor einem „Regulierungsgewitter“.
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>> Kommentar
 

Staatsstreich (2)

Der Kanton Luzern möchte die eventuelle Annahme einer Volksinitiative, die einen Mindestabstand von 700 Metern zwischen Windkraftwerken fordert, nicht beachten. (vgl. Newsletter 15/2015)
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Regierungstreu

Die Energiekommission des Nationalrats bestätigte in der Differenzbereinigung zur Energiestrategie 2050 den bundesrätlichen Plan zum Atomausstieg.
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Rette sich, wer kann

Laut dem Direktor des Aargauer Energieversorgers AEW Energie kann die einheimische Stromproduktion nicht rentieren.
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Rette sich, wer kann (2)

Die Kraftwerke Oberhasli streichen wegen des durch die Energiewende manipulierten Strommarktes 50 Stellen streichen.
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Rette sich, wer kann (3)

Die Betreiberin von Rhein-Kraftwerken, Energiedienst Holding AG, muss für die ohnehin unprofitabel gewordene Stromproduktion 1,1 Millionen Euro mehr Wasserzins bezahlen.
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Rette sich, wer kann (4)

Da wegen Deutschlands „Energiewende“ das Geschäft mit Gaskraftwerken nicht mehr läuft, streicht Alstom in der Schweiz 1300 Stellen.
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>> Insgesamt gehen sogar 1870 Stellen verloren
 

Kassandra

Der emeritierte Basler Wirtschaftsprofessor Silvio Borner bezeichnet eine Energiewende als „Jahrhundertfehler“.
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Kassandra (2)

Der Direktor der Baselbieter Wirtschaftskammer, Christoph Buser (FDP), warnt vor Stromausfällen.
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CVP-Land

Interview mit dem CVP-Präsidentschaftskandidaten Gerhard Pfister, der eine Energiewende grundsätzlich ablehnt.
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>> Gerhard Pfister im Streitgespräch mit Balthasar Glättli (Grüne)
>> Pfisters Essay „Trendwende“
 

Volkes Stimme

Drei von vier Schweizern wünschen eine Volksabstimmung über eine Energiewende. Der Glaube an die Notwendigkeit von Atomkraftwerken zur Versorgungssicherheit hat nachgelassen.
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>> Weltweit ist die installierte AKW-Leistung um 1,7 Prozent gestiegen
 

Deutsche Zustände

Der Anteil der Abgaben und Steuern am Strompreis für private Haushalte in Deutschland liegt inzwischen bei 54 Prozent.
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>> Die europäische „Allianz für Fortschritt und Aufbruch“ hält Energiewende für gescheitert
 

Deutsche Zustände (2)

Die Notmassnahmen zur Aufrechterhaltung der Deutschen Stromversorgung („Redispatching“) kostete 2015 eine Milliarde Euro. Dieses Jahr ist mit 1,5 Milliarden Kosten zu rechnen.
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>> Deutschlands Solar- und Windenergie trägt gerade einmal 5 Prozent zur garantierten Stromerzeugung bei
 

Kalifornische Zustände

Die Kalifornische Staatsanwältin Kamala Harris möchte Klimawandel-Skeptiker bestrafen.
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***Buchtipp***

Drei Westschweizer Historiker erzählen die Geschichte der Elektrifizierung des Kantons Freiburg. Jenseits modischer Betrachtungen geben sie einen sachkundigen Einblick in die Entwicklung von Natur, Industrie und Mensch in den vergangenen 130 Jahren. Das Buch ist in einer frischen, zupackenden Sprache geschrieben und sorgfältig illustriert.
>> Buchangaben
 
Atemberaubender Erfolg auch dank einer sicheren und günstigen Energieversorgung: Der Kanton Zürich ist wirtschaftlich so produktiv wie ganz Bangladesch mit 150 Millionen Einwohnern… Basel-Land erwirtschaftet gleich viel wie Afghanistan… und Luzern ist so erfolgreich wie Kamerun. (Quelle: Avenir Suisse)
Die Alliance Energie setzt sich für eine sichere und günstige Energieversorgung der Schweiz ein. Sie ist ein Netzwerk von Kritikern einer staatlich erzwungenen Energiewende.
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