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<<Ansprache>>

Hannover, die MADSACK Mediengruppe und unsere Kestner Gesellschaft at it‘s best:
Es geht um eine ganz besondere Preview, zu der die MADSACK zusammen mit Vorstand, Kuratorium und Förderkreis der Kestner Gesellschaft, am Abend des 4. März 2020 einlädt.
Die Künstlerin Katinka Bock hat aus den originalen Kupferplatten der Anzeiger-Hochhaus-Kuppel eine spektakuläre neun Meter große Skulptur geschaffen, die im Oberlichtsaal der Kestner Gesellschaft gezeigt wird. Die Schau, die im Herbst vergangenen Jahres im renommierten Ausstellungshaus Lafayette Anticipation in Paris zu sehen war, reist nach Hannover und die Kupferplatten kehren damit an ihren Ursprungsort zurück.

Parallel dazu eröffnen wir die Ausstellung „Herbst im Paradies“ von Jean-Luc Mylayne. Es ist die erste institutionelle Einzelausstellung des Künstlers in Deutschland und zugleich ein Rückblick auf sein Werk in vier Jahrzehnten.

An dieser Stelle möchten wir uns sehr herzlich bei allen Gästen und Sponsoren des diesjährigen Dîner des Beaux-Arts bedanken, die letzten Samstag mit uns gefeiert und diesen Abend ermöglicht haben!

Mit flottem Tempo hat das neue Jahr begonnen…  und es geht weiter mit rasanten Ausstellungen bei uns in der Goseriede 11. In diesem Sinne – seien Sie dabei!

Herzliche Grüße
Ihre
Ines Gräfin von der Schulenburg und Sascha Gustiné
 

RÜCKBLICKE

Neujahrslunch in herry’s bar am 22. Januar 2020
Auch wenn das jahresanfängliche mittägliche Treffen jetzt Neujahrslunch und nicht mehr Kartoffelsuppe hieß... war es ein sehr gelungenes Treffen und die von Mairi Kroll und Sascha Gustiné gekochte Kartoffelsuppe traditionell köstlich.

Vorstand Hinrich Holm begrüßte die Anwesenden und machte klar, dass das Programm der Kestner Gesellschaft für die nächsten 12 Monate eingetütet ist und weiterläuft und dass die Suche nach einem neuen Direktor*in auf einem guten Weg ist.

Die beiden Kuratorinnen Lea Altner und Julika Bosch stellten das Ausstellungsprogramm 2020 vor:
„Rauschen“ von Katinka Bock – da geht es um Material, Geschichte, Zeitgeist und Verformung.
„Herbst im Paradies“ ist die erste institutionelle Einzelausstellung des französischen Künstlers Jean-Luc Mylayne in Deutschland der sich seit über 40 Jahren auf ein Motiv konzentriert: die Vögel.
Bei „Kunst_Handwerk. Zwischen Tradition, Diskurs und Technologien“ werden neun internationale Künstler*innen gezeigt, darunter Hague Yang, Jorge Pardo und Olaf Holzapfel, die deutlich machen, dass handwerkliche Techniken und Denktraditionen vermehrt Eingang finden in zeitgenössische Kunst. Traditionelles Handwerk wird dabei mit einer technologiesierten und globalen Gegenwart verbunden.

Im Herbst präsentiert die Kestner Gesellschaft mit der französischen Künstlerin Camille Henrot einen Shootingstar der Kunstszene: 2013 erhielt sie den silbernen Löwen auf der Biennale in Venedig. Sie vereint Fundstücke aus Popkultur, Literatur, Philosophie und Wissenschaft zu einem humorvollen kreativen Chaos.
Parallel dazu wird Susan Hiller mit ihrer Videoarbeit „Lost and Found“ gezeigt. Dabei geht es um vom Aussterben bedrohte Sprachen und damit auch um die Gefährdung von Kulturen.

Luise Wick, verantwortlich für Kunstvermittlung, berichtete über Workshops und Führungen für Kinder, Familien und Kunstinteressierte. Sie präsentierte ihre großartige Broschüre, die sie mit Schülern erarbeitet hat. “Dein Kunstguide. Wie du den Besuch einer Kunstausstellung „überstehst“.“ Das Büchlein hat bereits einen Preis gewonnen – ein Muss als Mitbringsel von kunstinteressierten Eltern und Großeltern für ihre Kinder und Enkel.

Ines Gräfin von der Schulenburg stellte das Exklusivprogramm für den Förderkreis vor:
Previews vor allen Ausstellungen. „Mit Kunst die Seele baumeln lassen“, das Sonntagsnachmittagsformat mit einer exklusiven Führung von unseren Kuratorinnen durch die Ausstellungen, Kaffee und Wein zwischendurch. „Jourfixe Privée“ – am 23. oder 24. April treffen wir uns in einem privaten Haus eines Fördermitglieds: Impulsvortrag, Butterbrot und vor allem Dialog mit Referenten und dem kleinen Kreis von Förderkreismitgliedern (maximal 20 Personen). Die Idee ist, auf Dauer nach Stadtteilen ausgewählt, unsere gesamten Mitglieder zu erreichen. Tagesausflüge zu Kunstausstellungen und Atelierbesuche: Konkret am 14. März Atelierbesuch bei Moritz Götze und Rüdiger Giebler in Halle. Reise nach Paris zu Christos Verhüllung des Arc de Triomphe vom 18. bis 20. September. Ausflüge nach Berlin, Hamburg, Frankfurt – wenn‘s dort Kunsthighlights gibt – auch kurzfristig.
 
Förderkreise Hannovers zu Gast in der Goseriede: Programmvorschau der KunstFestSpiele Herrenhausen am 23. Januar 2020
Über 170 Mitglieder der Förder- und Freundeskreise von KunstFestSpiele, Sprengel Museum Hannover, Kunstverein, Opern- und Schauspielhaus, HMTMH Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und Kestner Gesellschaft waren der Einladung gefolgt. Ingo Metzmacher stellte das spannende Programm vor, auf das sich Besucher*innen vom 15. Mai bis 1. Juni 2020 freuen können.
Etwa 75 Veranstaltungen sind in den 18 Festspieltagen rund um Hannovers berühmte Gärten und in der Stadt zu sehen, gezeigt werden insgesamt 24 Produktionen und drei Installationen.
Zu den Highlights zählen eine Virtual Reality-Oper, eine spektakuläre Laser- und Klanginstallation, ein hochaktueller Film mit Livemusik und einem wiederauferstandenen Ludwig van Beethoven, sämtliche Streichquartette von Arnold Schönberg, die „Symphonie der Tausend“ von Gustav Mahler und eine mit dem Goldenen Löwen der Venedig-Biennale ausgezeichnete Operninstallation – um nur einige der Höhepunkte zu nennen. Weitere Informationen finden Sie unter kunstfestspiele.de
37. Dîner des Beaux-Arts am 15. Februar 2020
„Plastik“ – so lautete das geheimnisvoll-zweideutige Motto des diesjährigen traditionellen Dîners von Förderkreis, Vorstand und Kuratorium der Kestner Gesellschaft. Viele Künstler*innen waren der Einladung nach Hannover gefolgt: Hassan Khan, Katinka Bock, Planem Dejanov, Betty Scholz, Annika Kahrs, Olaf Holzapfel und Klaus vom Bruch. Über 120 gutgelaunte, gutgekleidete und großzügige Gäste interpretierten das Thema des Abends äußerst kreativ und dekorierten ihre Tische selbst: u.a. mit Barbies, blumengefüllten Gummistiefeln und kleinen Skulpturen. Bei der Spendenaktion kamen sage und schreibe 27.000 Euro zusammen, die für zukünftige Ausstellungen der Kestner Gesellschaft verwendet werden. Wir danken allen Spendern sehr herzlich. Über die vielen Highlights berichten wir in Kürze.

TERMINE  – EXKLUSIV FÜR MITGLIEDER DES FÖRDERKREISES

Mittwoch, 4. März 2020, 18:30 Uhr – exklusive Preview der Ausstellungen Katinka Bock „Rauschen“ und Jean-Luc Mylayne „Herbst im Paradies“ zusammen mit MADSACK
Bereits in der letzten Woche haben Sie die Einladung für diesen außergewöhnlichen Abend, den wir diesmal gemeinsam mit der MADSACK Mediengruppe ausrichten, erhalten. In der Einladungskarte wurde Ihr persönlicher Zugangscode genannt, mit dem Sie sich über die Website direkt zur Preview anmelden konnten. Wir freuen uns auf Sie!
Samstag, 14. März 2020 – Atelierbesuch bei Moritz Götze und Rüdiger Giebler in Halle
Rüdiger Giebler wurde am 2. Januar 1958 in Halle geboren. Er versteht sich als Vertreter des resistenten Postexpressionismus, kuratiert Ausstellungen und veröffentlicht Werke über Künstler.
Moritz Götze wurde 1964 in Halle geboren. Mit gerade einmal 28 Jahren gab er das Buch „Aus meinem Leben“ heraus und als er in der Schule die Beurteilung bekam, ihm „fehle die erforderliche Einstellung zum Leben“ beschloss er, Museumsdirektor zu werden. Der Foliant "zweitausend Jahre deutsches Leben in Bild und Wort“ begleitet ihn seit ca. 30 Jahren (u.a. Anton v. Werner, Cranach, Schadow). Diese Themen und Eindrücke verarbeitet er in seinen Bildern und Emaillearbeiten.

Seit vielen Jahren gehen die beiden Künstler Rüdiger Giebler und Moritz Götze auf die „Grand Tour“. Sie sehen die Schau in der Tradition der Bildungsreisen, wie sie für Kinder von Fürstenhäusern in früheren Jahrhunderten obligatorisch waren. Diese brachten die Ideen der Welt in die Heimat – Giebler und Götze bringen die Kunst der Gegenwart in die Welt.

In Halle besuchen wir die Ateliers der beiden Künstler, werden von Moritz Götze durch die Stadt geführt und von der Keramikkünstlerin Grita Götze mit einem Mittagessen verwöhnt, das sie eigens für uns zubereitet. Gehen Sie mit uns auf diese ganz besondere Entdeckungstour!

Wir treffen uns am Samstag, den 14. März um 7:15 Uhr am Ernst-August-Denkmal am Hauptbahnhof Hannover, nehmen den Zug um 7:37 Uhr und erreichen Halle um 10:10 Uhr.
Zurück geht es ab Halle um 18:14 Uhr, Ankunft in Hannover um 21:23 Uhr.
Die Zugtickets müssen bitte von Ihnen selbst gekauft werden. Diese Reise ist eine Privatreise.
Anmeldung
Sonntag, 29. März 2020, 16:00 Uhr – Mit Kunst die Seele baumeln lassen
Gemeinsam mit Ihnen und unseren Kuratorinnen entspannt durch die neuen Ausstellungen schlendern, sich einmal intensiver mit Künstler*innen, Werken und Kontexten beschäftigen – das ist „Mit Kunst die Seele baumeln lassen“. Fragen stellen, einzelne Kunstwerke „unter die Lupe nehmen“, verweilen, diskutieren... eben die Seele mit der Kunst einfach einmal baumeln lassen.
Anmeldung

SAVE-THE-DATES

Freitag, 18. bis Sonntag, 20. September 2020 – Förderkreisreise nach Paris “L’Arc de Triomphe, Wrapped”
 
Endlich ist es soweit! Nachdem wir unsere ursprünglich für das Frühjahr geplante Reise verschieben mussten – Christo verschob die Verhüllung aufgrund der im Triumphbogen nistenden Turmfalken – fahren wir nun vom 18. bis 20. September endlich nach Paris, um u.a. Christos verhüllten Arc de Triomphe zu bestaunen. Das Pariser Wahrzeichen wird von speziell beschichteten blausilbrigen, wiederverwertbaren Stoffbahnen umhüllt. 25.000 Quadratmeter Stoff werden von 7.000 Metern rotem Seil zusammengehalten – eine erste Fotomontage zu diesem Projekt stammt bereits aus dem Jahr 1962.
Dieses Spektakel ist Anlass, ein vielseitiges Programm mit kulturellen und kulinarischen Highlights in der wunderschönen Stadt an der Seine für Sie zu organisieren. Informationen über An- und Abreise, Hotel, Programm, Kosten etc. senden wir Ihnen gern auf Anfrage zu. Schreiben Sie dazu bitte einfach eine Mail an m.kroll@foerderkreis-kestnergesellschaft.de Wir sagen „à bientôt“!
Diese Reise ist eine Privatreise und auf 20 Teilnehmer*innen begrenzt.

 
Samstag, 23. Januar 2021 – 38. Dîner des Beaux-Arts
Nach dem Dîner ist vor dem Dîner... Bitte notieren Sie sich bereits heute den Termin des 38. Dîner des Beaux-Arts im nächsten Jahr: Samstag, 23. Januar 2021.

PERSONALIEN

„Herzlich Willkommen in der Kestner Gesellschaft
Heute möchten wir unsere neuen Förderkreismitglieder begrüßen:

Volker Alt
Svenja Bausneick
Simona Anna Blumenthal
Irina Klindworth
Dr. Melodi Motamedi
Dr. Christian Nordholtz
Bernd Scharrer
Dr. Sebastian Schulz

Wir freuen uns auf viele anregende Begegnungen mit Ihnen in unserer Kestner Gesellschaft!

AUSSTELLUNGS-TIPPS & MEHR VON FÖRDERKREISMITGLIEDERN FÜR FÖRDERKREISMITGLIEDER

Rüsselsheim
12. Februar bis 14. Juni 2020 / Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen / Ludwig-Dörfler-Allee 9 / 65428 Rüsselsheim / www.opelvillen.de
„Liebesgrüße aus Havanna“ eine Ausstellung mit „Zeitgenössischer kubanischer Kunst im internationalen Kontext“. Die Globalisierung seit Beginn der 1990er Jahre hatte auch auf die Wirtschaft und die gesellschaftliche Entwicklung in Kuba weitreichende Auswirkungen – zumal mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion die bisherige Schutzmacht wegfiel. Das bedeutet auch die kubanische Gegenwartskunst eine „besondere Situation“, die in dieser Ausstellung reflektiert wird.
Glenda-León-Stills-aus-dem-Film-Destino-2003
 
Darmstadt
26. Januar bis 5. Februar 2020 / Kunsthalle Darmstadt / Steubenplatz 1 / 64293 Darmstadt / www.kunsthalle-darmstadt.de
„Super!“ ist eine Gruppenausstellung von fünf jungen Malerinnen einer Generation, die bewusst die physisch-sinnliche Präsenz der Malerei und die Chance auf Kontemplation einsetzen. Ellen Akimoto, Mona Broschár, Ivana de Vivanco, Franca Franz und Stefanie Pojar teilen die Leidenschaft für ihr Medium. Die in den 1980er-Jahren geborenen Malerinnen verbrachten ihre Kindheit und Jugend in den Boomjahren der Neunziger und der Jahrtausendwende, Zeiten, die vielerorts von wirtschaftlichen Superlativen und einem fiebrigen Daueroptimismus geprägt waren, die aber auch Voraussetzungen schufen für vieles, das kommen sollte und die Welt heute aus den Fugen zu heben droht. Das, was sich unter der schönen Oberfläche anbahnen kann, wirkt auch in den Werken, die das Unheimliche im verstörend irritierenden Alltäglichen heraufbeschwören.

Hamburg
1. Februar bis 10. Mai 2020 / Bucerius Kunst Forum / Alter Wall 12 / 20457 Hamburg www.buceriuskunstforum.de
„David Hockney Die Tate zu Gast“ Mit der retrospektiv angelegten Ausstellung wird einer der bedeutendsten Gegenwartskünstler Großbritanniens präsentiert. Die Ausstellung widmet sich seinem vielseitigen Schaffen als Maler, Zeichner und Grafiker. Hockneys ständige Suche nach neuen Ausdrucksformen sowie die Möglichkeiten und Darstellungen von Perspektive, Wahrnehmung und Realität sind zentrale Aspekte der Schau.
Mit Gemälden wie The First Marriage, Mr and Mrs Clark and Percy oder auch My Parents sind zum ersten Mal einige der Hauptwerke David Hockneys in einer Ausstellung in Deutschland versammelt.

14. Februar bis 17. Mai 2020 / Deichtorhallen Halle für aktuelle Kunst / Deichtorstraße 1-2 / 20095 Hamburg / www.deichtorhallen.de / hallefüraktuellekunst
„Jetzt! Junge Malerei In Deutschland #JetztMalerei“ Mit dem Ausstellungsprojekt JETZT! JUNGE MALEREI IN DEUTSCHLAND haben das Kunstmuseum Bonn, das Museum Wiesbaden und die Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser den Versuch unternommen, den aktuellen Stand des Mediums Malerei zu bestimmen. Ziel war es, einen gültigen Querschnitt durch die junge, in Deutschland entstandene Malerei zu geben und dabei alle Erscheinungsformen des Mediums ohne konzeptuelle oder ideologische Einschränkungen zu berücksichtigen.

INFO
Der Kaiserring 2020 der Stadt Goslar geht an den deutschen Konzeptkünstler Hans Haacke. Der 1936 in Köln geborene und in New York lebende Künstler gilt als Vorreiter einer aktivistischen, politischen Kunst. Er wurde kürzlich vom Kunstmagazin „Monopol“ zur derzeit einflussreichsten Persönlichkeit der Kunstwelt gekürt.

LESETIP
„Dein Kunst Guide wie Du den Besuch einer Kunstausstellung „überstehst“.“, 2020, Hrsg. Luise Wick für die Kestner Gesellschaft Hannover in Kooperation mit der IGS Roderbruch. Eine gute und amüsante Vorbereitung – auch für Erwachsene – vor Ausstellungsbesuchen.

BEGRIFF
Environment / Installation
Environment ist ein in den späten 1950er Jahren in den USA auftauchender Begriff für künstlerische Arbeiten, die sich mit der Beziehung zwischen Objekt und Umgebung auseinandersetzen. Dabei kann die Umgebung Teil des Kunstwerks werden. Der Begriff trifft auf Arbeiten der Künstler der Pop-Art, wie z.B. Claes Oldenburg mit seinen überdimensionalen Nachbildungen von Gegenständen oder Edward Kienholz, der als Environment isolierte begehbare Szenerien schaff, zu.
In den 1970er und 1980er Jahren bildete sich vor allem in Europa der Begriff der Installation für ebenfalls raumgreifende Arbeiten heraus. Für Künstler, wie Joseph Beuys, deren Arbeiten mit diesem Begriff bezeichnet werden, bildeten die gedanklichen und spirituellen Bezüge hinter den dinglichen Elementen ihrer Installationen den Ausgangspunkt der Arbeit während bei den Environments die Auseinandersetzung mit der Alltags- und Warenwelt eine zentrale Rolle spielte

Der nächste reguläre Förderkreis-Newsletter erscheint voraussichtlich am Donnerstag, 20.5.2020.
 
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Kestner Gesellschaft, Goseriede 11, 30159 Hannover
Telefonnummer 0511-70120-0
E-Mail-Adresse info@foerderkreis-kestnergesellschaft.de
Redaktionelle Verantwortung: Claudia Beißner, Ines Gräfin von der Schulenburg, Tipps Christiane Rischbieter Gräfin von der Schulenburg
 
Bildangaben

Neujahrslunch – Foto: Kestner Gesellschaft

Dîner des Beaux-Arts – Foto: China Hopson

Jean-Luc Mylayne N° 524, Février Mars Avril, 2007
228 × 183 cm
Collection Mylène et Jean-Luc Mylayne © Jean-Luc Mylayne, Courtesy Gladstone Gallery, New York, Brüssel; Sprüth Magers,
Berlin, London, Los Angeles

Katinka Bock
Rauschen, 2019
Kupfer, Bronze, Keramik
700 x 400 x 250 cm
Courtesy die Künstlerin, Meyer Riegger Berlin/Karlsruhe,
Jocelyn Wollf, Paris, Greta Meert, Brüssel
Installationsansicht Lafayette Anticipations, Paris

Atelier Rüdiger Giebler – Foto: Rüdiger Giebler

Bild Moritz Götze – Mädchen vor Laokoon, 2013, Öl auf Leinwand, 160 x 200 cm

Seele baumeln lassen – Foto: Mairi Kroll

Centre Pompidou – Foto: Gerhard Bögner, Pixabay

Christo and Jeanne-Claude – Foto: André Grossmann, Copyright 2019 Christo

Herzlich Willkommen – Foto: Ulrich Prigge

Ausstellungs-Tipps – Foto: Exhibition, Peggy und Marco Lachmann-Anke, Pixabay






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