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Bürgermeisterin von Gjakova besucht Basel

Die Bürgermeisterin von Gjakova (Kosovo), Frau Mimoza Kusari Lila besuchte vom 21.-25. Juni Stadt und Region Basel.
Auf Einladung von ABSM, Ausbildungsstelle für Migrantinnen und Migranten und dem neuen Verein GjakovaBasel beehrte sie am 22. Juni zusammen mit dem Direktor für Kultur, Jugend und Sport Gemeinde Gjakova, Meriton Ferizi, und viel Prominenz aus Sport und Politik den Sporttag “Sport spricht eine Sprache“ auf der Sportanlage Bachgraben in Allschwil bei Basel. Das von ABSM und FC Dardania organisierte Fussball- und Volleyballturnier bringt jährlich Amateur-, Jugend- und Firmensportvereine, sowie deren einheimische wie zugewanderte Mitgliederinnen und Mitgliederzusammen,unter dem Motto „ Sport spricht eine Sprache“.
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Die gedrängte Agenda für die Termine mit Behörden und Politikern von Basel-Stadt begann um 8.30h im Präsidialdepartement, Abteilung Stadtentwicklung. In Kurzpräsentationen von Frau Kusari, Peter Gautschi, stellvertretender Abteilungsleiter, Nicole von Jacobs, Leiterin Fachstelle Diversität und Integration sowie Basil Gilliérol  und beim anschliessenden Gedankenaustausch wurden, bei allen Unterschieden der Ausgangsalgen von Gjakova und Basel, auch viele Gemeinsamkeiten und vergleichbare Herausforderungen berührt und Ansatzpunkte für punktuelle Zusammenarbeit und Austausch ausgelotet. 
 
 
v. l. n. r. Ardi Ponosheci, Georg Fankhauser, Mimoza Kusari-Lila, Skender Nikoliqi, Dorothea Fankhauser, Nicole von Jakobs, Meriton Ferizi und Peter Gautschi
Mit dem Treffen mit Regierungsrat Dr. Hans-Peter Wessels, Vorsteher des Bau- und Verkehrsdepartementes konnte nun in einem sehr frischen und zielgerichteten Dialog die Arbeitsfelder direkt angesprochen werden, bei denen die Gemeinde Gjakova an Erfahrungsaustausch und Unterstützung auf Fachebene interessiert ist und wo das Departement von Dr. Wessels mit den entsprechenden Fachstellen unterstützen könnte.
Ganz im Sinne der Gründer von GjakovaBasel, welche ein freundschaftliche Beziehungen  und Zusammenarbeit zwischen Gjakova und Basel seit Jahren über pragmatische Projekte fördern, hält Regierungsrat Wessels wenig von formellen Städtepartnerschaften auf dem Papier, sondern bevorzugt ein pragmatisches Vorgehen.  Im Fokus waren entsprechend Stadtreinigung/Entsorgung, Denkmalpflege und Nutzung historischer Gebäude im Besitz der öffentlicher Hand, Nutzungskonzepte für den öffentlichen Raum durch Private, Pflege der Grünanlagen etc. Frau Kusari wurde von Dr. Wessels ermuntert, ihm eine entsprechende Themenlist mit den konkreten Bedürfnissen zuzusenden. 
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