Wir wenden die Energiewende
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alliance énergie - Newsletter 19/2016

 

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Energiewende-Kritiker stossen für ihre Haltung häufig auf Unverständnis. Für unseren Erfolg kommt es darauf an, dass wir uns dadurch nicht entmutigen lassen. Wir engagieren uns nicht, weil es leicht ist, sondern weil der Schaden einer energiegewendeten Schweiz enorm wäre, und weil wir unser Land gernhaben. Hier drei ermutigende Erfahrungen aus meiner Tätigkeit:
  • Jemand, der jüngst in einer anderen Sache erfolglos ein Referendum versucht hat, kam auf mich zu, um mir seine Lehren daraus mitzuteilen. Er erwartete keine Gegenleistung, sondern tat es, weil er uns Erfolg wünscht.
  • Ich stellte Alliance Energie im Abstand von zwei Jahren in derselben Organisation vor. Ein Teilnehmer, der vor zwei Jahren mein Engagement scharf missbilligte, hatte angesichts des Debakels der deutschen Energiewende und der beängstigenden Lage der Schweizer Kraftwerkbetreiber seine Meinung geändert.
  • Eine Stiftung, die normalerweise keine politischen Projekte unterstützt, machte eine Ausnahme und sagte einen vierstelligen Betrag fürs Referendum zu.
Die Schweiz ist gesegnet mit Menschen, die fern von der staatlichen und massenmedialen Propaganda die Energiepolitik kritisch beobachten, sich selbst eine Meinung bilden und diese offen vertreten. Ohne diese Menschen – ohne Sie, liebe Leserin, lieber Leser – wäre ein Referendum gegen die Energiestrategie 2050 nicht denkbar. In den kommenden Tagen fallen in verschiedenen Organisationen die Würfel zu einem Referendum. Hoffen wir auf die Unabhängigkeit ihrer Analyse, Ernsthaftigkeit beim Zu-Ende-Denken einer Energiewende und den Mut, die Konsequenzen daraus zu ziehen. Die Unterschriftensammlung beginnt am 11. Oktober.

Mit freundlichem Gruss, Lukas Weber

PS: Organisationen, die einen selbst gestalteten Unterschriftenbogen zum Referendum wünschen, melden sich bitte jetzt bei mir, damit wir diesen besprechen können.

 

Wüstenlandschaft

Laut der Organisation „Freie Landschaft Schweiz“ sollen nach der Energiestrategie 2050 in der Schweiz 700 bis 1200 Grosswindkraftwerke – Gesamthöhe 200 Meter! – gebaut werden, von denen es heute gerade einmal eines gibt. Zur Diskussion stehen Windkraftanlagen u.a. bei Zermatt, auf dem Jungfraujoch, im Bodensee, auf der Rigi, dem Pilatus, dem Gurten und dem Üetliberg.
>> Faktenblatt
 

Wüstenlandschaft (2)

Die umstrittenen Windräder auf dem Chroobach (SH) würden nur dank Subventionen rentieren und gerade vier Prozent des kantonalen Strombedarfs decken. (vgl. Newsletter 18/2016)
>> mehr
>> Im Thurgau regt sich Widerstand gegen Windräder in einem Naturschutzgebiet
>> Thurgauer Kantonsbehörde kritisiert Windpark-Gegner
 

Ausgezehrt

Axpo muss erneut 1,4 Milliarden Franken an Wert abschreiben, darunter 540 Millionen für das neue Pumpspeicherkraftwerk Limmern.
>> mehr
>> Die CKW müssen 190 Millionen Franken abschreiben
>> Gut recherchierte, aber falsch erklärte wirtschaftliche Zahlen über AKW
 

Am Ende

Die eidgenössischen Räte haben die Energiestrategie 2050 zu Ende verhandelt.
>> mehr
>> Nationalrat Bäumle (GLP) schlägt Lenkungsabgabe ohne Volksabstimmung vor
 

Am Anfang

Aktueller Stand zum Referendum gegen die Energiestrategie 2050.
>> mehr
>> Nationalrätin Martullo (SVP) stellt „namhaften Beitrag“ für Referendum in Aussicht
>> Treffende und umfassende Kritik an der Energiestrategie 2050 in Finanz und Wirtschaft

Alliance Energie im Radio


Am Ende (2)

Deutschlands grösster Netzbetreiber Tennet, der 40 Prozent der Landesfläche versorgt, muss nächstes Jahr das Netzentgelt um 80 (!) Prozent erhöhen, da das bestehende Übertragungsnetz wegen der schwankenden Stromproduktion aus erneuerbaren Energien am Anschlag und der Aufwand zur Verhinderung von Blackouts explodiert ist.
>> mehr
 

Öko-Taliban (Forts.)

Im Kanton Bern ist ein neues Energiegesetz in Vernehmlassung, wonach in neuen Wohnhäusern Ölheizungen verboten und Eigen-Stromerzeugung verlangt, in bestehenden Wohnhäusern Elektroboiler verboten werden sollen und zusätzliche Wärmedämmung verlangt werden kann.
>> mehr
>> Schweizerische Energiestiftung erwartet Zwang zur Verhaltensänderung
>> Globi soll Kinder für Energiewende begeistern (siehe Newsletter 17/2016)
 

***Energiewende-Clown (Forts.)***

Der frühere Chefredaktor der Aargauer Zeitung, Hans Fahrländer, findet die Energiestrategie 2050 wirtschaftsverträglich, beklagt die „künstlich tief (ge)halten(e)“ Förderung erneuerbarer Energien und sieht ein „riesiges Investitionspotential“ in Gebäudesanierungen.
>> mehr
 

***Mein Strom kommt aus der Steckdose***

Lehrvideo über den Wert der konventionellen Stromerzeugung.
>> mehr (auf Englisch)
 

***Lebensfeindliche Weltretter***

Grüne fordern gelegentlich eine Verringerung der Weltbevölkerung. Wie weit würden sie damit gehen?
>> mehr
 
Die Schweiz nach dem Willen des Bundesrats: Gemäss der Energiestrategie 2050 sollen im Jura 600–800 Grosswindkraftwerke von 200 Meter Höhe errichtet werden.
Alliance Energie setzt sich für eine sichere und günstige Energieversorgung der Schweiz ein. Es ist ein Netzwerk von Kritikern einer vom Staat erzwungenen Energiewende.
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