Aktuelle Neuigkeiten und Statements aus dem Hause Friedrich&Weik
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                         Marc Friedrich                                   Matthias Weik

Brot und Spiele sowie Überwachung und Enteignung



Inhaltsverzeichnis:
 

1. Einleitung


2. In eigener Sache: Unser 4. Bestseller!


3. Deutschland  - Brot und Spiele sowie Überwachung und Enteignung
                            - Kampf gegen das Bargeld 
                            - Bundestagswahl - Pest oder Cholera
                            - Dieselgate  - ein aufgebauschter Skandal?
                            - G20 - „Krawall und Remmidemmi"


4. Status quo Europa - die Insolvenzverschleppung geht weiter
                            - EZB, Target 2 und völliger Realitätsverlust
                            - Schweiz & Franken ein sicherer Hafen? Mitnichten!
                            - Frankreich 
                            - Italien 


5. USA - eine Weltmacht außer Rand und Band


6. Allgemeines
                            - BU - Versicherungen
                            - Kostenloses Konto
                            - Crowdfunding & P2P
                            - Bitcoin 


7. In eigener Sache
                            - Neue Webseite: www.friedrich-weik.de
                            - Jetzt auch auf Twitter
                            - Friedrich & Weik Wertefonds
                                           -  Entwicklung
                                           -  Exklusives Angebot für unsere Abonnenten

                            - TV und Presse

 

1. Einleitung

Schönen guten Tag und herzlich willkommen zu unserem ersten Newsletter 2017. 
 

Seit unserem letzten Newsletter Ende 2016 hat sich abermals einiges getan. Egal ob in Deutschland, Europa, Asien – insbesondere in Nord-Korea – oder den USA mit einer aktuellen Rekordverschuldung in Höhe von 20,162 Billionen Dollar – es hat den Anschein, dass die Welt offensichtlich – oder besser gesagt ein Teil seiner Bewohner - verrücktspielt.

Unserer Ansicht nach wird 2018 nicht langweiliger und entscheidend.  

Viel Spaß beim lesen. 
 

Herzlichst Ihr

Marc Friedrich & Matthias Weik


2. In eigener Sache:

Am 24. April ist unser viertes Buch „Sonst knallt´s!: Warum wir Wirtschaft und Politik radikal neu denken müssen“ erschienen, welches wir gemeinsam mit dem "dm" Drogeriemarktgründer Götz Werner geschrieben haben. Das Buch hat es auf Anhieb auf die SPIEGEL-Bestsellerliste sowie auf Platz 1 der manager magazin und Handelsblattbestsellerliste geschafft. Hierüber sind wir unseren Lesern unendlich dankbar. DANKE!

Die Themen des Buches sind brandaktuell: Altersarmut, Digitalisierung, Industrie 4.0, Nullzinsphase, Scheitern der EU und des Euros, Insolvenz-verschleppung in Südeuropa, Bedingungsloses Grundeinkommen, radikale Steuerreform etc. 

Sie können das Buch gerne direkt über unsere Webseite mit Signatur oder Widmung bestellen. 


3. Deutschland - Brot und Spiele sowie Überwachung und Enteignung
 

Während unsereins im Juni 2017 an den hochsommerlichen Temperaturen erfreute, hat die Bundesregierung den sogenannten Bundestrojaner quasi durch die Hintertür eingeschleust. Der Bundestag hat ein Gesetz beschlossen, welches wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht hätten vorstellen können und welches die Stasi in Verzückung  hätte geraten lassen. Schritt für Schritt nähern wir uns der totalen Überwachung durch den Staat. Ermittlungsbehörden dürfen mit dem Bundestrojaner künftig Schadsoftware auf private Geräte – wie beispielsweise Mobiltelefone, Tablets, Notebooks – spielen. „Laut „FAZ“, wendete die Große Koalition einen Kniff an, damit der Vorschlag weder vom Bundestag noch vom Bundesrat ausführlich beraten werden musste: Die Änderungen wurden demnach in einem schon bestehenden Gesetzentwurf untergebracht, der mit dem Trojaner ursprünglich nichts zu tun hatte. Damit entfielen die sonst nötigen drei Lesungen im Bundestag.“ Sozusagen ein Trojaner im Trojaner, um uns alle zu täuschen. Dies ist mehr als bedenklich. Sowohl das Gesetz als auch die kreative Vorgehensweise. Damit hat unsere politische „Elite“ in Berlin einen massiven Eingriff in die Grundrechte der Bürger in Windeseile durchs Parlament gebracht, und fast keiner merkt es und geht auf die Barrikaden. Die Äußerungen “Ich habe eh nichts zu verbergen“ und „man kann mich ruhig überwachen“ sind selten dämlich. Edward Snowden bringt es mit folgender Aussage wunderbar auf den Punkt: „Zu behaupten, das Recht auf Privatsphäre sei nicht so wichtig, weil man nichts zu verbergen hat, ist wie zu sagen: Das Recht auf freie Meinungsäußerung sei nicht so wichtig, weil man nichts zu sagen hat.“

 

Lesen Sie hierzu auch unseren Gastbeitrag bei Focus und die lange Version hier.

 

Kampf gegen das Bargeld

Ohne dass es jemand großartig bemerkt hat, hat die deutsche Regierung eine weitere EU-Richtlinie umgesetzt und die finanzielle Repression gegen uns Bürger weiter vorangetrieben. Mittlerweile sind Barzahlungen ab einer Höhe von 10.000 Euro nicht mehr anonym möglich. Offizielles Ziel ist es, dass Geldwäsche, Steuerhinterziehung und die Terrorismusfinanzierung bekämpft werden. Nicht nur Experten bezweifeln die Wirksamkeit dieser Maßnahme gegen den Terror. Friedrich Schneider von der Universität Linz – seines Zeichens Schattenwirtschafts-Fachmann – sagte zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Das bringt fast gar nichts.“ Insbesondere Goldhändler, Schmuckhändler, Autohäuser und der Kunsthandel sind von dem neuen Gesetz betroffen. Von Seiten der EU wird sogar ein generelles Verbot, Bargeschäfte in Höhe von mehr als 5.000 Euro zu tätigen, diskutiert. Unser Bundesfinanzminister Schäuble kann sich diese Praxis vorstellen. Spätestens jetzt sollte uns allen klar sein, wohin die Reise geht. Das nächste Limit sind dann 5.000 Euro und dann die komplette Abschaffung des sogenannten Tafelgeschäftes. Deutschland ist noch eines der wenigen Länder in Europa, in dem man anonym Geld, noch vollkommen legal, aus dem Bankenkreislauf ziehen und beispielsweise Edelmetalle erwerben kann. Solange dieses Zeitfenster noch offen ist, sollte es man nützen

 

Auch im Rest von Europa geht der Kampf gegen das Bargeld auf leisen Sohlen weiter und wieder einmal ist Griechenland der Testballon. Seit dem 1.1.2017 dürfen nur noch Rechnungen bis 500 Euro in bar bezahlt werden. Davor waren es noch 1.500 Euro. Alles darüber muss per EC/Kreditkarte oder Überweisung bezahlt werden. 

Jetzt kommt aber noch ein neuer, fieser Schachzug, um das Bargeld ins Abseits zu stellen: Man muss bestimmte Summen im Jahr, gekoppelt ans Einkommen, via Plastikgeld bezahlen, um steuerlich nicht benachteiligt zu werden. 

Hier die Grenzen:

  • Einkommen €7.000: mind. €700 via Kredit- oder EC Karte
  • Einkommen €10.000: mind. €1.000 via Kredit- oder EC Karte
  • Einkommen €30.000: mind. €4.500 via Kredit- oder EC Karte
  • Einkommen €60.000 mind. €12.000

Wer dieses Limit nicht erreicht, wird hart bestraft, nämlich mit 22% Strafzins auf die Differenz! Dies ist eine neue Stufe im Kampf gegen das gesetzliche Zahlungsmittel. Leider, wie von uns vorhergesagt, erst der Anfang.

 

In Portugal wurde nun eine Bargeldobergrenze von 3.000 Euro eingeführt. Bei Verstoß können Strafzahlungen von bis zu 10.000 Euro fällig werden.  

 

Bundestagswahl - Pest oder Cholera

Es ist an der Zeit, bei der kommenden Bundestagswahl eben diesen politischen „Eliten“, welche unsere Rechte immer weiter beschneiden – die dunkelrote Karte zu zeigen. Dem „Scheinheiligen“ SPD-Vorturner, EU-Profiteur und Populisten „Sankt Martin Schulz“ ist es nur kurzfristig gelungen, die Bevölkerung zu blenden. Mittlerweile erkennen immer mehr, dass es erbärmlich ist, als ehemaliger EU-Parlamentspräsident, gegen die Eliten zu wettern und von sozialer Gerechtigkeit zu schwadronieren, während man sich in Brüssel die Taschen mit Geld der Steuerzahler vollstopfte (Schulz kassierte u.a. als Abgeordneter 262 Euro Sitzungsgeld, auch wenn er Sitzungen „schwänzte“. Als Präsident des Europäischen Parlaments hat er während mehrerer Wahlkampfveranstaltungen im In- und Ausland das sogenannte Tagegeld der EU in Höhe von 304 Euro erhalten - hierzu dieses feine und sehenswerte Video). Noch ekelhafter ist es jedoch, dass der große Konzernkritiker Schulz 2014 als Präsident des EU-Parlaments offensichtlich alles dafür getan hat, um einen Untersuchungsausschuss zu verhindern, der die zweifelhaften Praktiken des Steuerparadieses Luxemburg durchleuchten sollte. Somit schützte er seinen Buddy, den EU-Kommissionspräsidenten Juncker, der 340 Konzerne nach Luxemburg eingeladen hat, damit diese Hunderte Milliarden Euro durch das Land schleusen konnten, um Milliarden an Steuern zu sparen. Die Steuerlast der hochprofitablen Unternehmen wurde in manchen Fällen auf unter ein Prozent gedrückt. Der Steuervermeidungswettbewerb innerhalb der EU ist ein weiteres Anzeichen dafür, dass die EU von einer wahren Einheit meilenweit entfernt ist und folglich in dieser Form keinesfalls langfristig funktionieren kann und wird. 

Ob CDU-Merkel mit ihrem flotten Spruch „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“ jedoch die bessere Alternative ist, sei dahingestellt. Wie es aussieht, wird sie die Wahl gewinnen, ohne auch nur irgendetwas dafür tun zu müssen und ohne den Bürgern mitzuteilen, was sie eigentlich vorhat. Sie beabsichtigt, nichts zu verändern, und hofft, dass die Probleme verschwinden. Wir sind in dieser Causa jedoch ganz bei Albert Einstein, welcher einst sagte: „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ Folglich ist von Merkel kein tiefgreifender Wandel in Deutschland und in der EU zu erwarten. Politik ist generell nicht dafür bekannt, äußerst innovativ, mutig und kreativ zu sein. Mit Vollgas weiterhin in die falsche Richtung scheint das Motto bei allen Parteien zu sein. 

Wie in unserem aktuellen Buch Sonst knallt´saufgezeigt, kommt der Wandel immer von unten – von uns Menschen, dem Souverän. Setzt sich die Erkenntnis für die Notwendigkeit eines tiefgreifenden und nachhaltigen Wandels durch, dann wird dieser friedlich verlaufen wie 1989. Verwehren sich die Eliten aus Politik und Wirtschaft diesem Wandel, dann blüht uns so etwas wie 1789 oder 1848. Es liegt an uns. Wie schon gesagt: Sonst knallt´s!

 

Die Grünen schaffen es, sich ohne große Hilfe von außen selbst zu demontieren. Ein wunderschönes Beispiel über das Innenleben und die „Geschlossenheit“ der Partei ist folgendes Video. Bezeichnend ist auch die interne Diskussion um Canan Bayram – Bundestagskandidatin des Wahlkreises Friedrichshain - Kreuzberg - Prenzlauer Berg Ost –, welche laut dem ehemaligen Fraktionschef im Abgeordnetenhaus Volker Ratzmann nicht wählbar ist. Bayram hatte den Parteikollegen Palmer mit der Aussage „Einfach mal die Fresse halten" attackiert. Sollten die Grünen so weitermachen, könnte ihnen durchaus dasselbe Schicksal drohen wie der FDP bei der letzten Bundestagswahl. Vielleicht gilt auch hier der Titel unseres 2. Buches: „Der Crash ist die Lösung".

 

Summa summarum ist für uns gegenwärtig keine der etablierten Parteien wählbar. Solange keine Partei konkrete und umsetzbare Vorschläge zu dem Thema Finanzmarktregulierung in ihrem Wahlprogramm aufzeigt, ist sie für uns nicht wählbar.

 

Dieselgate - ein aufgebauschter Skandal? 

Das Thema Diesel ist spätestens seit dem sogenannten „VW-Dieselgate“ in aller Munde. Urplötzlich hat man offenkundig erkannt, dass der Diesel anscheinend doch nicht so sauber ist und dass daher der nächste „ganz heiße Scheiß“ Dieselverbote in Innenstädten sind. Offenbar wird zu Lande und zu Wasser anscheinend mit zweierlei Maß gemessen. Während zu Lande knallhart gegen den Diesel vorgegangen wird, sieht man das zu Wasser offensichtlich vollkommen anders, denn allein 20 Kreuzfahrtdampfer pusten genau so viel Dreck in die Luft wie 120 Millionen Autos, und die 15 größten Schiffe der Welt machen ebenso viel Dreck wie 750 Millionen Autos. Der ökologische Fußabdruck der Schifffahrtsindustrie reicht von Schweden bis nach Madagaskar. Ob die mit Schweröl betriebenen Schiffe – welche größtenteils unter Billigflagge fahren – ebenfalls unter das Dieselverbot fallen, ist uns bis dato noch nicht bekannt, hierzu hat sich weder Frau Merkel noch Herr Dobrindt geäußert. Nach dem Dieselverbot kommt das Benzinerverbot. Volvo stellt seine Flotte schon ab 2019 in Richtung E-Mobilität um. Frankreich und Großbritannien beabsichtigen, bis 2040 den Verkauf von Verbrennungsmotoren komplett zu verbieten. Ob jedoch die Elektroautos der Weisheit letzter Schluss sind, ist noch nicht klar. Einer Studie des schwedischen Umweltministeriums, welche die Produktion der Lithium-Ionen-Akkus von Elektro-Autos genauer unter die Lupe genommen hat, zufolge muss man beispielsweise mit einem Tesla Model S acht Jahre fahren, damit es sich ökologisch rechnet. So entstünden bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicherkapazität rund 150 bis 200 Kilo Kohlendioxid-Äquivalente. Umgerechnet auf die Batterien eines Tesla Model S wären das rund 17,5 Tonnen CO2. Das ist enorm viel, betrachtet man den jährlichen pro-Kopf-Ausstoß an CO2 in Deutschland von rund zehn Tonnen. Erst nach acht Jahren siegt das Elektroauto in der CO2-Bilanz. Die schwedische Studie rechnet vor: Ein Fahrzeug mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor könne acht Jahre gefahren werden, bevor es die Umwelt so stark belastet habe wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S, zumal der Stromverbrauch beim Fahren dabei gar nicht berücksichtigt ist. Bei einem kleineren E-Fahrzeug wie dem Nissan Leaf wären es noch etwa drei Jahre.“ Selbstredend gibt es auch zahlreiche Studien, welche zu anderen Ergebnissen kommen. Solange wir jedoch Strom aus Atomkraft, Braun- und Steinkohle sowie Gas gewinnen, sollten wir uns überlegen, ob Elektrofahrzeuge tatsächlich das Nonplusultra sind. Dass wir neue Wege gehen müssen, ist glasklar; in welche Richtung es gehen wird, noch lange nicht. 

 

G20 - „Krawall und Remmidemmi"

So heißt ein bekanntes Lied der Hamburger HipHop-Formation Deichkind. Im Juli wurde der Song dann auf dem G20 Gipfel in Hamburg gelebt.  Die Kosten des Gipfels stehen in keiner Relation zu dessen Nutzen. Obendrein produzierte der Gipfel der Politikerkaste leider nicht die schönen Bilder, die sie erwartet hatte. Auf Wunsch Merkels fand der Gipfel trotz expliziter Warnungen in Hamburg statt. Die Folgen der Entscheidung sind heute hinlänglich bekannt. Während die Politiker in der Elbphilharmonie Trüffel und Kaviar speisten und von der Polizei beschützt wurden, wurde Hamburg dem wütenden Mob über-  und die Bürger im Stich gelassen. Heute weisen die Politiker jegliche Verantwortung für das Debakel von sich, und der Bürger ist einmal wieder der Dumme. Es stellt sich die berechtigte Frage. Wenn schon ein paar tausend gewaltbereite Demonstranten fast die gesamte deutsche Polizei binden, was geschieht dann, wenn so etwas wie in Hamburg in mehreren Städten gleichzeitig passiert? Auf diese Frage konnte uns bisher noch kein Politiker eine Antwort geben.

4. Status quo Europa - die Insolvenzverschleppung geht weiter


"Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren." 
Ayn Rand


Entgegen der vielen Jubelmeldungen sehen wir die Lage in Europa keinesfalls positiv – sondern realistisch. Einerseits sind die Zinsen weiterhin bei 0 und werden dort auch noch sehr lange bleiben. Andererseits steigen die Preise. Gegenwärtig liegt die Inflationsrate bei 1,8 Prozent. Der Internationale Währungsfonds (IWF) fordert, dass sich deutsche Sparer für längere Zeit trotz Nullzinsen mit stärker steigenden Preisen abfinden sollen. Wir fragen uns jedoch, warum wir das tun sollen?

Die irrsinnige EZB-Notenbankpolitik hat den deutschen Sparer bis heute bereits über 436 Milliarden Euro gekostet und macht es den jungen Menschen immer schwerer, adäquat für ihr Alter vorzusorgen. Nach wie vor versuchen die EZB und die nationalen Notenbanken die Krise mit der Druckerpresse zu lösen. Bis Ende des Jahres hat die EZB knapp 2,2 Billionen Euro aus dem Nichts erschaffen. Mittlerweile hat die EZB – unter der Ägide von Mario Draghi – was das Volumen der Bilanzsumme anbelangt selbst die US-Notenbank FED überholt, und es wird fleißig weitergedruckt – momentan 60 Milliarden Euro pro Monat. Niemals in der Geschichte der Menschheit wurde eine Krise nachhaltig mit der Notenbankpresse gelöst. Sollte es in der Eurozone tatsächlich so prächtig laufen, dann könnte das Aufkaufprogramm umgehend gestoppt und der Leitzins erheblich erhöht werden. Beides wird jedoch nicht geschehen. Hätten wir beispielsweise einen Zinssatz von fünf Prozent, dann wäre Finanzminister Schäubles „Schwarze Null“ passé, und Frankreich, Spanien, Italien, Portugal und Griechenland hätten erhebliche bis unvorstellbare Probleme, sich an den Märkten zu refinanzieren.  Wer sich über dieses Ergebnis freut, sollte sich ernsthaft überlegen, ob er nicht doch allzu lange in der Sonne gelegen hat.

Über ein Drittel aller Staatsanleihen sind schon in der Hand der EZB. Ebenso Milliarden an Unternehmensanleihen. Viele Unternehmen, die eigentlich Pleite gehen müssten, werden so künstlich am Leben erhalten. Unternehmen, die gut wirtschaften, werden dagegen mit Negativzinsen bestraft. Auch im völlig überschuldeten Japan herrscht Planwirtschaft der Notenbanken. Die japanische Notenbank besitzt die Bank of Japan bereits 75 Prozent aller ETF´s.


Schweiz & Franken ein sicherer Hafen? Mitnichten!
Aber auch unsere Schweizer Nachbarn sind ganz vorne mit dabei bei diesem verantwortungslosen Wahnsinnsspiel. Die Bilanzsumme der Schweizer Nationalbank (SNB) ist auf beachtliche 797 Mrd. CHF angeschwollen und liegt nun bei 122,6% des nominalen Schweizer BIPs . Davon sind 745 Mrd. CHF Devisenanlagen. Es werden Franken aus dem Nichts geschöpft um den CHF künstlich zu schwächen. Unmengen von Euro und Dollar werden aufgekauft bzw. Anlagen in Anleihen und Aktien getätigt. Die SNB ist federführend dabei, beim Manipulieren von Wechselkursen, Anleihen, Zinsen und Aktienbewertungen. Ende 2016 hielt die SNB 309 Mrd. CHF Anlagen in Euro und 231 Mrd. CHF in Dollar. Die SNB hält Stand Juni 2017 alleine 19 Millionen Apple-Aktien in einem Wert von 2,8 Mrd. Dollar, aber auch Aktien von Amazon, Facebook, Alphabet und Microsoft in einem Volumen von jeweils über 1 Mrd. Dollar. Insgesamt beträgt das Engagement in US-Aktien bereits 85,7 Mrd. Dollar, verteilt auf 2500 Einzeltitel. Wer wirklich denkt, das die Schweiz und der Franken Sicherheit garantieren, der sollte sich diesen Chart und das Portfolio der SNB genau anschauen und nochmals darüber nachdenken. 

Am 16.06.2017 hat „ die Welt“ folgendes geschrieben: „Diese Forderung des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat es in sich: Die Deutschen sollen sich trotz Nullzinsen auf steigende Preise einstellen – für längere Zeit. Nur so sei eine Erholung der Euro-Zone möglich.“ Was war die Folge? Nein, Deutschland hat nicht etwa dem IWF die Zusammenarbeit aufgekündigt, nein die Bürger sind auch nicht auf die Barrikaden gegangen und unsere Politiker haben sich ebenso wenig empört. Es ist schlicht und einfach nichts geschehen. Was muss denn eigentlich passieren, bis sich die Bevölkerung gegen die Enteignung wehrt? Wie dämlich sind wir eigentlich? 

Obendrein haben die Target2-Verbindlichkeiten einen neuen Rekordstand erreicht. Auf dem folgenden Chart ist deutlich zu erkennen, wie es bei uns kontinuierlich auf- und in Spanien und Italien abwärtsgeht.


Unserer Ansicht nach handelt es sich hier keinesfalls um ein nachhaltiges Geschäftskonzept. Und unter uns: Die Kohle werden wir nie wiedersehen. Ob man sich in Anbetracht dessen über den Exportweltmeistertitel – welchen wir zum Teil selber finanzieren – freuen soll,  sei einmal dahingestellt. Nachhaltig ist dieses Geschäftsmodel jedenfalls nicht.

Aber es kommt noch besser: Das letzte Aufbäumen der EU zeigt sich hier: 

Mittlerweile scheint sich der totale Realitätsverlust unter den EU-Granden in den Elfenbeintürmen in Brüssel breit zu machen. Anders lässt sich der Plan von EU-Kommissionspräsident Juncker, den Euro in der gesamten Europäischen Union einführen, also auch in den ärmeren osteuropäischen Ländern, nicht erklären. Ferner sollen alle EU-Länder der Schengen-Zone, d.h. ohne Grenzkontrollen, beitreten, wie EU-Diplomaten vor Junckers Grundsatzrede im Europaparlament sagten. Obendrein soll die EU weiterwachsen: Bis 2025 könnte sie um die 30 Mitglieder haben. Unser Finanzminister Wolfgang Schäuble findet die Idee gut. „Bundesfinanzminister Schäuble unterstützt die Pläne von EU-Kommissionspräsident Juncker, knüpft eine Erweiterung der Eurozone jedoch an die Erfüllung bestimmter Kriterien.“ Moment mal: Gab es das nicht schon einmal? Und hat man nicht genau diese "bestimmten Kriterien" rigoros gebrochen? Waren diese Kriterien nicht Grundlage für die Währungsunion? Maastrichter Kriterien? Lissabonner Vertrag? No Bail Out Klausel etc.. Diese Gesetze und Kriterien wurden allesamt verletzt und gebrochen. 

Wieso sollte es dieses Mal funktionieren? Seit Jahren gibt es von oberster Stelle Vertragsbrüche am laufenden Band ...

Waren die Krisen der letzten Jahre nicht heftig genug? Hat man denn gar nichts gelernt? Der Euro funktioniert nicht! Nun will man die destruktive Währungsunion auf weitere Volkswirtschaften ausweiten. Besser wäre es, wenn wir anfangen würden, Länder von ihr endlich zu befreien (Griechenland, Italien, Spanien, Frankreich etc.), um den Menschen und der Wirtschaft zu helfen. So ist es nur ein langsamer Tod auf Raten. 

Bei so viel Weltfremdheit und Realitätsverlust darf man sich nicht wundern, wenn „Populisten“ immer stärker werden und die nächsten Wahlen in Europa vielleicht sogar gewinnen.

 

Am 11. und 18. Juni 2017 wurde in Frankreich das Parlament neu gewählt, und die Bewegung des „Heilsbringers“ und französischen Präsidenten Macron mit seiner Partei La République en Marche hat das politische Establishment in Paris mit seinem Sieg erschüttert. Jetzt müssen Macron und seine Mannschaft jedoch liefern. Ob er dies schafft, ist hinsichtlich der starken französischen Gewerkschaften keinesfalls sicher. Die ersten Streiks stehen bereits vor der Tür, und Macron kann sich auf einen heißen Herbst gefasst machen. 

Ob seine jüngsten Äußerungen, er werde mit seiner Reformpolitik  „weder vor den Faulenzern noch den Zynikern, noch den Extremen zurückweichen" helfen, die Lage in Frankreich zu beruhigen, ist fraglich. Wenigstens sieht „Make-up-cron“ dabei gut aus. In den ersten drei Amtsmonaten hat Le President 26.000 Euro für Kosmetik und Make up ausgegeben. Das erinnert fast schon an Marie Antoinette zu Beginn der Französischen Revolution: "Sollen sie doch Kuchen essen“. 

Liefert Macron jedoch nicht und bringt das wirtschaftlich schwer angeschlagene Land nicht auf Vordermann, dann können wir uns alle ausmalen, wer die nächste Präsidentin in Frankreich wird. Ein mahnendes Beispiel hierfür sind die USA. Was hat man sich von dem „US-Heilsbringer“ Obama nicht alles versprochen. Man hat ihm bereits zu Beginn seiner Amtszeit den Friedens-Nobelpreis umgehängt, dummerweise hat er dann mehr Bomben abgeworfen als sein Vorgänger Bush. Offensichtlich hat Obama jedoch sehr viele US-Amerikaner enttäuscht, denn die Folge von Obama war kein geringerer als der twitternde US-Präsident Donald Trump. Nicht auszumalen, wer auf ihn folgt, wenn auch dieser erwartungsgemäß die Amerikaner enttäuschen wird.

 

Griechenland ist nach wie vor bankrott. Dennoch erhält das Land laufend neues Steuergeld. Ende Juni stimmte der Haushaltsausschuss des Bundestages der Auszahlung aus dem Euro-Rettungsfonds zu, obwohl vom IWF bis heute kein Geld fließt. Folglich kann Griechenland weitere Hilfen erhalten. Anfang Juli 2017 sollte das erste Geld aus dem Paket fließen. Es ist an der Zeit, dass auch Abgeordnete mit Haus und Hof für ihre Entscheidungen haften müssen. Wie kann es sein, dass jetzt im Falle von Griechenland seit Jahren Insolvenzverschleppung betrieben wird. Wir werden das Geld von Griechenland niemals wiedersehen, wenn nicht einmal Deutschland als Exportweltmeister in Rekordjahren mit Rekordsteuereinnahmen und Rekordüberschüssen einen Cent Schulden zurückbezahlt. Lächerlich sind die Gewinne (1,34 Milliarden Euro), die Deutschland mit den Griechenlandanleihen verdient hat. Sie stehen in keinem Verhältnis zu den tatsächlichen Risiken des faktisch bankrotten Landes. Der Schuldenschnitt Griechenlands muss und wird kommen – jedoch erst nach der Bundestagswahl. 

 

Wie von uns erwartet, hat die Bankenkrise das wirtschaftlich marode Italien abermals erfasst. Erneut müssen die Steuerzahler für die Rettung von zwei Banken bluten. Die Regierung stellt bis zu 17 Milliarden Euro für die Institute Veneto Banca und Banca Popolare di Vicenza bereit. Die EZB-Bankenaufsicht hat diese als wahrscheinlich nicht mehr überlebensfähig eingestuft. Sie sollen jetzt so abgewickelt werden, dass Kunden, Gläubiger und Beschäftigte so wenig wie möglich und der Steuerzahler so viel wie möglich bluten müssen. Abermals spielt Risiko und Haftung keinerlei Rolle! Damit ist die erst kürzlich beschlossene EU-Bankenunion kläglich gescheitert und zeigt, dass die EU aktuell nicht funktioniert. Das Ziel der Bankenunion ist es, einen einheitlichen Aufsichts-und Abwicklungsmechanismus zu implementieren und die Steuerzahler in Zukunft nicht mehr für Bankenrettungen heranzuziehen. Was ist der Mehrwert von EU-Gesetzen, wenn sich schlussendlich niemand daranhält?

5. USA - eine Weltmacht außer Rand und Band

Auch unter Trump steigen die Schulden der USA weiter exponentiell (über 20 Billionen Dollar) und die nächste Schuldenobergrenze rückt unaufhaltsam näher. Nicht nur die Schulden sind außer Rand und Band sondern auch Trump. Wird deshalb gegen Nordkorea gezündelt? 

Hier mal die US Schulden in einem Video dargestellt, um es zu verbildlichen.

Hier eine sehr informative und wuselige Seite zu den US-Schulden. Bitte beachten Sie auch ganz unten rechts das Dollar/Gold/Silber Ratio!

http://www.usdebtclock.org

6. Allgemeines

Unsere Warnung bzgl. Berufsunfähigkeits (BU)-Versicherungen ist nun auch offiziell bestätigt. BU´s zahlen selten und versuchen Zahlungen zu vermeiden. 

Hierzu Pflicht - bitte anschauen: https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-4-april-2017-100.html
Vor allem ab Minute 40:45 zeigt ganz klar warum Riester, Betriebsrente und Co  nicht sinnvoll sind. 

Seit Jahren warnen wir davor. Diese sind reine Subventionsprogramme für die Finanzwirtschaft. 



Aufgrund der vielen Anfragen zu Kontos, wo gibt es noch Zinsen, Crowdfunding, P2P (Privatkredite) und Bitcoin: 

Kostenloses Konto:
Immer mehr Banken führen monatliche Kontogebühren ein. 
Es gibt noch kostenlose Konten z.B. hier sogar mit einer kostenlosen Visa Kreditkarte mit der mal weltweit kostenlos Geld abheben kann. Voraussetzung pro Jahr mindestens 8.400 Euro einzahlen bzw. monatlich 700 Euro. Dafür gibt es sogar noch 0,2 Prozent Zins. 


Crowdfunding & P2P - hier gibts noch Zinsen:

Bei Kapilendo können Sie in verschiedene deutsche Unternehmen vom Start-up bis zum Traditionsunternehmen investieren in unterschiedlichen Risikoklassen und mit attraktiven Zinsen. Einfach anmelden, Projekt nach Gusto aussuchen und loslegen. 

Crowdfunding im Immobilienbereich:
Bergfürst

P2P Kredite - entweder selber aussuchen oder sich ein Portofolio aussuchen lassen von auxmoney direkt. Diese haben im Schnitt eine Rendite von über 5 Prozent p.a. 



Bitcoin & Co. 
Mit unserer Prognose zu Bitcoin im letzten Newsletter lagen wir goldrichtig.
Der Kurs ist von 800 Euro Ende 2016 auf teilweise bis fast 4.000 Euro gestiegen und steht aktuell (22.09.2017) bei 3.000 Euro. Wie gesagt das Ganze ist sehr volatil, spekulativ und man sollte nicht mehr als 1 - 5 Prozent seines Gesamtvermögens einsetzen. Wir werden in einem unserer nächsten Newsletter ausführlich auf Bitcoin, Blockchain und Kryptowährungen eingehen. Wer nicht warten kann, schaut sich schon einmal dieses Video an. 

Wegen der unzähligen Anfragen hier in aller Kürze: 

Bitcoins und andere Kryptowährungen können bei folgenden seriösen Anbietern erworben und hinterlegt werden: 
Litebit (hier werden sehr viele Coins angeboten)
Anycoin
Bitcoin 
Bittrex 
Kraken 


Wer seine Coins nicht bei den Börsen hinterlegen möchte, kann diese in Wallets hinterlegen. 

Empfehlenswerte Wallets: 

Jaxx - Bitcoin und andere mit private key
Bitcoin: Nur Bitcoin (mit private key)
Etherum und viele weitere (mit private key)
Monero: Nur Monero (mit private key)

Die sicherste Art und Weise:
Hardware: Ledger: Wie ein USB Stick  (mit private key)



Der Gründer der Antiviren-Firma McAfee sieht den Bitcoin Preis bei 500.000 Dollar: https://www.cnbc.com/video/2017/09/13/john-mcafee-claims-bitcoin-is-headed-to-500k.html
Sollte dies nicht in drei Jahren erreicht werden, hat er per Twitter angekündigt sein bestes Stück live im Fernsehen zu verspeisen. Also entweder sind alle Bitcoin Besitzer in drei Jahren reich oder wir alle haben was zu lachen ;-) 

7. In eigner Sache
 

Im Frühjahr ist unsere neue Webseite (www.friedrich-weik.de)   fertig geworden. Wir freuen uns über Lob, Kritik und sonstige Anregungen. 


Auch auf Twitter sind wir nun aktiv und versorgen Sie gerne täglich mit aktuellen Nachrichten. https://twitter.com/FRIEDRICH_WEIK


Seit 28. Juni 2017 ist unser drittes Buch „Kapitalfehler“ auch als aktualisiertes Taschenbuch erhältlich.


Sie möchten uns für Ihre Firmenveranstaltung oder einen Vortrag buchen? 
Wenn Sie uns live erleben möchten, können Sie uns für einen Vortrag buchen. Referenzen finden Sie hier und Impressionen hier

oder uns auf den folgenden Veranstaltungen besuchen: https://fw-redner.de/vortraege-seminare/live-vor-ort/

 

Haben Sie Interesse an einer Beratung zur Vermögenssicherung, wenden Sie sich gerne jederzeit vertrauensvoll an uns: info@fw-vs.de oder unter 07172 9119-717

 

Friedrich & Weik Wertefonds

Deutschlands erster, offener und täglich handelbarer sowie physisch hinterlegter Sachwertfonds

Unser erster Fonds – der täglich handelbare offene Sachwertfonds – Friedrich&Weik Wertefonds soll Anlegern als „Fels in der Brandung“ Schutz vor Inflation, Negativzins und Enteignung bieten. Die von uns mandatierten Fondsmanager agieren in diesem Umfeld zurückhaltend und mit dem angemessenen Respekt gegenüber dem uns anvertrauten Vermögen. 
 

Was spricht für den FRIEDRICH & WEIK WERTEFONDS?

  • Offener, täglich handelbarer Fonds
  • Faire Kostenstruktur
  • Vollkommen transparent
  • Es wird ausschließlich in Sachwerte Investiert
  • Spezialisten kümmern sich um jede Assetklasse
  • Edelmetalle und Diamanten werden in Deutschland verwahrt


Wie erwartet zeigten sich im Monat August deutliche Besserungstendenzen beim Gold und den Goldminenaktien. So konnte der Goldpreis im August um knapp 3,5% zulegen, beim Goldminenindex HUI waren es sogar 8,4%. Aufgrund der US-Dollar-Schwäche konnten wir als Euro-Edelmetallinvestoren noch nicht deutlicher von dieser Entwicklung profitieren, aber angesichts der unzähligen und ungelösten Probleme der Währungsunion, sehen wir auch für den Euro-Goldpreis enormes Aufwertungspotential. Als besonders wertbeständig und gleichzeitig attraktiv hat sich die Investition in Aktien von Unternehmen erwiesen, die Ziel einer Übernahme sind. Das Aktiensegment welches von der Knoesel & Ronge Vermögensverwaltung verwaltet wird, erzielte seit Fondauflage einen Wertzuwachs von 3,75% (Stand: 19.09.2017)

 

Der Friedrich & Weik Wertefonds ist ein vollkommen transparent agierender Fonds, alle investierten Werte werden wöchentlich auf der Webseite www.fw-fonds.de veröffentlicht. 

 

Als Abonnent unseres Newsletters bieten wir Ihnen die Möglichkeit Fondsanteile des Friedrich & Weik Wertefonds in Verbindung mit einem kostenfreien comdirect-Depot mit 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag zu erwerben. Bitte fordern Sie bei Interesse Ihre Informations- und Zeichnungs-unterlagen unter dem Stichwort „FW-NL100“ über das Kontaktformular oder telefonisch unter der kostenfreien Rufnummer: 0800 – 777 800 1 an.

TV


Radio: 
NDR 2 - "Niedrigzinsen Bye, bye Wohlstand"
Saarländischer Rundfunk "Fragen an den Autor" zu "Sonst knallt´s"

Print online
Aktuelle Berichte über und Kommentare von uns finden Sie auf unserer Webseite.

Für Fragen, Lob und Kritik stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung und freuen uns über Ihr Feedback. 

Die Welt ist turbulent, und eines ist sicher: Langweilig wird es nicht, aber es ist besser, darauf vorbereitet zu sein – mental aber auch monetär. In diesem Sinne: Machen Sie es gut und bleiben Sie gesund!

Herzlichst Ihr

Marc Friedrich & Matthias Weik

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