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Pro Velo Thurgau Newsletter 5/16
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Autofreie Freizeit in Frauenfeld

Die Stadt Frauenfeld löst ihr Versprechen aus dem Mobilitätskonzept 2030 ein und macht Werbung für Alternativen zum Auto. Mit dem Aktionstag Freizeit Frauenfeld und einer neuen Velo- und öV-Karte.

Am 20. August lud die Stadt Frauenfeld zum Mobilitätsmarkt "Freizeit Frauenfeld" ein. Verschiedene Organisationen hatten dabei Gelegenheit, für Alternativen zum Auto zu werben. Die Idee: Wer in oder um Frauenfeld Freizeitdestinationen aufsuchen möchte, soll diese mit Bus, Velo oder zu Fuss erreichen. Der abgesperrte Parkplatz vor dem Hallen-, Frei- und Sprudelbad war ein passender Schauplatz. Gratiseintritt in die Badi und die Aussicht auf den Gewinn einer Ballonfahrt lockten zusätzlich.

Am Stand der Pro Velo Thurgau erhielten Interessierte eine Destination mittels Glücksrad zugelost. Dann ging es darum, eine sichere und attraktive Wegverbindung mit dem Velo herauszufinden, um das Ziel von zu Hause aus zu erreichen. Für die Orientierung stand dabei die von der Stadt neu herausgegebene Velo- und öV-Karte zur Verfügung. Es zeigte sich, dass viele passende Wegstrecken weitgehend unbekannt waren, unter anderem auch der regionale Radweg. Naturgemäss kannten sich besonders frisch Zugezogene wenig aus. So konnten die freiwillig Engagierten der Pro Velo wertvolle Tipps abgeben und interessante Gespräche führen. Zu hoffen bleibt, dass manche für kurze Fahrten in der Stadt vermehrt das Velo in Betracht ziehen wird.

Die neue Velo- und öV-Karte ist via Homepage der Stadt Frauenfeld erhältlich.

Altnau: Veloparcours mit 1. Sek-Schüler

Zum Anfang des Schuljahres wurde Pro Velo von der Sek Altnau eingeladen, die neuen Schülerinnen und Schüler für die Verkehrssicherheit zu sensibilisieren.
 

Die Schülerinnen Michèle und Felicitas der Klasse E1a haben dazu eine kurze Medienmitteilung verfasst:

Am 23. August 2016 hat der Veloparcour der Sek Altnau stattgefunden. Alle 1. Sekler hatten bei schönstem Wetter viel Spass in Altnau rumzukurven. Jeder Schüler hatte 9 verschiedene Posten zu absolvieren, die von der Pro Velo Thurgau angebracht und kontrolliert wurden. Die Schüler konnten so ihre Velokenntnisse auffrischen und unter Beweis stellen. Des Weiteren wurde die Ausrüstung unter die Lupe genommen. Ziel war es, alle für die kommende Velokennenlerntour vorzubereiten. Die besten 3 Schüler bekamen am Schluss sogar eine kleine Belohnung für ihre Arbeit. Lernende als auch Lehrer haben diesen Morgen sehr genossen. Alles in allem also ein gelungener Vormittag. Wir bedanken uns herzlich bei der Pro Velo Thurgau für ihre Unterstützung und die Organisation.

Auch wir möchten uns bei der Sekundarschule Altnau, den Lehrpersonen und der Schülerschaft für den unterhaltsamen Morgen bedanken. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich hochmotiviert und verhielten sich vorbildlich, so dass wir die Lernziele in angenehmer und entspannter Atmosphäre vermitteln konnten.

Velo City Guide Kreuzlingen- Konstanz

Die veloverrückte Region zwischen Boden- und Untersee ist um eine Attraktion reicher: Der Velo City Guide Kreuzlingen-Konstanz ist die erste Version in der Ostschweiz und die einzige, die Grenzen überschreitet.

Seit ein paar Wochen liegt der erste grenzüberschreitende Velo City Guide Kreuzlingen-Konstanz auf, ein handlicher Ratgeber für das Velofahren in der Region. Das 114-seitige Büchlein ist vor allem für Einheimische gedacht und leistet einen Beitrag zur Velokultur der beiden Städte. Herausgegeben und zusammengestellt wurde der Guide vom Verlag velotext, von der Stadt Kreuzlingen und Konstanz sowie von den beiden Veloverbänden Pro Velo Thurgau und ADFC Konstanz. Finden tut man das Büchlein im Stadthaus, bei Kreuzlingen Tourismus, bei der Mobilitätszentrale Konstanz und beim Kulturrädle. Die zahlreichen Pro Velo Mitglieder aus Kreuzlingen, Bottighofen, Lengwil und Tägerwilen erhalten jedoch ihr persönliches Exemplar in den kommenden Tagen per Post zugestellt.

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Thurgauer Velo-Kalender


28.8. Slow Up Bodensee

31.8. - 4.9. Eurobike

2.9. Erstes Velogarde-Treffen der Region Amriswil

19.9. Erstes Velogarde-Treffen der Region Hinterthurgau

Weitere Termine


 

Velogarde-Treffen stehen an

 
Unsere erste Velogarde-Treffen stehen an. Vorstandsmitglied Sjoerd van Rooijen hat dazu extra ein Logo kreiiert, denn die Velogardes sollen zu einem wichtigen Stützpfeiler für die Arbeit von Pro Velo Thurgau werden. Die Treffen bieten Mitgliedern die unverbindliche Möglichkeit, sich zur Veloinfrastruktur in ihrer Region zu äussern, Schwachstellen zu nennen und Verbesserungswünsche anzubringen. Geleitet werden sie von ehrenamtlichen Regionalverantwortlichen. Eine Anmeldung ist erwünscht. Am 2.9. findet ein Treffen für die Region Amriswil, am 19.9. in Bichelsee für die Region Hinterthurgau, am 11.10. in Romanshorn und am 16.11. in Frauenfeld statt. Noch offen sind die Daten für Arbon und Kreuzlingen. Gesucht werden noch Verantwortliche für die Region Untersee, Diessenhofen und Weinfelden.

 

Sanierte Strasse in Aadorf mit Radstreifen und Radweg

 
Pro Velo Mitglied Andreas Betschart, der mit dem Velo oft im Hinterthurgau unterwegs ist, berichtete uns von der sanierten Kantonsstrasse zwischen Aadorf und Guntershausen. Der neu verbreiteter Radstreifen und der einseitig geführte Radweg bereitet ihm (und uns) viel Freude. Dazu schreibt er auch, dass die Arbeit von Pro Velo Thurgau nun Wirkung zeige und der Kanton "es langsam checke". Danke für die Blumen, welche wir aber auch gerne dem kantonalen Tiefbauamt weiterreichen. 

Schule + Velo


www.schule-velo.ch ist eine neue Plattform für alle Veloförderangebote an Schulen. Sie schafft einen Überblick über Programme und Kurse, die speziell für Schulklassen angeboten werden. Schule + Velo vereinfacht es interessierten Schulen, das Thema Velo in den Schulalltag zu integrieren. Die Plattform wird von der "Allianz Schule + Velo" unter der Federführung der Pro Velo Schweiz betrieben. Leider fehlen (noch) die vielfältigen Angebote der Pro Velo Regionalverbände.


 

Sekretariat unterwegs in den Niederlanden


Zwecks Weiterbildung war Präsidentin Vera Zahner und Vorstandsmitglied Eddie Kessler dieses Jahr in den Niederlanden unterwegs und besuchten unter anderem die Städte Nijmegen, Rotterdam, Breda und Eindhoven im Süden des Landes. Während die Infrastruktur in den Städten den Erwartungen entsprach, waren sie doch von einigen Tatsachen enttäuscht, zum Beispiel vom hohen Anteil an Rollern und sogenannten Microcars auf den Radwegen oder vom Aggressionspotenzial mancher Automobilisten. Während die Situation in Holland kaum auf die Schweiz übertragen werden kann (Topografie, Siedlungsstruktur) nahmen sie dennoch einige interessante Ideen mit nach Hause, beispielsweise das Knotenpunktsystem, Schwellen für Radwegübergänge oder wie im Bild gezeigt Verkehrsinseln, die man mit dem Velo rechts umfahren kann.

Sechs neue Velofahrerinnen in Flawil


Der Verein b'treff in Flawil organisierte mit Unterstützung von Pro Velo Thurgau diesen Frühsommer einen sechs-teiligen Velofahrkurs für Anfängerinnen. Das erfreuliche Ergebnisse: Sechs neue Velofahrerinnen in der Ostschweiz. Wir wünschen den Frauen viele vergnügliche Stunden mit ihrer neuen Fertigkeit!

Im nächsten velojournal


- Was die Kantonspolizei zum Thema Überholabstand meint

- Konstanz: Ein kleines Veloparadies

- Zwei neue Velokarten im Thurgau 
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