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Ich komme ins Gefängnis, weil mein Sohn bei mir wohnen will.

 

Mein Sohn Albert E. hat sich nach den Ferien geweigert zu seiner Mutter zurück zu kehren.

Wie bereits öfter in der Vergangenheit hat er der Richterin gegenüber seinen ausdrücklichen Wunsch geäußert, künftig bei mir zu wohnen.

 

Er hat der Richterin gegenüber ausführlichen von seinen Ängsten vor einer Rückkehr in den Haushalt der Mutter erzählt. Auch von physischer und psychischer Gewalt im Haushalt der Mutter hat er ihr berichtet.

Die Richterin hat Albert`s Schilderungen vollkommen ignoriert. Ihr einziger Kommentar und ihre Handlungen galten ausschließlich der Durchsetzung der alleinigen Obsorge der Mutter.

Ich war als Karenzvater zwei Jahre bei meinen Kindern zuhause. Ich hatte und habe als lediger Vater nie eine realistische Chance auf eine Obsorge. Ich durfte nie meine Kinder in dem von mir gewünschten Ausmaß in meinem Haushalt betreuen. Ich wurde zum Besucher meiner eigenen Kinder gemacht.“

Das österreichische Familienrecht bietet Vätern keine Möglichkeit ihre Kinder unter gleichen Bedingungen, wie sie die Mütter vorfinden, in ihrem Haushalt zu betreuen. Das einzige was Österreichische Väter dürfen, brav den Mund halten und das Geld bei der Mutter abliefern.

Ich weigere mich meinen Sohn gegen seinen Willen in den Haushalt seiner Mutter zurück zu bringen. Ich weigere mich seine Ängste und Sorgen zu ignoriere. Weil ich keine Obsorge habe, muss ich nun ins Gefängnis!“

 

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