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Ein großes Dankeschön. Die Proletenpassion hat gerockt! 
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Solidarität ist angesagt! 


Und - hat es Euch auch so gut gefallen wie uns? Es war keine leichte Aufgabe die Proletenpassion in die Lugner City zu bringen. Gut das wir schon einmal dort gearbeitet haben, und mit der legendären The Charity Show Gala dort schon einmal interveniert haben. Damals hatten wir die finanzielle Unterstützung dank erfolgreicher SHIFT Einreichung, was uns den Spielraum ermöglicht hat, mit Refugees eine Firma zu gründen. Finanziell haben wir immer noch ein blaues Auge, aber die Schwellungen ziehen sich langsam zurück. Obwohl es hilft blaue Augen in diesem Land zu haben - werden wir weiterhin klassenübergreifend und intervenierend weiterarbeiten. Uns die Frage stellen: was kann Kunst, was kann Politik in unseren Zeiten - wo sich die Sphäre repräsentativer Politik zunehmend auflöst. 

 

Freitag: 17.05.2019 

18:00 UHR Künstlerhaus 1050

Stolberggasse 26 / Siebenbrunnengasse 19-21

Zuerst kommt das Essen, dann das Gespräch:
Mit Eleni Kampuridis, der Kuratorin der sehr empfehlenswerten Ausstellung: – die noch
bis zum 18. Mai im WUK Wien zu sehen ist. „Fame/Fake/Fail
and Fear – Schwarze Melange“



Kunst, erfährt man,
 sei das “Ideal des Handwerks” (Lissitzky) und doch
 auch “Magie, befreit von der Lüge,
 Wahrheit zu sein” (Adorno), “mitgeteilte
 Lust” (Nietzsche), “harmlos und wohltätg”
 (Freud), die “Vollendung der
 Natur” (Ovid), “eine besondere Form der
 Verkündigung einer Wahrheit” (Oberverwaltungsgericht
 Münster),
 außerdem “ein Spiegel, der ,vorausgeht’ wie eine
 Uhr” (Kafka) – nein, “nicht ein Spiegel, den man
 der Wirklichkeit
 vorhält, sondern ein Hammer, mit dem man sie
 gestaltet” (Marx). Zitat aus dem SPIEGEL. 

WARUM GIBT ES KEINE PRINTMEDIENBERICHTERSTATTUNG?

SIND wir einfach zu dumm für Pressearbeit? 


Es ist vieles Faul in dem Land Österreich. Wir, aber sind nicht faul. Obwohl wir immer - wie viele andere auch am Rande des Burn-outs daran arbeiten Gesellschaft und Diskurs, Interventionen und Aktionen zu schaffen - und die vielen Redaktionen in diesem Land anschreiben - gibt es kaum Berichterstattung darüber. Weder bei der spannenden Ausstellung von Eleni Kampuridis im WUK, noch über die Proletenpassion in der Lugner City.  Beweis der vorhandenen Pressearbeit ist, das der ORF anwesend war. 

 

ORF: Erleben wir eine Wiederholung der 1930 Jahre?
Jetzt in der EU, in Österreich, weltweiter Rechtsruck?


Fragen über Fragen. Der ORF ist gekommen um diese Frage zu stellen. Was machen die Künstler in diesen spannenden Zeiten. Zeiten die einen an die 1930 Jahre erinnern. Aber ist dem so? 
Was denkt Ihr? Einerseits ist es verlockend und es gibt viele literarische Referenzen, wie sich Geschichte wiederholt - oder ist es gar eine konstituierende Normalität des Kapitalismuses mit seinen Krisen - also der Normalzustand der Welt - der uns jetzt in einer geopolitischen privilegierten Zone der Erde einholt? Wie und in welche Verhältnisse sollen wir, müssen wir intervenieren, wenn wir die Verhältnisse ändern wollen? 

Diese und viele andere Fragen beschäftigen uns Tag für Tag - und durch Eure Unterstützung - können wir an diesen Modellen, weiter arbeiten - und denken - und hoffentlich bald auch unsere Erkenntnisse breiter in den öffentlichen Diskurs einbringen.

und ja zum Abschluß: HURRA, HURRA, HURRA! 
ihr könnt jetzt wieder #revosteuer einzahlen!
ihr wisst schon 1 - 3 EURO im Monat auf unser Konto: Stichwort #revosteuer und eure Sorgen - werden zu unseren Sorgen
 

#revosteuer 

BOEM – Verein zur Förderung von Kunst, Kultur, Wissenschaft und Kommunikation

IBAN: AT22 2011 1293 6677 4600
BIC: GIBAATWWXXX

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