NEIN am 21. Mai zum revidierten Energiegesetz!
(Energiestrategie 2050
)
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alliance énergie - Newsletter 5/2017


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Auf unserer Kampagnen-Webseite finden Sie neu Antworten auf die sieben Energiewende-Märchen aus dem vorletzten Newsletter (auch auf Französisch). Zum Beispiel:

Erneuerbare Energien schaffen Arbeitsplätze und behalten das Geld in der Schweiz.

Tatsache ist: Wenn wir in Zukunft für Energie mehr ausgeben, bleibt weniger Geld für das übrig, was wir eigentlich begehren: Ferien, eine neue Wohnungseinrichtung, eine Altersrente usw. Energie verbrauchen wir ja nicht, um sie selbst zu geniessen, sondern um unsere Arbeit produktiver und das Leben zivilisierter und angenehmer zu machen.

Den Energieeinsatz künstlich einzuschränken, würde die ganze Volkswirtschaft belasten und mehr bestehende Arbeitsplätze zerstören als neue schaffen. Mit Subventionen geschaffene Arbeitsplätze verschwinden, sobald die Subvention wegfällt. Der Vorteil günstiger Energie für Mensch und Wirtschaft ist unvergleichlich gross.

Bitte „liken“ Sie unsere Facebook-Seite, bringen Sie dort Kommentare an und teilen Sie Beiträge, die Ihnen gefallen. Damit verbreiten Sie unsere Botschaften da, wo sich 3 Millionen Schweizerinnen und Schweizer täglich aufhalten! Befreundete Seiten sind Ruinöses Energiegesetz Nein, Energiewende? Nein danke!, Energiesuisse.net und Kettenreaktion.

Zögern Sie nicht, auch auf gegnerischen Seiten zu kommentieren: Ja zur Energiestrategie 2050, Schweizer Wirtschaft für die Energiestrategie 2050 und Ja zur Energiestrategie.

Alliance Energie finanziert sich ausschliesslich aus Spenden. Ihr Beitrag geht direkt in den Abstimmungskampf (Kontoangaben hier). Danke für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichem Gruss, Lukas Weber

PS: Die Links zu PDF-Dokumenten aus früheren Newsletters funktionieren ab dem 15. März wegen eines Politikwechsels des Speicher-Anbieters nicht mehr. Bitte kopieren Sie bei Bedarf ältere Artikel auf Ihren Computer. Ab der heutigen Newsletter-Ausgabe bleiben die PDF-Links unbeschränkt gültig. Website-Links sind nicht betroffen.

 

Aufrecht

Der Verwaltungsratspräsident des Aargauischen Elektrizitätswerks (AEW Energie), Ernst Werthmüller, warnt vor den Folgen der Energiestrategie 2050.
>> mehr
 

Ist liberal nur ein Wort?

Laut Nationalrat Thierry Burkart (FDP) ist die Energiestrategie 2050 „die grösste Subventionsmaschine, welche die Schweiz je gesehen hat“. Am 4. März fasst die FDP ihre Abstimmungsparole.
>> mehr
>> weiterer Artikel über die Diskussion in der FDP
 

Der Plan

Rot-grün halten sich zurzeit mit energiepolitischen Forderung zurück, um die Energiestrategie 2050 durchzubringen, welche die Grundlage für neue, immer extremere Forderungen wäre.
>> mehr
 

Paulus

„Wenn ein Kernkraftwerk so viel Natur zerstört hätte, wie es die Windenergie macht, wäre es schon längst stillgelegt worden“, sagt der ehemalige deutsche Umweltpolitiker Fritz Vahrenholt.
>> Interview in der Basler Zeitung
>> Interview in der Weltwoche
>> Vahrenholts Vortrag vor dem Britischen Parlament (Manuskript auf Deutsch)
 

Saulus

Die Basler Zeitung wirft dem ehemaligen Mediensprecher von Swissgrid, Andreas Schwander, Manipulation der Stimmbürger zugunsten einer Energiewende vor.
>> mehr
>> Schwanders Artikel
 

Pest vs. Cholera

Laut einer ETH-Studie würde eine Energie-Lenkungsabgabe zur Erreichung der Ziele der Energiestrategie 2050 weniger kosten als Fördermassnahmen.
>> mehr
 

Hesch mer en Stutz

Die schweizerischen Elektrizitätswerke vergüten den eingespeisten Solarstrom ihrer Kunden unterschiedlich hoch.
>> mehr
 

Hirnwäsche

Der Projektleiter eines Blackout-Tages an einer Primarschule in Münsingen (BE) meint: „Eingesparte Energie ist die beste Energie“.
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***Unter Bürgerlichen***

Streitgespräch über die Energiestrategie 2050 mit Jürg Grossen (GLP), Hans-Ulrich Bigler (Gewerbeverband und FDP), Dominik Feusi (Basler Zeitung) und Albert Rösti (SVP).
>> mehr
 

***Naturzerstörung (Forts.)***

Fernsehbeitrag über verzweifelte Windkraftgegner in Deutschland.
>> mehr
>> Kommentar in Bild: „Die Dummen sind wir“
>> Video-Zusammenschnitt von Windrad-Desastern
 
Strommangel ist das zerstörerischste und gleichzeitig wahrscheinlichste Risiko in der Schweiz; er ist noch wahrscheinlicher als ein landesweiter Stromausfall. Das unwahrscheinlichste Grossrisiko ist ein AKW-Unfall. (Quelle: Bundesamt für Bevölkerungsschutz, Hervorhebung Alliance Energie)
Alliance Energie setzt sich für eine sichere und günstige Energieversorgung der Schweiz ein. Es ist ein Netzwerk von Kritikern einer vom Staat erzwungenen Energiewende.

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