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Wächst da was?

Da wächst was!


In unserem Netzwerk sprießen gute Ideen und unser Team wird größer, was uns sehr freut.

Wir haben gelernt, dass es nicht immer leicht zu erzählen ist, welche gesellschaftlichen Veränderungen wir zum Ziel haben und es nicht schnell gesagt ist, wie man das umsetzen kann. Doch die Reflexion der Erfahrungen hat uns darin bestärkt, weiter das zu tun, was wir für richtig halten: Bewusstsein schaffen über Vorurteile, Abkürzungen und Vereinfachungen.


In diesem Sinne wünschen wir ganz viel Spaß beim Lesen, Hören und Sehen,

Working Between Cultures

Working Between Cultures Inside!

Wir freuen uns sehr, dass wir seit Februar vier neue Trainer_innen zu unserem Team zählen dürfen. Mit Andrea Schlüter, Saeid Herawi, Matthias Haberl und Mohamed Dweidari (von links oben im Uhrzeigersinn) ist Working Between Cultures gewachsen.

Mehr zu den Arbeitsschwerpunkten und Erfahrungen unserer Trainer_innen und mehr zu unserem Team finden Sie auf unserer Website.

 
Zur Team-Seite von WBC
Working Between Cultures im Podcast 

The Journey als gesellschaftspolitisch-journalistisches Projekt, das dazu beitragen will, Verständnis sowie Respekt für und Begegnung mit Migrant_innen zu fördern hat einen Podcast mit Working Between Cultures gemacht.
Mit Peter Arp von The Journey Stories waren wir in einem wirklich interessanten Dialog und freuen uns darüber, dass man uns hier hören kann und darüber, dass wir auf manches ein kritisches Licht werfen konnten.
Zum Podcast
Maria Prahl in der Jury  des Pitchfestivals auf dem Münchner Stiftungsfrühling (2. v. links)

Maria Prahl war als Jurorin zum Pitchfestival im Rahmen des Münchner Stiftungsfrühlings eingeladen. Dort stellten 20 ausgewählte Social Start-ups, Projekte und Initiativen ihre Ideen und Innovationen aus den Bereichen Umwelt, Bildung, Gesundheit, Demokratie und Integration vor. Die Pitches wurden nach den Kriterien „Machbarkeit“ und „gesellschaftlicher Impact“ bewertet.  Die Gewinnerin war Ellen Schmidtko von soulcraftdesigns. Auf dem 2. und 3. Platz erhielten Marcel Bischofberger und Lasse Münstermann von Berg und Mental sowie Kai Schmidt von CDF jeweils einen Voucher für die Gründungsförderung im SEA:incubate Programm.

Working Between Cultures Projekte

Training "Erfolgreiche Zusammenarbeit in internationalen Projekten. Wie erreichen wir einen Dialog auf Augenhöhe?"

Auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten ist ein Wunsch, den sowohl Projektverantwortliche als auch Mitarbeiter_innen teilen. Wir erleben jedoch häufig, dass der Weg dorthin nicht so einfach ist. 

Verschiedene Faktoren, etwa historische und strukturelle Gründe können eine Herausforderung darstellen. Elke Heublein hat dazu ein Training mit Projektkoordinator_innen durchgeführt, das die Fragen klärt: Was kann konkret getan werden, um gemeinsam mehr Augenhöhe in der Zusammenarbeit zu erreichen? Wie können wir sensibel mit Machtunterschieden, unbewussten Vorurteilen und kulturellen Unterschieden umgehen? Und: welche Best-practice-Strategien gibt es, um eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu etablieren?

Buchtipp zum Thema
Working Between Cultures Projekte

Working Between Cultures feiert "Diversity Days" mit Microsoft

Am 28. und 29. Mai hat Microsoft "Diversity Days" gefeiert. Eliza Skowron hat dazu den interaktiven Mini-Workshop „Working in Multicultural Teams“ gehalten und eine anschließende E-Session für Kolleg_innen deutschlandweit.
Wie bewusst sind wir uns unserer kulturellen Hintergründe und wie beeinflussen sie unsere Zusammenarbeit mit anderen? In der Session ging es um die Reflexion persönlicher Wahrnehmungen und Interpretationen und um die kulturellen Dimensionen und Stereotype, die diese begleiten.
Ziel des Workshops war es, die Einflüsse auf unsere Zusammenarbeit mit anderen zu durchleuchten und Learnings für den Arbeitsalltag daraus mitzunehmen.

Lesestoff!
Weil wir längst woanders sind

Layla und Basil waren immer eine untrennbare Einheit, Geschwister, die zusammengehören, zwischen die nichts kommt. Bis Layla eine Entscheidung trifft, die alles verändert und die niemand versteht: Sie beschließt zu heiraten. Einen Mann in der alten Heimat, Saudi-Arabien. Keine Entscheidung aus Liebe, sondern aus Prinzip.
Rasha Khayat bricht in ihrem Buch die Komplexität der Fragen nach Heimat, Kultur und Wurzeln auf und löst sie von Nationalität oder Kollektivismus. Ihr Geschwister-Roman stellt Klischees auf den Kopf und bezeugt, dass wir Menschen nicht so einfach zu verorten sind. 

DuMont Roman, Gebunden, 192 Seiten, 
ISBN 978-3-8321-9814-5, erschienen: 15.03.2016 
Mehr zum Buch
Empfehlung aus unserem Netzwerk:

Im Rahmen des EU-Projekts „Minorities as opportunity and occasion for chrysalis“ hat unser Netzwerk-Partner Südwind einen Massive Open Online Course mitentwickelt, bei dem es um Diversität geht. Der Kurs „Union of minorities. Educational tools for the European cultural mosaic“ ist für alle offen und zugeschnitten auf Interessierte, die mit Lehre, kulturellen Minderheiten und mulitkulturellen Gruppen zu tun haben. Der kostenlose Kurs gibt theoretischen Input, aber auch praktische Tools und Best-practices an die Hand, um mehr Inklusion in der Pädagogik auf den Weg zu bringen.

Zum "Educational-Tools"-Kurs
Working Between Cultures im Video

Wie lassen sich die Begriffe Heterogenität und Diversität voneinander abgrenzen? Welche Möglichkeiten haben Hochschulen auf Vielfalt unter Studierenden zu reagieren?
Die Universität Wien hat unsere Gründerin Elke Heublein zu diesem Thema um einen Gastvortrag gebeten. Dabei ist unter anderem ein Kurzinterview mit praktischen Tipps zur Umsetzung im Seminarraum entstanden.

 
Zum Kurzinterview
Working Between Cultures in der Süddeutschen Zeitung
Süddeutsche Zeitung, Texte: Larissa Holzki, Illustration: Jessy Asmus, 07.05.2019


Gibt es ein paar konkrete Tipps, die uns bei der Zusammenarbeit mit Kolleg_innen in multinationalen Teams helfen können? Worauf muss ich im Ausland vorbereitet sein?
Diese Fragen hat Larissa Holzki von der Süddeutschen Zeitung an uns gestellt. In Ihrem Artikel gibt es Empfehlungen zum Nachlesen.
Entscheidend für uns bleibt der "Tipp" mehr nach den Menschen zu fragen, eine Beziehung aufzubauen, Unsicherheiten im Umgang auch auszuhalten und sich zu trauen, Erfahrungen zu sammeln. Damit haben wir überall wirklich gute Erfahrungen gemacht. 
Zum Online-Artikel
Working Between Cultures Projekte

Workshop "Vom Projekt zur Organisationsentwicklung - nachhaltige Diversität und Inklusion" im Rahmen der III Abschluss-Qualifizierung
„Wir Sind Dabei“

Zur kulturellen Öffnung von Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg durch die Baden-Württemberg Stiftung gab es bereits mehrere Projekte. Um die angestoßenen Veränderungen dauerhaft zu verankern, haben die Projektleiter_innen nun an den Fragen gearbeitet: Wo und wie kann sich meine Organisation nachhaltig verändern? Wie verstetige ich den stattgefundenen Wandel? Wie sorgen wir dafür, dass nach Projektende die Veränderungen inhaltlich, strukturell und in unsere Kultur weiter getragen werden?

Dabei stand unser Workshop unter dem Motto: „Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann."
(Francis Picabia)

Working Between Cultures Projekte

Female Founders Night

Zur Female Founders Night am 02. April im Strascheg Center for Entrepreneurship wurden Gründerinnen und Unternehmerinnen eingeladen, von ihren Gründungsgeschichten und Erfahrungen als Female Founders zu berichten. 
Besonders groß war die Resonanz des Publikums auf unser Statement, dass Gründung nicht zwangsläufig berufliche Verausgabung bedeuten muss, sondern dass Zeit für sich selbst, für Familie und private Interessen Platz haben soll und darf. Das Wachstum mag dann erst einmal langsamer voran gehen, aber das Ziel ist die langfristige Wirksamkeit, nicht der kurzweilige Erfolg.
Lesestoff!
Dement aber nicht bescheuert!

Demenzkranke wollen als Menschen wahrgenommen werden. Aber wir "Gesunden" können nicht ertragen, einen geliebten Angehörigen ins Vergessen gleiten zu sehen - wir therapieren, beschäftigen und medikamentieren, damit wir uns nicht hilflos fühlen. Doch hilft das den Dementen? Nein, im Gegenteil. Die Kranken möchten in ihrem So-Sein angenommen werden. Dafür plädiert Michael Schmieder, und dieses Konzept praktiziert er im Pflegeheim Sonnweid mit beeindruckendem Erfolg.
Ein Buch, das uns alle angeht.


Wissen & Werte Ratgeber, Ullstein Taschenbuch, Broschur, 224 Seiten,
ISBN-13 9783548377100, erschienen: 09.03.2018
Mehr zum Buch

Nachgefragt ...

bei Selina Byfield - Geschäftsführerin von querstadtein

Was bedeutet Vielfalt für dich?
Zu Vielfalt gehören Lebensentwürfe, Herkünfte, Mindsets, Lebenssituationen und Geschlechtsidentitäten. Doch das ist nur der erste Schritt. Die Gesellschaft in der ich leben möchte, erkennt alle Lebensentwürfe an, ermöglicht Teilhabe und respektiert alle Menschen in ihrer Persönlichkeit. Als zweiten Schritt braucht es daher die Fähigkeit der Einzelnen und der Gesellschaft jeden Menschen zu sehen und anzuerkennen.

Deine Arbeit in drei Worten:
sinnstiftend. vielfältig. nervenaufreibend. 

Deine Lese-Empfehlung:
Eure Heimat ist unser Albtraum von Fatma Aydemir und Hengameh Yaghoobifarah. Viele Stimmen. Wütend und humorvoll. Ich empfehle dieses Buch allen, die unsere vielfältige Gesellschaft mitgestalten wollen.

Querstadtein e.V. bietet ungewöhnliche Perspektiven und spannende Geschichten. Und lädt dazu ein, die Städte Berlin und Dresden mit anderen Augen zu sehen.

Das ganze Interview bei uns auf Facebook
Was gibt`s bei Ihnen Neues? Was ist für Sie Vielfalt? Teilen Sie es mit uns auf Facebook oder schreiben Sie uns!
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